Donnerstag, 28. Februar 2013

Ein großer, menschenfreundlicher Papst: Impressionen...

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Ab morgen sieht das in Castel Gandolfo so aus...

Ein schönes Plätzchen hat er da, und wir hoffen, dass Benedikt XVI. dort wieder Kräfte sammeln kann. Wie schön, dass auch diesmal sein so treuer Begleiter und Sekretär dabei ist...
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Wenn der Papst heute nach Castel Gandolfo fliegt...

... dann wird es wie in den letzten Tagen auch Tränen geben, und dessen braucht man sich nicht zu schämen. Benedikt war (ist) ein sehr guter Papst, dessen große Bedeutung manchen wohl erst später einmal aufgehen wird.
Im vergangenen Sommer erschien - bezogen auf den Urlaub des Papstes - ein Artikel über den Papst und über Castel Gandolfo im "PREDIGTGARTEN", dessen Lektüre sich
auch heute noch mitsamt Linktipps lohnt
--- > KLICK MICH !

Mittwoch, 27. Februar 2013

Riesenandrang beim Papst in Rom...

Plötzlich ist er wieder "unser Papst" für einige deutsche Medien. Jahrelang haben sie auf ihn eingedroschen, jetzt ist Benedikt XVI. jedoch gut für's Geschäft. Die Menschen auf dem Petersplatz jubeln ihm zu. Da vergessen die Kommentatoren doch glatt für einen Moment ihre Nörgeleien...
Beeindruckende Aufnahmen --- HIER... und HIER !

Wollen "Spaghettimonster" christliche Großveranstaltung stören?

Das ist eigentlich das typische Vorgehen von unbedeutenden Minderheiten: Weil sie sonst wohl kaum Chancen auf mediale Beachtung hätten, hängen sie sich bevorzugt an irgendwelche größeren Veran-
staltungen dran und hoffen - meistens mit Erfolg - auf laufende Kameras. 

So wird es möglicherweise auch bei der anstehenden Großveranstaltung "ProChrist" in Frankfurt sein, die am 3. März eröffnet wird. Wie man aus dem Internet erfahren hat, wollen Anhänger der "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters" dort als Störer auftreten und unter anderem eine alternative "Nudelmesse" feiern.
Mir scheint, die Damen und Herren jener "Religion" merken gar nicht, was für ein Armutszeugnis sie sich damit selbst ausstellen...
Artikel bei "idea" --- > KLICK MICH !


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Dienstag, 26. Februar 2013

Am Donnerstag läuten hier die Glocken...

Zur Verabschiedung des Papstes kann man in heutiger Zeit gottlob auch im Internet Gott für diesen demütigen Papst danken. So wird auch hier der Aufruf im PREDIGTGARTEN umgesetzt durch ein festliches Geläut.  Näheres siehe ---- > DORT !

Wenigstens ehrlich: "Ja, wir wollen die Ehe abschaffen!"

Die Partei der Grünen hat wie andere auch ihre Jugendorganisation, wo der Nachwuchs im Alter bis zu 27 Jahren schon mal Politik üben kann. Da man eigentlich annehmen sollte, dass man in diesem Alter weiß, was man sagt, sollte man deren Aussagen so ernst nehmen, wie sie gemeint sind:

„Die GRÜNE JUGEND tritt ein für die Abschaffung der Ehe - an Stelle der überholten Ehe soll ein Zivilpakt-Modell nach französischem Vorbild treten, bei dem jede und jeder anderen ganz bestimmte Rechte und Pflichten übertragen kann... Ja, viel mehr als die bürgerliche Ehe wünschen sich viele Menschen: Beziehungen auf Zeit, Beziehungen mit mehr als einer Person, Freundschaften mit Sex. Wer derart leben möchte, soll in unserer Gesellschaft nicht mehr in seiner Entfaltung behindert werden. Wir treten ein für alternatives Zusammenleben, für Patchwork-Familien, für Wahlver-
wandschaften und eine unverkrustete, idologiefreie Solidarität!" 
Grins: Man beachte "idologiefrei" - in doppeltem Sinne witzig...!
Und wie man "Verwandschaften" schreibt, das üben wir auch mal, oder...?
Nachzulesen HIER und noch mal HIER !
Den Hinweis auf diese Äußerungen fand ich im Blog von Alipius.

