Samstag, 26. Oktober 2013

Interessante katholische Immobilien in bester Lage: Wenn das Geld im Kasten klingt...?

Nachdem die herbeigeschriebene Erregungskurve über den Limburger Bischof und seinen (angeblichen) Protz-Bau derzeit zwangsläufig etwas abklingt, werden in manchen Zeitungen und Talkshows auch andere katho-
lische Besitztümer ins Visier genommen. Nicht zu Unrecht, wie nicht nur ich meine. Wer A (wie Limburg) sagt, der muss ehrlicherweise auch B
(wie diverse andere Diözesen und deren Finanzen) sagen. Und die lieben Bischofskollegen können sich mal an der eigenen Nase fassen...

Vom WELTBILD-Verlag und seinen fast 7.000 Mitarbeitern will ich hier mal schweigen, da wurde schon jede Menge Kirchensteuergeld reinge-
pumpt, und dabei wird es wohl nicht bleiben. Ein Extra-Thema, und wie ich fürchte, demnächst auch wieder mal hier im Blog...

Manchmal ist es geradezu peinlich,
in was deutsche Diözesen so alles investieren. Vor knapp zwei Jahren flog auf, dass man katholischerseits sogar die Fernsehballett-Puppen tanzen ließ, denn über die Münchner Filmproduktionsfirma TELLUX war man am Deutschen Fernsehballett zu 30 % finanziell beteiligt...

Weniger kurios, aber vielleicht doch befremdlich sind so einige Investitio-
nen in Immobilien. Beispielsweise ist die Kirche über eine kircheneigene Gesellschaft Besitzer von Geschäftshäusern in bester Lage auf der Düssel-
dorfer Kö.

Wie nicht nur die Kölner Zeitung "EXPRESS" berichtet, kann man da auf katholischem Grund und Boden bei diversen Marken einkaufen. Unter an-
derem gehört auch "Abercombie & Fitch" dazu, worüber sich manche bei deren Image doch etwas wundern. Ich verlinke einfach mal und ver-
kneife mir weitere Bemerkungen dazu: siehe HIER  und HIER  und HIER !

Tja, liebe Bischöfe, hätten wir nur solche Probleme wie in Limburg, dann wären wir noch halbwegs gut dran, oder...?