Samstag, 31. August 2013

Die fotografische Schmunzel-Ecke: Superman-Priester, Papst hautnah mit Fans und sehr unerwünschte Werbung...

Lassen wir den Tag mit einem Lächeln ausklingen. Bei nachfolgender Foto-Ausbeute fällt das relativ leicht:
Papst hautnah mit Fans ---> KLICKEN !
Priester als Superman? ---> KLICKEN !
Sehr unerwünschte Werbung ---> KLICKEN !
Sensationeller Durstlöscher ---> KLICKEN !
Na dann: Gute Nacht! ---> KLICKEN !
Der Heckenschnitt ist fällig! ---> KLICKEN !
Türkische Mona Lisa??? ---> KLICKEN !

Schreckliche Lage in Syrien: Hinter den Zahlen des Leids stehen menschliche Einzelschicksale!

Die Lage in vielen Orten Syriens ist einfach katastrophal. Die Rebellen stehen teilweise Assad's Truppen an Grausamkeit in nichts nach. Millionen sind auf der Flucht. Am schlimmsten trifft es die Kinder, von psychischen Spätfolgen ganz zu schweigen. Die Befürchtung: Durch den sehr bald bevorstehenden amerikanischen Angriff wird sich die Situation der Menschen wohl kaum verbessern.
<

Kirchen sind sich einig: US-Angriff auf Syrien ist nicht zu rechtfertigen!

     Predigt u. Linktipps 22. Sonntag C (1.9.) ---> HIER KLICKEN !
:
US-Präsident Barack Obama ist wild entschlossen, den Militärs in Kürze das Startsignal zum Angriff auf Ziele in Syrien zu geben, obwohl dazu kein Mandat der UN vorliegt. Es soll eine gezielte, begrenzte Strafaktion gegen das Regime von Syriens Präsident Assad sein, heißt es. Man habe eindeu-
tige Beweise, dass die Giftgasangriffe von Assad ausgingen, und damit sei eine "rote Linie" überschritten.
Alle warnenden Stimmen werden damit in den Wind geschlagen. Der Be-
richt der UN-Inspektoren liegt noch nicht vor, und es gibt durchaus auch begründete Zweifel an der Version, dass Assad hinter dem menschenver-
achteten Chemie-Angriff steckt. Man schaue z.B. mal HIER und HIER und HIER !
Abgesehen davon erklären Kirchenvertreter in seltener Einhelligkeit, dass man einen Militärschlag zumindest "zu diesem Zeitpunkt für nicht verant-
wortbar"
hält (Deutsche Bischofskonferenz). Auch das Hilfswerk "missio" schätzt die Folgen eines Angriffs für unkalkulierbar ein. Keines der Pro-
bleme würde dadurch wirklich gelöst, betont auch die Evangelische Kirche Deutschlands, und "wesentliche Voraussetzungen für eine legitime Inter-
vention (seien) nicht gegeben"
. Kirchenvertreter mit Erfahrungen in der Region fürchten zudem, die Lage der Christen könne sich dadurch weiter verschlechtern. Sie leiden bereits jetzt unter Verfolgung, Mord und Zer-
störung vieler Kirchen.

Nachfolgend einige nachdenklich-skeptische Presse-Artikel dazu, z.B. HIER und HIER und HIER und HIER!
.
<
 

Der Pfarrer als Schraubenmännchen... und andere Geschenkideen für Priester und Mitarbeiter

Jeden Tag erreichen mich verschiedenste Anfragen, vom Wunsch nach einem kostenlosen Predigt-Abo bis hin zu Suchaufträgen bei "google",
die ich nun wirklich nicht erfüllen kann. Aber gestern fragte ein Pfarr-
gemeinderatsvorsitzender bei mir an, ob ich nicht eine Idee für ein Geschenk hätte. Der Pfarrer feiere bald einen runden Geburtstag.
Man wolle ihm aber nicht die hundertste Kerze schenken...

Bevor ich mich da auf die Suche gebe, die interessant werden könnte, reiche ich das auch mal an meine geneigten Leserinnen und Leser weiter: Haben Sie Ideen bzw. Bezugsquellen für Geschenke, die für Priester, Organisten, kirchliche Mitarbeiter usw. geeignet sind?
Hier schon mal ein erstes recht originelles Fundstück:
<

Freitag, 30. August 2013

Spieler-Wechsel in der Papst-Mannschaft: Verteidiger Bertone geht vom Platz, Stürmer Parolin kommt...

     zu Predigt u. Linktipps 22. Sonntag C ---> HIER KLICKEN !
.
Morgen soll es wohl offiziell werden, aber italienische Medien haben so ihre Informanten, auch im Vatikan. Und die haben durchblicken lassen, dass Papst Franziskus voraussichtlich am morgigen Samstag den wich-
tigsten Personalwechsel bekanntgeben wird: Der 78-jährige Kardinal-
staatssekretär Tarcisio Bertone geht vom Platz, "aus Altersgründen",
wie es offiziell heißen wird. Seine Kritiker sehen in seinem nicht immer glücklichen Agieren als zweiter Mann in der Rangfolge des Vatikans eine wesentliche Ursache für allerlei Kommunikationsfehler bei den Krisen der letzten Jahre.
Dessen Stelle wird der 58-jährige italienische Erzbischof Pietro Parolin einnehmen, der bislang als Nuntius in Venezuela tätig ist. Auch als Vize-
Außenminister des Vatikanstaates hat er schon viel diplomatische Erfah-
rung sammeln können, u.a. in Vietnam, wo der wendige Diplomat kompli-
zierte Verhandlungen zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen führte.
Wie man sieht, sorgt der Papst Schritt für Schritt für fällige Verbesse-
rungen im Vatikan...  