Montag, 25. Februar 2013

Schubladen-Denken bei "katholisch.de": Na gut, dann bin ich eben ein Rebell...

Das offizielle Internet-Flagschiff der katholischen Kirche Deutschlands müsste den verantwortlichen Bischöfen eigentlich allmählich Sorge bereiten. Immer mal wieder kommt es zu merkwürdigen journalistischen Entgleisungen bzw. bedenklichen Formulierungen. 
Heute ganz aktuell ist dort die Rede von katholischen Rebellen.
Nein, keine Sorge, es geht hier nicht etwa um Aufständische, die aus dem Hinterhalt gegen die Bischöfe kämpfen. Es ist vielmehr ganz simpel bei "katholisch.de": Ein Rebell ist einer, der als Katholik papsttreu ist. Da haben wir also wieder was dazugelernt...

Im "Predigtgarten" gibt's schon eine Stellungnahme dazu. --- > KLICK MICH !

Hauptsache, Klamauk? Lächerlich machen des Papstamtes durch ZDF?

ARD und ZDF leben von unserern GEZ-Gebühren, und das nicht schlecht. (ZDF-Moderator Claus Kleber kassiert 600.000 Euro jährlich, heißt es ---> KLICK MICH !).
Als die öffentlich-rechtlichen Sender wegen der ab Januar gültigen GEZ-Neuregelung in die Kritik gerieten, reagierten sie vollmundig mit einem Werbespot über ihre Qualität:
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Darüber wiederum lassen sich Kritiker aus, wie z.B. ---> HIER !
Journalismus müsse vor allem "umfassend und verlässlich recherchiert" sein, erklärt man da,
und Claus Kleber findet gar: "Wir sind umfassende Information".
Na, da passt dieses hochwertige Qualitätsprodukt des deutschen Journalismus wohl gut ins Bild,
oder wie...?

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Sonntag, 24. Februar 2013

Auch einem Priester kann einmal der Kragen platzen...

...allerdings lässt man sich im Idealfall dann nicht von Anwesenden filmen. Die könnten nämlich auf die Idee kommen, das Kurz-Video bei "Youtube" hochzuladen...
So mancher Priester kann ein Lied davon singen, mit was selbst heilige Handlungen mittlerweile gestört werden. Ständige Kommentare von Umstehenden sind aber eher noch die Ausnahme...
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Geniale Idee zum Mitmachen: Einen Kardinal adoptieren...


Zu diesem Einfall kann man der katholischen Jugendbewegung "Jugend 2000" nur gratulieren: Um als normaler Katholik das anstehende Konklave der Kardinäle zu begleiten, hat man nicht gerade viele Möglichkeiten - bei verschlossenen Türen.
Aber die hier publik gemachte Idee ist wirklich zündend und sehr hilfreich: Jeder kann die Kardinäle im Gebet begleiten. Und damit das Ganze etwas Struktur hat, bekommt man auf der neuen Internet-
seite von "adopt a cardinal" einen Kardinal per Zufallsauswahl zugeteilt, für den man beten kann. Machen Sie mit? --- > KLICK MICH !

Samstag, 23. Februar 2013

Missbrauch: Wenn ein Bürgermeister an den Kardinal schreibt, die Kirche solle sich entschuldigen...

