Samstag, 19. Oktober 2013

Der nächste Skandal: Limburger Bischof hat in Afrika zu wenige schwarze Hände geschüttelt...

Ob inzwischen schon ein Reporter vom "SPIEGEL" unterwegs nach Südafrika ist, um vor Ort gegen den Limburger Bischof zu ermitteln? - Möglicherweise bahnt sich da nämlich der nächste Skandal rund um Bischof Tebartz-van Elst an. Wie die deutschsprachige
Seite "Südafrika - Land der Kontraste" schreibt, sei be-
sagter Bischof im Jahre 2006 als Weihbischof von Münster mit einer deutschen Bischofs-
gruppe nach Südafrika ge-
flogen. Man wollte sich damals an Ort und Stelle vor allem über das Thema Aids und die Zustände in Armenvierteln ("townships") informieren. Dabei sei der jetzige Limburger Bischof dadurch aufgefallen, dass er zu wenig persönlichen Kontakt zu den dort lebenden Menschen gesucht habe und schwarzen Südafrikanern in den Armensiedlungen nicht die Hand gegeben habe. Die Bewohner hätten mehrfach den Eindruck gewonnen, dass er sich von den Zuständen dort "angeekelt" gefühlt habe. Man habe das als "rassistisch" empfunden.
Na, jetzt kommt's aber knüppeldick! Fehlt nur noch, dass rauskommt, dass er keine Negerküsse Mohrenköpfe mag. Dann kann er endgültig die Koffer packen. Diskriminierung von Schaumgebäck mit Migrationshintergrund -- das geht natürlich gar nicht...!


Kommentare:

  1. Herr Dorn,

    Sie sollten nicht spekulieren, sondern die "Welt" fragen. Die "Welt" weiß alles. Sie weiß auch, daß der Bischof nicht protzig, sondern nur SCHÜCHTERN" ist. So einfach ist das.

    http://www.welt.de/kultur/article121036225/Ich-bin-Bischof-Herr-hol-mich-hier-raus.html

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  2. Wer weiß, was der Limburger Bischof in seiner Kindheit angestellt hat?
    Womöglich hat er als Messdiener mal einen Kerzenleuchter umgestoßen?
    SPIEGEL, bitte berichten...!

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  3. Ich war noch nie in Südafrika in den Armenvierteln; ich war aber in den 90ern mal in einem Altenheim - oder sollte ich besser sagen: Altenwegsperreinrichtung - in Rumänien.

    Ja, und ich war angeekelt von den Zuständen dort! — Wohl gemerkt: von den Zuständen, nicht von den Leuten.

    Ich würde sogar sagen: Wer von manchen unmenschlichen Zuständen nicht angeekelt ist, dem ist auch sonst nicht mehr zu helfen.

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