Das ist er im Einsatz in Venezuela, demnächst der neue zweite Mann im Vatikan:
<

Interview mit Limburger Bischof: Er nimmt die Kritik ernst und will Kosten offenlegen...

Der in die Kritik geratene Limburger Bischof hat dem Kölner Domradio ein Interview gegeben, das in schriftlicher Form veröffentlicht ist. Darin zeigt sich der Bischof bereit, Kritik anzunehmen und auch die Kosten für das Bischofshaus offenzulegen. Lesen Sie selbst: ---> KLICKEN !

Limburger Bischof als "Medienstar" im nicht feindlichen Frankfurt ...

Der Limburger Bischof weihte gestern zusammen mit dem Frankfurter Stadtdekan, der ausdrücklich zu seinen derzeitigen Gegenspielern zählt, eine Krabbelstube und eine Wohnanlage für Behinderte ein.
Klar, dass dieses Ereignis für die Presse sehr spannend war: Wie werden sich die beiden Kontrahenten begegnen? Gehen sie sich aus dem Weg? Fallen gar ein paar gegensätzliche Bemerkungen zur Lage im Bistum?
Wie man im nachfolgenden Link sehen kann, wimmelte es vor Ort daher nur so von Pressevertretern und Kamerateams, doch für die war die Aus-
beute äußerst mager. Es gab ein paar Bilder und ein kurzes Statement, in dem der Bischof von Fehlern und von christlicher Vergebung sprach, und das war's auch schon von seiner Seite. Die beiden Herren begrüßten sich freundlich und unspektakulär, und der Stadtdekan sprach davon, dass der Bischof in Frankfurt "nicht in Feindesland" sei. Mehr nicht. -- So ein Pech aber auch, oder...?! ---> BITTE KLICKEN !

... und hier noch mehr Presse-Fotos von einem offensichtlich sehr friedlichen Termin... ---> BITTE KLICKEN !
Die Kampagne gegen den Bischof wurde ohnehin von den Medien arg aufgeblasen. Angesichts von Überschriften wie "Frankfurter Katholiken gegen den Bischof" kann man nur schmunzeln, denn es sind noch nicht einmal 1 % der Frankfurter Katholiken, die sich in die Protestlisten ein-
getragen haben. Ein "Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt" spricht derweil auf seiner Internetseite gar von "himmelschreiendem Unrecht, das dem Bischof angetan wird..." ---> KLICKEN !

Protzig? - Wenn man den Limburger Bischof mit dem Münchner Kardinal Marx vergleicht

       Direkt zu Predigt + Linktipps 22. Sonntag C (1.9.) ---> HIER KLICKEN !
:
Nur mal so am Rande erwähnt, weil immer wieder gerne behauptet wird, das Bischofshaus in Limburg und der Dienstwagen von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst seien "protzig", hier mal ein paar vielleicht bedenkens-
werte Hinweise.
Fangen wir mal mit dem beanstandeten Dienstwagen an, der nur dem Limburger Bischof ständig vorgehalten wird. In nachfolgender pdf-Liste (einer Umweltschutz-Organisation) sind fast alle Dienstwagen deutscher Bischöfe aufgeführt. Wer sich die Liste gründlich ansieht, wird staunen, was die bischöflichen Kollegen so alles fahren. Nebenbei: Gestern wurde der Limburger Bischof im neuen Leasing-Dienstwagen in Frankfurt ge-
sichtet. Es ist ein VW Passat...  - Zur Liste ---> HIER KLICKEN !

Aber die Baukosten für's Limburger Bischofshaus...!? - Dass die Sanierung des Münchner Erzbischöflichen Amtssitzes etwa 9 Millionen Euro gekostet hat, stört niemand ---> KLICKEN ! 
Und um das Bild abzurunden: Der Limburger Bischof verdient nach den Richtlinien zur Besoldung von Bischöfen pro Jahr etwa 95.000 Euro, Kardinal Marx über 150.000 Euro ---> KLICKEN !

Um Missverständnissen vorzubeugen: Es geht hier um keine Neid-Debatte oder ähnliches. Ich wollte nur mal verdeutlichen, wie doch allzu gerne mit zweierlei Maß gemessen wird...
<
(Humormodus: on) ... und wie protzig manche katholischen Blogger erst wohnen...! ---> KLICKEN !

Donnerstag, 29. August 2013

Zwischenstand 1:0 für Limburger Bischof Tebartz-van Elst...?