...dann darf man getrost annehmen, dass die Lage kompliziert ist. So auch in dem kleinen Ort Grebenhain in der Nähe von Fulda. Dessen Bürgermeister sah sich gerade jetzt dazu berufen, einen Brief an Kardinal Lehmann zu schreiben, dem zuständigen Bischof. Und in Kopie wohl auch an die Presse. Darin fordert Bürgermeister Manfred Dickert "eine klare Entschuldigung der Kirche und einen ehrlichen Umgang mit den Missbrauchsfällen", schreibt die örtliche Zeitung "Kreis-Anzeiger".
Ein Pfarrer, der jahrelang in Grebenhain Dienst tat, hat offenbar systematisch Kinder und Jugendliche missbraucht, sogar vergewaltigt, wie es heißt. Dem Bistum wirft der Bürgermeister vor, so lange untätig geblieben zu sein, bis Verjährung eintrat und dann erst das kirchliche Strafverfahren eröffnet zu haben. Der betreffende Priester kann übrigens nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden:
Nach Jahren der Demenz mit Aufenthalt in einem Pflegeheim ist er inzwischen verstorben.
Der Bürgermeister möchte nun laut Zeitung, dass das Bistum zu seiner Verantwortung steht und auch die Akten öffentlich macht und der Kardinal sich öffentlich entschuldigt.

Das ist nun ein neuer Stil, dass ein Bürgermeister sich öffentlich einschaltet. Erst einmal darf man das sicher positiv sehen, wenn er sich für die bedauernswerten Opfer engagiert. Der Generalvikar des Bistums hatte schon 2011 erklärt, man wolle sich der Verantwortung stellen und wiederholte das Angebot der Kirche, Experten für Gespräche zur Verfügung zu stellen und bat erneut alle Opfer jenes Pfarrers, sich doch bitte beim Bistum zu melden. Auch der jetzige Pfarrer und der Pfarrgemeinderat hatten sich zwischenzeitlich an Kardinal Lehmann gewandt mit der dringenden Bitte um öffentliche Aufarbeitung. 
Wie man an diesem Beispiel sieht, gibt es in solchen traurigen Fällen oft eine ganze Reihe von Aspekten und auch offene Fragen. Der Justiziar des Bistums muss wohl angedeutet haben, man könne auch von einer gewissen Mitschuld anderer in Grebenhain ausgehen, die geschwiegen hätten.
Damit gerät man dann schnell ins Grundsätzliche: Wie kann es sein, dass solch schrecklichen Dinge passieren, über Jahre hinweg, mit vielen Opfern? Ist es da wirklich nur am Bistum, um Entschuldigung zu bitten?
Eine Internetseite, die sich mit der Chronik der Juden in jener Gegend beschäftigt, attestiert den Grebenhainern, sie hätten bereits 1932 Adolf Hitler zu ihrem Ehrenbürger erklärt, und nach zahl-
reichen Repressalien durch die SA der Gegend seien die letzten jüdischen Bürger bereits im Oktober 1937 nach New York ausgewandert.

Ich will hier ausdrücklich keine Verbindung herstellen, aber es geht mir so durch den Kopf, ob nicht manches zu verhindern gewesen wäre. Das Bistum Mainz tut jedenfalls gut daran, am Ball zu bleiben; das ist man den Opfern schuldig. Ob man da aber z.B. Akten veröffentlichen darf, wage ich zu bezweifeln.
Zeitung: Bürgermeister schreibt an Kardinal -- > KLICK MICH ! 

Tolle Idee von MISEREOR: "Schmeckt gut und tut gut" - das SOLIBROT...

Heutzutage müssen sich auch die christlichen Hilfswerke etwas einfallen lassen, um potentielle Spender aufmerksam zu machen. Eine von vielen guten Ideen entdeckte ich gerade bei MISEREOR, das ohnehin mit vielen Anregungen für Aktionen in der Fastenzeit aufwartet --- > KLICK MICH !
Auf einer sehr gut gestalteten und übersichtlichen Sonderseite mit vielen Link-Hinweisen geht es um die Aktion "SOLIBROT". Der Vorschlag ist eigentlich für fast alle umsetzbar, von der Pfarrgemeinde bis hin zur Kindergruppe, vom Frauenkreis bis hin zum sozial eingestellten Bäcker.
Die Idee handelt von einem Brot, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch Menschen in Not gut tut, weil ein Teil des Erlöses als Spende in die Dritte Welt geht. Auch das Materialangebot auf der MISEREOR-Seite ist beeindruckend: vom Backrezept bis hin zum Handzettel ist alles dabei. Empfehlung: bitte mal reinklicken und überlegen, ob man vielleicht mitmachen kann... ---> KLICK MICH !

