Dienstag, 5. Februar 2013

Das kam jetzt aber ungelegen: Atheist Dawkins unterliegt in Uni-Debatte

Manche atheistischen Internetseiten basteln wahrscheinlich gerade an Relativierungen und Ausreden: Ihr missionarischer Vorkämpfer Richard Dawkins trat am 31. Januar zu einer Debatte über die Rolle der Religion im 21. Jahrhundert in der Uni von Cambridge an. Sein gläubiger Gegenspieler war der frühere Primas der anglikanischen Kirche, Rowan Williams. Das Interessante: Nach der Dis-
kussion konnten die Zuhörer in der Uni darüber abstimmen, wer von beiden in seinen Argumenten überzeugender war. Das Ergebnis war für den Spitzen-Atheisten Dawkins betrüblich: Dawkins erhielt für sein Zerrbild von Religion noch nicht einmal halb so viele Stimmen (136) wie Williams (324).

Der Schmerz sitzt tief bei allen Atheisten, die sich vom Schlagabtausch Atheist gegen Christ wesentlich mehr versprochen hatten.
Verschiedene Quellen, z.B. "idea" --- > KLICK MICH !

Kommentare:

  1. Danke für dieses erfreuliche Fundstück !

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  2. Erklärung ist doch ganz einfach: das Publikum war nicht neutral, sondern bestand nur aus religiösen Fantikern. An Herrn Dr Dawkins und seinen Argumenten kann das selbstverständlich nicht gelegen haben.

    Dawkins gelingt eins hartnäckig NICHT: zu beweisen, daß es keinen Gott gibt. Rumstänkern kann er recht gut, Stänkern ersetzt keine Beweisführung (sagt mein Biologengatte)

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