      Predigt + Linktipps 22. Sonntag C (1.9.): weiter unten!
.
Ein Freundschaftsspiel ist das ja gerade nicht, was man uns in der Limburger Arena gerade vorführt. Was den Coup mit den Unterschrifts-
listen betrifft, hatten seine Gegner mit der Liste am Ende eines Frankfurter Gottesdienstes natürlich einen Startvorteil, aber inzwischen haben die Unterschreiber pro Bischof die andere Mannschaft fast überflügelt.
Seit gestern hat die online-Liste auf Anhieb über 900 Unterschriften ge-
sammelt. Das wäre theoretisch ein vorläufiges Unentschieden. Morgen beginnt in Augsburg jedoch der Kongress "Freude am Glauben" mit dem diesjährigen Thema "Damit der Glaube neu erstrahlt" (wie passend...!) und mehr als 1.000 erwarteten Teilnehmern, die sich wahrscheinlich zum größten Teil in Listen pro Bischof eintragen werden...

Die online-Liste... ---> KLICKEN !

Werden für den Limburger Bischof schon die Koffer gepackt...?

Ich kann und will es nicht verleugnen: Die Vorgänge im Bistum Limburg sind für mich ein großer Schock. In den letzten Tagen habe ich bereits einiges dazu geschrieben und verlinkt. Es scheint, als würde man dem Bischof allzu gerne das Wort im Munde rumdrehen und in den Krümeln suchen, in der Hoffnung auf baldigen Erfolg. Sogar der großzügige Einsatz von Weihrauch in festlichen Gottesdiensten wird ihm inzwischen ange-
kreidet, so weit sind wir schon.

Kann es sein, dass eine ganze Reihe von Leuten in Gedanken schon für den Bischof die Koffer packen? - Um zehn Ecken herum, ohne dies belegen zu können oder zu wollen, wurde mir schon zugetragen, mit Terminen, die auch nur am Rande mit dem Bischof zu tun hätten, müsse man jetzt erst mal abwarten, man wisse schließlich nicht...
Kölner Domradio heute zur aktuellen Lage ---> KLICKEN !
 

Was "DIE TAGESPOST" zum Limburger Bischof schreibt...

... ist lesenswert, weil der Artikel auch in die Tiefe des Konfliktes geht
---> KLICKEN !

(Wie lange man diesen Artikel noch online lesen kann, ist mir leider nicht bekannt.)

Mittwoch, 28. August 2013

Predigt und Linktipps zum 22. Sonntag im Jahreskreis C --- 1.9.2013


Evangelium Lk 14,1.7-14:
Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau. Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, nahm er das zum Anlaß, ihnen eine Lehre zu erteilen. Er sagte zu ihnen:
Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist, such dir nicht den Ehrenplatz aus. Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst be-
schämt und müßtest den untersten Platz einnehmen.
Wenn du also eingeladen bist, setz dich lieber, wenn du hinkommst, auf den untersten Platz; dann wird der Gastgeber zu dir kommen und sagen: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Dann sagte er zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten. Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.


          MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT

                             Benimm dich!

Schon wieder so einer! Gerade fährt man auf der vollen Autobahn Richtung Urlaub und zieht auf der Überholspur zügig an einem Lastwagen vorbei, da kommt er von hinten mit fast 200 Sachen angeprescht. Und dann dürfen wir uns nicht nur gründlich davon überzeugen, dass seine Lichthupe prächtig funktioniert. Nein, er fährt auch noch so dicht auf, dass man annehmen muss, da will jetzt unbedingt jemand in unseren Koffer-
raum umsteigen. Einfach nur nervig ist diese Drängelei und Nötigung,
und hochgefährlich ist das obendrein.
Die Autobahn-Drängelei ist dabei nur ein Symptom von vielen für unsere heutige Ellenbogen-Gesellschaft. Mein Auto ist größer, schöner, teurer und stärker als deins, also mach gefälligst Platz, du Durchschnittsbürger!
Solche Leute, die vor Wichtigkeit nur so strotzen, gab es zu allen Zeiten. Im heutigen Evangelium begegnen wir solchen Bürgern erster Klasse offensichtlich auch. Weil man heute mit englischen Begriffen viel mehr Eindruck macht, erkläre ich sie hiermit zu damaligen VIP’s , also zu
„very important persons“
. ...

.
Die vollständige Predigt sowie aktuelle Linktipps und
download-Möglichkeiten finden Sie auf der Fortsetzungsseite
>>> BITTE HIER KLICKEN!
                                                                

Nächste Stufe: Limburger Bischof heute zum Gespräch in Rom; jetzt auch Unterschriftenliste für ihn...

        Predigt 22. Sonntag C (1.9.) hier online im Laufe des Abends!
.
Wie Radio Vatikan eben mitteilte, hat die Diskussion um die Amtsführung des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst eine neue Wendung genommen: Der Bischof traf heute zum Gespräch mit dem zuständigen Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, zusammen.
In einer Stellungnahme nach dem Gespräch heißt es, er habe dort "größte Unterstützung und Solidarität in der aktuellen Situation erfahren".

Zugleich sind inzwischen auch diejenigen Gläubigen aktiv geworden, die mit den Vorwürfen gegen den Bischof nicht einverstanden sind. So kann man z.B. beim "Forum Deutscher Katholiken" eine Liste pro Bischof anfordern oder sich dort online eintragen ---> KLICKEN !

Ganz schön nonnig, oder...?!