Freitag, 22. Februar 2013

Der Verkauf des Papstes beim bischöflichen Portal "katholisch.de"

Über Geschmack lässt sich streiten. Ganz offensichtlich auch darüber, wie respektvoll man als Katholik einem (noch) amtierenden Papst begegnen sollte. Bei "katholisch.de" liest man zur Zeit unter der Schlagzeile "Ein Papst wird abverkauft" einen Artikel, den ich diesbezüglich als grenzwertig empfinde. Muss das wirklich sein, dass man sich in den letzten Amtstagen dieses geduldigen, demütigen Dieners Gottes so über ihn lustig macht? 
Es mag ja durchaus sein, dass die Verkaufszahlen der Souvenirhändler nicht so hoch sind wie beim Vorgänger-Papst. Das liegt nun mal in der Natur der Sache. Für was soll das aber ein Argument sein?
Und im übrigen darf man vielleicht darauf hinweisen, dass "katholisch.de" es selbst vor wenigen Tagen noch anders darstellte: Am 16.2. berichtete man in einem Artikel, dass nun im Internet die Jagd nach Erinnerungsstücken begonnen habe und selbst so simple Sachen wie die Ausgabe des "L'Osservatore Romano" vom Tag der Rücktrittsankündigung mehr als 50 Euro brachte, Autogramm-Karten dementsprechend deutlich mehr. 
Doch darum geht es nicht. Für mich als Katholiken ist es nicht wirklich wichtig, wieviel wer für was bezahlt. Solche Kategorien sollten sich bei diesem Thema eigentlich von selbst verbieten. Eine solche mediale Begleitung seines Abgangs hat Benedikt XVI. wahrlich nicht verdient, und schon gar nicht von einem von den deutschen Bischöfen verantworteten Portal. Ich bin enttäuscht!
zum Artikel bei "katholisch.de" --- > HIER !

Mit Jesus oder Maria auf dem Frühstücks-Toast fängt der Tag gut an, oder...?

Morgens ein leckeres Frühstück, und der Tag kann gut gelaunt beginnen. Für die Katholiken ist jetzt auch ein ganz spezieller Kick möglich - ein getoastetes Brot mit dem Bildnis von Jesus oder Maria.
In den USA wird dazu ein passender Toaster angeboten:
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Wer es deutlich billiger haben will, der kann sich mit einem Toast-Stempel begnügen, der für knapp
4 Euro zu haben ist --- > KLICK MICH !

In diesem Sinne: guten Appetit...!

Leiharbeiter-Skandal bei AMAZON? Kommen WELTBILD und andere auch dran?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der es oft nur nach dem Motto "billig, billig" geht. Für äußerst preiswerte Lebensmittel und Textilien arbeiten in vielen Fällen irgendwo anders auf der Welt Menschen zu schlechten Arbeitsbedingungen und Hungerlöhnen. Ab und zu gibt es einen Skandal;
die Medien berichten, und hier und da ändert sich auch was. Insgesamt ist das Bild aber eher düster.
Dass auch Deutschland nicht ganz vor Ausbeutungs-Problemen gefeit ist, weiß man längst. Ein Beispiel von vielen ist die Situation mancher Leiharbeiter. Nun hat es also AMAZON erwischt. Findige ARD-
Reporter deckten z.T. erhebliche Missstände auf, und eine Welle der Empörung schwappte durch das Land. Amazon beeilt sich, Besserung zu geloben und hat auch schon diesbezüglich einiges unter-
nommen, sicher nicht zuletzt angesichts öffentlichen Drucks.
Die andere Seite ist allerdings die Berichterstattung selbst. Wir Katholiken kennen das zu unserem Leidwesen schon zur Genüge: Über die Kirche wird oft sehr einseitig berichtet, indem man bestimmte Informationen einfach weglässt. Ein ähnliches Muster erlebte man beim AMAZON-Bericht, wie einige Kritiker der Kritiker jetzt aufdeckten. Da wurde z.T. regelrecht manipuliert. Man lese dazu HIER und HIER und HIER.

