Mittwoch, 27. Februar 2013

Wollen "Spaghettimonster" christliche Großveranstaltung stören?

Das ist eigentlich das typische Vorgehen von unbedeutenden Minderheiten: Weil sie sonst wohl kaum Chancen auf mediale Beachtung hätten, hängen sie sich bevorzugt an irgendwelche größeren Veran-
staltungen dran und hoffen - meistens mit Erfolg - auf laufende Kameras. 

So wird es möglicherweise auch bei der anstehenden Großveranstaltung "ProChrist" in Frankfurt sein, die am 3. März eröffnet wird. Wie man aus dem Internet erfahren hat, wollen Anhänger der "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters" dort als Störer auftreten und unter anderem eine alternative "Nudelmesse" feiern.
Mir scheint, die Damen und Herren jener "Religion" merken gar nicht, was für ein Armutszeugnis sie sich damit selbst ausstellen...
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Kommentare:

  1. Lieber Blogger,

    natürlich dürfen Sie sich gegen die geplante Aktion sträuben, sie verunglimpfen, Ihre Antipathie (auch deftig) kund tun und selbst dioe Veranstaltung loben und fördern.

    Aber bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Es ist eine grundgesetzliche Freiheit der Meinungsäußerung, die hier erfolgt. Und diese ist zulässig und im Ergebnis demokratisch wichtig. Auch wenn Ihnen das nicht gefällt.

    Punktum.

    Heiner Endemann, Köln

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  2. Selbstverständlich haben auch völlig unbedeutende Minderheiten Rechte. Dazu stehe ich. Und lächerlich machen dürfen die sich auch nach Belieben. Punktum.

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