        Predigt u. Linktipps 22. Sonntag C (1.9.): heute Abend hier online!
Zwischendurch mal wieder und auch ohne hohes Streitpotential ein erfrischender und dankbarer Blick auf fleißige Leute aus dem Weinberg Gottes:
<

Peinlich: Sind Katholiken, die nicht gegen den Limburger Bischof unterschreiben, nur eine Splittergruppe?

In der Diskussion über die Amtsführung des Limburger Bischofs wird immer deutlicher sichtbar, dass die Argumente über weite Strecken nicht über Pauschalurteile und Schlagworte hinausgehen. Dabei wird auch nicht davor zurückgeschreckt, Andersdenkende verbal in die Ecke zu stellen. In einem Interview erklärte man z.B. diejenigen, die nicht gegen den Bischof unterschrieben haben, einfach zur Splittergruppe, quasi zu Außenseitern ---> KLICKEN !
Gottlob rühren sich inzwischen auch Stimmen aus der ansonsten so gerne schweigenden Mehrheit, so auch mit dem Hinweis, dass man dem Bischof mit vielen Behauptungen Unrecht tut und ihm vieles fälschlich unterstellt ---> KLICKEN !
Was soll die Welt eigentlich von einer Kirche halten, die den Eindruck macht, noch nicht mal in der Lage zu sein, Meinungsverschiedenheiten fair und respektvoll zu lösen?  
Ein Blogger-Kollege erklärte sein Blog inzwischen zum "Schutzgebiet" für den Bischof. Das entsprechende Schild kann man dort herunterladen. ---> KLICKEN !

Zum Beispiel Firmung: Bischöfe lassen sich schriftlich bestätigen, dass die Messe korrekt gefeiert wird...

Man sollte sich davor hüten, Vorfälle zu verallgemeinern. Missstände zum Beispiel bei der Feier der Liturgie gibt es in Deutschland gewiss nicht flächendeckend. Aber z.B. die Angriffe auf den Limburger Bischof zeigen u.a. auch, wie fortgeschritten und normal der liturgische Analphabetismus inzwischen in unseren Diözesen ist. Wenn etwa von Medien wie auch von Gläubigen heftig beanstandet wird, dass in festlichen Gottesdiensten im Limburger Dom bischöflicherseits gerne auch mal reichlich Weihrauch zum Einsatz kommt, so ist das ein erschreckendes Symptom für die fort-
schreitende Verprotestantisierung vieler Heiliger Messen.

Inzwischen sind wir längst schon so weit, dass Bischöfe sich anlässlich festlicher Gottesdienste wie z.B. zur Spendung des Firmsakramentes von den verantwortlichen Pfarrern schriftlich bestätigen lassen, dass die Heilige Messe nach dem Messkanon gefeiert wird, dass die Lesungen unverändert vorgetragen und dass beim Glaubensbekenntnis keine eigenmächtigen Veränderungen vorgenommen werden. Kein Wunder also, wenn von vielen Kritikern ein feierlicher Gottesdienst gleich als bischöflicher Pomp ab-
qualifiziert wird. Ist das nicht traurig?

Dienstag, 27. August 2013

Falls Sie als Familie am 26. Oktober noch nichts vorhaben, besuchen Sie doch mal den Papst...!

Am 26. und 27. Oktober treffen sich interessierte katholische Familien aus aller Welt zu einer Familienwallfahrt in Rom. Unter anderem ist auch eine feierliche Hl. Messe mit dem Papst auf dem Petersplatz vorgesehen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Einzelheiten hier ----> KLICKEN !

Weltjugendtag mit teuren Folgen: Lässt die Weltkirche die Brasilianer im Regen stehen?

Wie z.B. das Kölner Domradio meldet, hat das Großereignis Weltjugendtag für die Hauptveranstalter nun ein böses Ende gefunden. Die Erzdiözese Rio de Janeiro ist auf erheblichen Kosten sitzengeblieben, die vor allem durch das unvorhersehbar schlechte Wetter entstanden sind. So wurde z.B. die riesige Bühne völlig unbrauchbar und versank im Schlamm, heißt es.
Der Erzdiözese blieb nun nichts anderes übrig, als eine Klinik an einen Ge-
sundheitsdienstleister zu verkaufen. Mit dem Verkaufspreis von etwa 15 Millionen Euro soll das riesige Finanzloch gestopft werden. 

Bericht im "domradio" ---> KLICKEN !

Bistum Limburg: Jagd auf den Bischof, nicht vorhandene Kois und ein seltsamer Offener Brief...