Die öffentliche Empörung besteht z.T. zu Recht, doch Vorsicht, unsere Gesellschaft insgesamt sitzt da mit im kapitalistischen Glashaus. Billig, billig --- das hatte schon immer seinen Preis. Und man sollte bitte nicht so tun, als sei diese Erkenntnis neu.
Viele Unternehmen arbeiten beispielsweise mit Leiharbeitern und haben z.T. Bedingungen, die man als Christ nicht unbedingt toll finden kann. Selbst der katholische Versandbuchhändler WELTBILD kann auf Leiharbeiter nicht verzichten und behandelt diese möglicherweise auch nicht immer korrekt, wie die Gewerkschaft ver.di meint. Siehe HIER !

Donnerstag, 21. Februar 2013

Auch in der deutschen Kirche ist ein Blick über den Tellerrand von Vorteil...

Bei Kontakten zu Priestern und Ordensangehörigen in anderen Ländern dieser Erde, insbesondere in Afrika, hört man immer wieder: "Eure Sorgen möchten wir haben!" -- MISEREOR, ADVENIAT und MISSIO könnten z.B. auch ein Lied über die harte Situation für Christen singen, denen oft so Selbst-
verständliches in ihren Gemeinden fehlt wie ein ordentliches Geländefahrzeug.

Wir klagen also auf reichlich hohem Niveau...!
Dass wir in Deutschland nicht der Nabel der Welt sind, zeigt beeindruckend auch dieses Video aus der Internationalen Weltraumstation ISS:

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Von wegen Kirche und Missbrauch: Lässt die Politik die Missbrauchsopfer im Regen stehen?

Man konnte es schon vorausahnen: Während in der veröffentlichten Medienwahrnehmung, auch bei Teilen der katholischen Kirchenbasis, gerne so getan wird, als sei Missbrauch und Kirche eigentlich dasselbe, sprechen die Fakten eine andere Sprache: Seit dem Jahre 2000 rechnet man allein in Deutschland mit mehr als 3,8 Millionen Missbrauchsopfern, fast alle aus dem unmittelbaren Umfeld (z.B. Familie).
Als eine Studie auch noch ans Licht brachte, dass fast an jeder zweiten deutschen Schule Fälle von Missbrauch von Kindern berichtet werden, sollte man eigentlich annehmen, dass die Kultusminister Dampf machen. 

Geschehen ist jedoch so gut wie nichts. Das mussten die Politiker sich jüngst auch beim Runden Tisch zum Thema Missbrauch eingestehen. Versagen auf der ganzen Linie. Man streitet um Geld, um Kompetenzen usw. Selbst der SPIEGEL, bisher nicht gerade als kirchenfreundlich bekannt, musste
da eingestehen, dass degegen die Verhandlungen mit der Kirche zügig und unproblematisch verlaufen seien.
Für Leute freilich, die sich am Thema Kirche gerne festbeißen wollen, wird auch das nicht zählen, fürchte ich...

Studie über Schulen --- >> KLICK MICH !
Runder Tisch: Versagen... --- >> KLICK MICH !

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ist die Eucharistie-Verehrung dummes Zeug, oder wie meint Publik-Forum das?

