Dienstag, 29. Oktober 2013

Makaber: Drohnenpilot bekommt Urkunde für 1.626 aus der Ferne getötete Feinde...

Solche Leute werden derzeit von den US-Streitkräften dringend gesucht;
es herrscht Nachwuchsmangel für einen "sauberen" Beruf: Sie sitzen schön im Warmen in einem versteckten Bunker z.B. in der Wüste von Nevada und machen im weitesten Sinne so etwas wie jemand, der mit einem Fernlenk-
auto spielt: Sie allerdings beobachten und erschießen beinahe wie in einem der so populären Videospiele jede Menge Feinde und solche, die sie dafür halten.
Die Rede ist von Drohnenpiloten, die ein unbemanntes, mit viel Technik ausgerüstetes Flugzeug meist fast unbemerkt in großer Höhe überall da durch die Gegend steuern, wohin der Einsatzbefehl sie führt. Und dann beobachten sie, steuern und drücken bei Bedarf auch die Knöpfe, die andere Menschen das Leben kosten.

"DIE ZEIT" hat jetzt einen ausführlichen Artikel veröffentlicht über den Drohnenpiloten Brandon Bryant, der bei seinem Ausscheiden aus dem Dienst auch noch eine nette kleine Urkunde bekam: 1.626 Menschen habe er vom Leben in den Tod befördert. Dafür danke man ihm. Er selbst ist allerdings fertig mit den Nerven.
Man sollte es lesen und sich passende Gedanken machen. Vielleicht auch über den Begriff "pervers". ---> KLICKEN !
Es geht natürlich auch mit der "altbewährten" Hubschraubermethode...
.
<

Kommentare:

  1. Was hat das thema auf einem katholichen Block zu suchen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Tja, wir Katholiken sind eben auf Zack!
      Wir benutzen nicht nur regelmäßig den DUDEN,
      sondern man trifft uns auch außerhalb der Sakristei an!

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================