Wie bei einem Feuerwerk versucht man gerade, einen mächtigen medialen Schluss-Akkord zu setzen. Es geht um den Limburger Bischof, über den bereits in den vergangenen drei Wochen etliche mehr oder weniger nichts-
sagende Presseartikel hereinprasselten, die fast nur Altbekanntes neu ver-
packten und als Frischware feilboten, siehe meine Artikel vom 19.8. und 23.8.
Dabei wird auch schon mal so kräftig manipuliert, dass es fast schon auf-
fallen könnte; man achte beispielsweise auf die Foto-Auswahl in gewissen Medien, wenn der Bischof gezeigt wird. Man müht sich nach Kräften, ihn auch optisch in möglichst schlechtem Licht dastehen zu lassen.
Inhaltlich sind manche Vorwürfe geradezu albern. Da schreibt eine Zeitung selbst gestern noch von den teuren Kois im Garten beim Bischofshaus, obwohl sich schon Besucher davon überzeugen konnten, dass da schlicht und einfach Goldfische herumschwimmen. Oder aber es geistert durch einige Zeitungen, man habe im Bischofshaus unter einem Gemälde ein eingeschaltetes Diktiergerät entdeckt, mit dem wohl die Gespräche der Besucher belauscht werden sollten. Nun hat sich allerdings herausgestellt, dass es sich dabei um einen elektronischen Messfühler für Luftfeuchtigkeit handelt. So geht das, wenn man dem Limburger Bischof von vorneherein allerlei Bösartigkeiten zutraut...

Im September wird dann mit der Entscheidung der Hamburger Staats-
anwaltschaft gerechnet, ob man gegen den Bischof ein Verfahren wegen Falschaussage eröffnet. Er hatte dem "SPIEGEL" gegenüber erklärt, bei der berühmt-berüchtigten Indienreise nicht in der 1. Klasse geflogen zu sein. Hier wird aus der Mücke mindestens ein Elefant gemacht, denn der Umstieg in die höhere Klasse wurde ihm durch Bonusmeilen-Vergütung seines mitfliegenden Generalvikars spendiert und hat somit seine kirchen-
steuerzahlenden Diözesanen keinen Cent gekostet.
Aber das irrsinnig teure Bischofshaus! - Was viele nicht wissen: Die Ent-
scheidung für den Bau wurde längst vom Domkapitel getroffen, bevor der neue Bischof im Amt war. Wollte man damit nach den mageren Jahren mit dem bescheidenen Vorgänger-Bischof Kamphaus in der Zeit der Vakanz lieber gleich Nägel mit Köpfen machen?
Abgesehen davon sind die zugegebenermaßen enorm hohen Baukosten wohl kaum durch Luxus-Gelüste des Bischofs entstanden. Wer die ört-
lichen Gegebenheiten kennt und auch nur ein bisschen Ahnung vom Denkmalschutz und den Auflagen des städtischen Bauamtes hat, der wundert sich kaum.
Spannender wird es da mit der jüngsten Entwicklung rund um seine Meinungsverschiedenheiten mit Johannes zu Eltz und einem aktuellen "Offenen Brief" von Frankfurter Katholiken.

Johannes zu Eltz habe ich selbst bisher nur bei einer Heiligen Messe bei einem Seminar erlebt, als er mitsamt seinem kleinen Hündchen zum Gottesdienst einzog, was die Andacht nicht sehr förderte. Er ist nicht nur als Frankfurter Stadtdekan ein mächtiger Mann, sondern auch Mitglied des Limburger Domkapitels und hat daher wohl auch einige Entscheidungen mitgetragen.
Dass Johannes zu Eltz öffentlich Kritik am bischöflichen Führungsstil äußert und ihm nahelegt, sein Bischofsamt ruhen zu lassen, um sieben Jahre lang als einfacher Pfarrer zu arbeiten, kommt bei Medien und Gläubigen natürlich gut an. Der Bischof empfand das verständlicher-
weise nicht als besonders loyal und tadelte ihn deswegen kürzlich in ei-
ner Priesterkonferenz. Dies wiederum fand der Stadtdekan nicht witzig. Auf irgendwelchen Wegen gelangte der Disput an die Öffentlichkeit, und vorhersehbare neuerliche Empörung über den Bischof war die Folge. 

In Frankfurt glaubte man nun, Johannes zu Eltz stützen zu müssen und solidarisierte sich mit ihm, der öffentlich das Gefühl hatte, ihm sei der Rücktritt nahegelegt worden. Ein "Offener Brief", von dem der Bischof nach Aussage seines Sprechers gestern noch keine Kenntnis hatte, fordert vom Bischof vor allem mehr Bereitschaft zu Aufklärung und Dialog. 
Logisch, dass dies von der Presse genüsslich aufgegriffen wird. "DER SPIEGEL" behauptet sogar, wenn auch bisher ohne jeden Beleg, in Rom werde "fieberhaft" nach einem neuen Posten für den Limburger Bischof gesucht, denn "kaum einer glaubt noch daran, dass der Bistumschef die nächsten Wochen übersteht".
Um das Ganze möglichst dramatisch zu machen, geht "DER SPIEGEL" gar auf Klatschpresse-Niveau, wenn er ohne Namensnennung eines Priesters von einer "frommen Frau" (auch ohne Namensnennung, versteht sich) schreibt: "Sie hält es nicht mehr aus...", denn sie fühle sich wegen des Bischofs "mit Spott und Häme überschüttet." - Geht es demnächst vielleicht noch etwas dramatischer, liebe SPIEGEL-Schreiber?
Um nicht missverstanden zu werden: Der Bischof hat sicher Fehler gemacht. Er (und bitte auch seine Führungsmannschaft!) muss an Transparenz und Führungsstil arbeiten. Das aber sollte doch eigentlich möglich sein, und zwar erst recht, weil alle Beteiligten wissen müssten, wie sie sich als katholische Christen zu benehmen haben. Voraussetzung ist freilich, dass auch wirklich alle bereit sind, sich darauf einzulassen...