Einer "zornigen Kirchenbasis reißt der Geduldsfaden" mit den Bischöfen, findet Publik-Forum ganz aktuell, und deshalb zogen die Basis-Leute einen Karnevalswagen vor den Trierer Dom, als Mahnung an die Versammlung der gerade in Trier tagenden Bischöfe.
Und natürlich findet Publik-Forum den Eucharistischen Kongress in Köln auch gar nicht gut (siehe Textauszug aus aktuellem Publik-Forum-Artikel). Sowas Rückwärtsgewandtes aber auch, die Eucharistie zu verehren...!
Kleine Frage: Merkt ihr eigentlich nicht, wie sehr ihr euch allmählich vom Kern des Katholischen entfernt?
Und noch ein Tipp an die Publik-Leute bezüglich der zornigen Kirchenbasis: Welche Basis meint ihr denn? Etwa die noch nicht mal 40 Leute, die im Protestmarsch mitzogen?
Quelle obigen Ausschnitts: Publik-Forum --- > KLICK MICH !

Ein gutes Zeichen: Schon mehr als 10.000 Anmeldungen für den Eucharistischen Kongress

Vom 5. - 9. Juni findet in Köln für alle Interessierte ein nationaler "Eucharistischer Kongress" statt. Ein bunt gemischtes Programm auch mit vielen Gottesdiensten ist inzwischen online einsehbar.
Wie die Bischöfe gestern auf der Vollversammlung in Trier bekanntgaben, liegen inzwischen schon über 10.000 Anmeldungen vor. Sehr erfreulich und ein gutes Zeichen!

Hier gibt's  Infos zum Kongress --- > KLICK MICH !

Dienstag, 19. Februar 2013

Keine Wegwerf-Menschen! -- Oder: Was Liebe alles vermag...

Wir leben in einer Zeit, wo die meisten Menschen - durch die Medien darin bestärkt - der Meinung sind, es gelte, aus diesem Leben das meiste herauszupressen. Dabei sind Schmerz und Not oft genug ebenso geächtet wie andere "Störfaktoren", z.B. im Mutterleib heranwachsende Babys. 
Doch immer gibt es auch Menschen, die da nicht mitspielen. So auch in diesem emotionalen Video:
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Darauf muss man erst mal kommen: Fernseh-Serie über den Papst in Planung...

Man braucht schon etwas Humor, wenn man die Meldung verdauen will: Fernsehproduzent Nico Hofmann hat eine geniale Idee: eine achtteilige Serie über einen "fiktiven deutschen Papst". Wie er dem "SPIEGEL" verriet, wird seit einigen Monaten an der Idee getüftelt. Geradezu umwerfend auch der Einfall, jener ausgedachte Papst kämpfe gegen Skandale "wie Kindesmissbrauch und Geldwäsche" und werde dabei von seinem jungen Sekretär unterstützt. (Das ist jetzt kein Scherz, liebe Leser!)
Da fragt man sich doch (grins, grins): Woher nehmen die Filmemacher nur immer diese phantastischen Einfälle? Man kann sie einfach nur beneiden darum...

Zollitsch-Entschuldigungsbitte: Verzeihung, Heiliger Vater!

Zu Beginn der in Trier tagenden Vollversammlung der deutschen Bischöfe war auch der Papst Thema einer Rede von Erzbischof Zollitsch. Darin unternahm er eine Art Versuch einer Entschuldigung dafür, dass man Benedikt XVI. auch aus kirchlichen Kreisen in Deutschland nicht immer ganz fair behandelt habe: "Ich möchte den Heiligen Vater um Verzeihung bitten für alle Fehler, die vielleicht aus dem Raum der Kirche in Deutschland ihm gegenüber begangen wurden".
So schön diese Geste wirkt - sie kommt reichlich spät und erinnert ein wenig an erwachsen gewordene Kinder, denen dann erst bewusst wird, was sie ihren Eltern alles angetan haben. Die deutsche Kirche hat sicher letztlich auch ihren Teil dazu beigetragen, dass Benedikt resigniert hat.