Dienstag, 22. Oktober 2013

Es darf wieder kritisiert werden: Verlinkung zu einem sorgenvollen Brief an Papst Franziskus

Ich sehe es schon kommen, aber ich kann es nicht ändern: Das gibt womöglich wieder böse E-Mails und Kommentare. Mit diesem Artikel verlinke ich auf eine katholische Internetseite, die von einer bestimmten Fraktion nicht sonderlich gemocht wird. Den bemerkenswerten Brief an den Papst, verfasst von einer lang-
jährigen guten Bekannten, will ich meinen Lesern aber nicht vorent-
halten. Ohnehin wissen die klugen Besucher meines Blogs, dass ich Linktipps kurz vor dem Erscheinen auf meiner Seite nach bestem Wissen und Gewissen prüfe, aber weder für die verschiedenen Geschmäcker etwas kann noch dafür, dass die eine oder andere verlinkte Seite auch Artikel veröffentlicht, die ich nicht unbedingt gut finde.

Bei dieser Gelegenheit: Sie sind stets gerne zu Leserkommentaren einge-
laden; in den neun Monaten des Bestehens dieses Blogs gab es bei insge-
samt 182.399 Klicks (derzeit monatlich schon ca. 40.000 Besucher) die beachtliche Zahl von 1.168 Kommentaren. Weitere  28 Kommentare habe ich nicht zugelassen, weil sie nach meiner Einschätzung für mich oder andere beleidigend waren.

So, nach dieser Vorrede aber endlich zum sorgenvollen Brief an den Papst. ---> HIER KLICKEN !

Kommentare:

  1. So weit ich weiß, können Sie als Blogger die Kommentarfunktion doch ganz abstellen. Also beschweren Sie sich bitte nicht!

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  2. Damit sollte der Kreuzknappe wie alle Blogger leben: Es gibt immer Kritiker, auch solche, die sofort die Schublade öffnen und andere verurteilen.
    Das kommt mir bekannt vor, siehe Artikel vom vergangenen Freitag über gute und schlechte Blogger und die Reaktionen darauf.
    In meiner psychologischen Praxis begegnen mir immer wieder solche Leute, die auf Biegen und Brechen mit dem Kopf durch die Wand wollen und sich dann bitter beklagen, wie gemein die anderen doch zu ihnen sind.

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  3. Clever formuliert, um sich missliebige Kommentare weitgehend vom Hals zu halten. Die "klugen" Leser wissen ja Bescheid.
    Der Papst bekommt nach Angaben des Vatikans ca. 2.000 Briefe täglich, da dürfte bestimmt auch der eine oder andere mit Kritik dabei sein.
    Ist das denn so schlimm?
    Ist Papstkritik vielleicht schon strafbare Majestätsbeleidigung?
    Bischöfe darf man bis zum Erbrechen niedermachen, aber Kritik am Papst ist "armselig"?
    Bedenklich, bedenklich, liebe Super-Katholiken....!

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Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
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