Ergänzung um 16.20 Uhr: Soeben fand ich beim Kölner Domradio eine interessante und versöhnliche Wortmeldung von Kapuziner Bruder Paulus. Hier ---> KLICKEN !

Montag, 26. August 2013

Nächste Kriegs-Etappe: Heftiges Presse-Sperrfeuer auf den Limburger Bischof...

Es ist wie überall: Da protestieren einige hundert Katholiken per Unter-
schrift, das ist eine Lawine an Presse-Artikeln wert. Dass ca. 600.000 aber nicht protestieren, natürlich nicht. Die Lage ist kompliziert, und in meinem morgigen Artikel werde ich ausführlicher meine Meinung dazu schreiben. 

Hier schon mal ein Vorgeschmack mit einem aktuellen Video-Beitrag aus dem "Kriegsgebiet", wie der "Hessische Rundfunk" das so sieht:
<

Fromme Bilder von anno dazumal: Schön oder nicht schön? Kunst oder Kitsch?

Viele Katholiken haben privat noch den einen oder anderen Schatz aus Großmutter's Zeiten aufbewahrt, vom alten Gebetbüchlein bis zum Andachtsbildchen. Gottlob gibt es solche frommen Erinnerungen auch
im Internet, als Augenweide oder Ärgernis, ganz nach Geschmack.
Zum Beispiel hier ---> KLICKEN !

Merkwürdiger Humor: Türkische Seite zeigt Grabstein mit Aufschrift "ER HATTE STREIT MIT TÜRKEN"...

Zwischendurch gibt's hier mal wieder ein paar Fänge, die ich aus dem Netz gefischt habe. Den ersten finde ich nicht wirklich lustig. Die "facebook"-
Seite "Wir Türken sind überall" zeigt u.a. ein Friedhofsfoto mit einem Grabstein, auf dem die Aufschrift zu sehen ist: "ER HATTE STREIT MIT TÜRKEN". Sollte das als Drohung gemeint sein? ---> KLICKEN !
"Wenn New York in der Türkei wäre..." ---> KLICKEN !

Vermutlich keine deutsche Schule... ---> KLICKEN !

Was ist los bei "katholisch.de"? -- Dessen Blog ist mit diesem Montag beendet

Der offizielle Internetauftritt der katholischen Kirche Deutschlands im Auftrage der Deutschen Bischöfe ist "katholisch.de". Dort gab es bisher jeden Montag einen neuen Beitrag im eingebauten Blog. Bisher.
Heute erfahren die Leser dort kurz und bündig: "Mit diesem Beitrag endet das katholisch.de-Blog. Ab kommender Woche finden Sie hier die neue Rubrik 'Standpunkte'". -- KNA-Chefredakteur Ludwig Ring-Eifel teilt allerdings heute dort auch mit, in der neuen Rubrik sollten "alte und neue Autoren mehr Mut zur Meinung zeigen können..."
Da staunt der erfahrene katholische Blogger nicht schlecht, denn bislang nahm ich immer an, gerade in einem Blog könne man Mut zur Meinung zeigen.

So schaue wohl nicht nur ich nächste Woche noch mal bei "katholisch.de" rein, um zu erfahren, was da auf uns alle zukommt. Immerhin hatte man seitens "katholisch.de" beim letzten gemeinsamen Treffen mit den katho-
lischen Bloggern mehr Zusammenarbeit in Aussicht gestellt.

Mal sehen, ob das mit dem Projekt ab nächster Woche gemeint ist. Weiß jemand schon mehr?
Heutiger Blogbeitrag bei "katholisch.de" --> KLICKEN !

Sonntag, 25. August 2013

Hurra, die katholische Kirche hat wieder ein paar "neue" Priesterinnen... (oder so ähnlich)!

Meine geschätzten Leserinnen und Leser ahnen sicher, wie schwer es mir fällt, mich zusammenzureißen und keinen ausführlichen Kommentar zu schreiben. Ich handele jetzt einfach mal nach dem Motto "Lasst Bilder sprechen" und fasse mich lieber ganz kurz:
Zum Einzug (man achte auch auf die Andacht der Gottesdienst-
teilnehmer): 

 <
Eine jede liege auf ihrem eigenen Teppich!

Man achte bei der Verteilaktion auch auf die hübsche Salatschüssel!

Singen macht Freude, und gute Filme über Chöre machen das auch: acht Beispiele...

Die Seite "evangelisch.de" stellt insgesamt acht ebenso bekannte wie beeindruckende Filme vor, in denen die Arbeit mit Chören die Hauptrolle spielt. Ein Vergnügen für Augen, Herz und Ohren ---> KLICKEN !

Alle meine Entchen... - oder: Wie man sieht, sind Tiere auch nur Menschen!

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen gesegneten Sonntag!
Heute geht es in meiner Schmunzelecke echt tierisch zu:
<

Im Vatikan-Stellenplan gibt es ihn nicht: Man sollte jetzt doch wissen, wer Alfred Xuereb ist...

Manche Leute in der Kirche zeichnen sich u.a. auch dadurch aus, dass sie unauffällig und effektiv ihre Arbeit tun. Zu ihnen gehört ganz sicher auch Alfred Xuereb.
Wer er ist? - Hier nur ein kleiner Tipp: neuer Privatsekretär des Papstes. Genaueres im Artikel des Kölner Domradios ---> HIER KLICKEN !

.
Zugegeben: An seiner Fan-Gemeinde könnte er noch arbeiten...

<

Samstag, 24. August 2013

Engagierter Priester bekam Morddrohungen... -- und heute eine Privat-Audienz beim Papst!

Der Papst telefoniert nicht nur. Heute empfing er z.B. einen sehr für die Armen engagierten Priester aus seiner argentinischen Heimat in Privat-
audienz. José Maria die Paola, der von den Leuten gerne auch "Padre Pepe" genannt wird, ist für Papst Franziskus kein Unbekannter. Der Ein-
satz des mutigen Priesters wurde schon 2009 vom damaligen Kardinal Bergoglio gewürdigt. Der Pfarrer gehört zu denjenigen, die sich durch klare Ansagen z.B. bei den Drogenbossen viele Feinde gemacht haben.
So liebt es der Papst, und nicht nur er: eine Kirche, die klar und uner-
schrocken für die Armen und Benachteiligten Position bezieht, ohne verbal herumzueiern.

Mal sehen, ob solch ein Treffen in der Presse auch so ausführlich beschrie-
ben wird wie einige Telefonate des Papstes...

Nachricht von "Radio Vatikan" ---> KLICKEN !
Morddrohungen gegen Priester ---> KLICKEN !
Großes Lob im Papst-Interview (engl.)  ---> KLICKEN !
:
<

Zum Schmunzeln: Christliches Musical hat die Feuerprobe bestanden. Und wie...!

         Direkt zu Predigt + Linktipps 21. Sonntag C (25.8.) ---> HIER KLICKEN !
:
Manchmal sollte man gar nicht viele Worte machen. Sehen Sie einfach genau hin, was passiert:
<

Amerikanischer Kardinal Dolan wirft Papst Franziskus "Mangel an Manager- und Führungsqualität" vor

Kardinal Dolan aus den USA ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Man könnte fast den Eindruck haben, das was die deutschen Bischöfe zu wenig an Stellungnahmen bieten, das ist bei diesem Kardinal mitunter zu viel. Hier auf die Schnelle nur mal zwei Eindrücke: HIER und HIER !
Man kann und soll in der Kirche über alles sprechen, aber bitte in ge-
eigneter Weise und am geeigneten Ort
. Das scheint jenem Kardinal allerdings äußerst schwer zu fallen, und so musste er am Rande des Welt-
jugendtages in einem Presse-Interview zum Besten geben, dass man bei Papst Franziskus von "Managerfähigkeiten und Führungsqualitäten"
bisher "wenig gesehen" habe.
Die Einzelheiten der Papstschelte gibt's z.B. in einem Artikel bei "gloria.tv" ---> KLICKEN !

Seltsam, denke ich mir, an anderer Stelle war der vielsagende Kardinal noch des Lobes voll über den neuen Papst. Mal sehen, was er nächste Woche Wichtiges zu sagen hat...
<

Ideen muss man haben: Fahrradfahren mit der katholischen Kirche...

     Direkt zu Predigt + Linktipps 21. Sonntag C---> HIER KLICKEN !
.
Das Erzbistum Köln hat zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr eine neue Aktion vorgestellt: katholisches Fahrradfahren...
Aber im Ernst: mit Hilfe der anregenden Internetseite kann man mit seinem Drahtesel noch einfacher mit vorgestellten Routen Kirchen und Landschaften kennenlernen. Klicken Sie sich dort einfach mal durch...
---> ERST MAL HIER KLICKEN !

Sportlich, sportlich, diese Geistlichen...

Bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander: Während die einen mit Winston Churchill befinden "Sport ist Mord", ist heutzutage die Mehrheit in mehr oder weniger intensiver Weise klarer Anhänger der Fit-
ness-Bewegung. Das gilt selbstverständlich auch für Gottes Bodenpersonal.
Ein paar Eindrücke aus der Szene:

<
Prügeln gilt für Geistliche allerdings eher nicht als anerkannte Sportart
---> KLICKEN !

Schlittenfahren ist nicht zu beanstanden und macht Spaß ---> KLICKEN !
Skateboard-Fahren bringt insbesondere bei der Jugend Achtungserfolge ---> KLICKEN !

Man sollte es aber nicht übertreiben, sonst gibt's Ärger mit dem Bischof ---> KLICKEN !
Wer es ruhiger angehen lassen möchte, kann Ballspiele auch eher meditativ  ausführen ---> KLICKEN !

Bei den rührigen Mönchen aus dem Stift Heiligenkreuz kann man auch gleich eine ganze Sportwoche buchen (pdf) ---> KLICKEN !
Die Mönche selbst gehen übrigens mit gutem Beispiel voran:
<
Manchmal sind die Grenzen auch sehr fließend. Ein Priester ist welt-
bekannt, allerdings als Trainer von Läufern ---> KLICKEN !
Also in diesem Sinne: Los, ran an die Geräte...!


Zum Beispiel "Pfarrei der Woche" und den "CD-Dienst": zu finden bei "Radio Horeb"

     Direkt zu Predigt u. Linktipps 21. Sonntag C ---> HIER KLICKEN !
.
Es gibt eine ganze Reihe von katholischen / christlichen Radiostationen, bei denen das Reinhören interessant sein kann. Heute will ich mal einen kurzen Hinweis auf "radio horeb" geben, wo z.B. auch auf der umfang-
reichen und übersichtlichen Internetseite die "Pfarrei der Woche" vorgestellt wird. ---> KLICKEN !
In der linken Seitenleiste entdecken Sie sicher auch den CD-Dienst, bei dem man bestimmte Sendungen aus dem Programm online bestellen kann - eine schöne Sache!

Freitag, 23. August 2013

Katholische Blogger: Gleich ein halbes Dutzend Neue entdeckt...

Gerade heute hat die "Katholische Bloggerliste", in der man bereits mehr als 300 Blogs zum Anklicken vorfindet, weiteren "Nachwuchs" bekommen: gleich sechs neue Blogs sind dort aufgeführt. Von hier aus auch ein herz-
liches Willkommen in der "Blogözese"!

---> ZUR BLOGGERLISTE HIER KLICKEN !

Zum Schreien oder zum Lachen? --- Farbenfrohe Messgewänder müssen sein...

     Direkt zu Predigt + Linktipps 21. Sonntag C ---> HIER KLICKEN !
:
In einem amerikanischen Blog, dass sich den schönen bunten Messgewändern widmet, die es mancherorts gibt, fand ich eine ganze Sammlung von (abschreckenden) Beispielen, über die ich schon berichtete ---> KLICKEN !
Heute kann ich meinen geschätzten Lesern drei sensationelle Ergänzungen zeigen: da wäre zuerst mal das von mir so genannte Modell "Windel-
höschen"
---> KLICKEN !

Feuer und Flamme kann man auch für das Modell "Heißes Outfit" sein
---> KLICKEN !
Nachfolgendes Messgewand eignet sich auch hervorragend als "Ultraleicht-Flieger" und ist daher mein heutiger persönlicher Favorit. -->KLICKEN !


Wiederholungstäter: Der Papst hat schon wieder telefoniert, und der Limburger Bischof wieder als Presse-Thema...

Irgendwie ist es erstaunlich, aber die Telefonate des Papstes sind in den Medien immer noch der Renner. Diesmal ist es ein Student, der wegen seines Briefes von Papst Franziskus angerufen wurde. Der Student plauderte später gegenüber der Presse aus, der Papst habe Witze erzählt und ihm das "Du" angeboten. Naja. ---> KLICKEN !
Ich hatte mich heute schon gewundert, dass fast eine Woche vorbei ist ohne einen Wiederholungstäter-Artikel gegen den Limburger Bischof, siehe mei-
nen Artikel vom 19.8. ---> KLICKEN !

Ah, na wer sagt's denn, da ist er doch, als nächste Zusammenfassung der Zusammenfassung von Altbekanntem, diesmal aber unmissverständlich ergänzt um den Hinweis, dass der Bischof vielleicht in Bälde als solcher untragbar sei. Das jedenfalls findet Redakteurin Christiane Florin von "Christ & Welt" ---> KLICKEN !

Nichts Neues bezüglich Jesus: EMNID-Umfrage ist dafür, dass Jesus Gottes Sohn ist...

Direkt zu Predigt und Linktipps 21. Sonntag C (25.8.) --> HIER KLICKEN !
:
Na, da haben wir Christen noch mal Glück gehabt, und Gott auch: Das Meinungsforschungsinstitut EMNID hat wie in den Vorjahren erfragt, was die Menschen in Deutschland von Gott und von Jesus halten. Wie es dem-
nach scheint, haben sich die Werte in etwa stabilisiert: Fast 60 % der Befragten halten Jesus für Gottes Sohn. 

Angesichts dessen, was sich so in unseren Medien abspielt, ein sehr be-
achtliches Ergebnis, finde ich. 

Artikel darüber ---> KLICKEN !

Syrien: Deutsche Nachrichten sprechen nur von einem "vermeintlichen" Giftgasangriff...

Gestern hatte ich schon schweren Herzens in meinem Kurzartikel "Heute (nicht nur) um 19 Uhr..." auf grauenvolle Bilder aus Ägypten und Syrien verlinkt. Später am Abend traf mich dann fast der Schlag: Unsere führen-
den Medien haben sich für eine politisch-korrekte Sprachregelung entschieden, so auch die "Tagesthemen": In Syrien handele es sich um einen "vermeintlichen" Giftgasangriff, hieß es mehrfach, und im Kommen-
tar wurde betont, wie schwierig es doch für Journalisten sei, eventuell manipulierte Bilder aus Kriegsgebieten von der Realität zu unterscheiden. Ich gehe mal davon aus, dass die Profi-Journalisten der deutschen Sprache mächtig sind. Vermeintlich bedeutet so viel wie scheinbar, irrtümlich angenommen, unzutreffend, mutmaßlich, angeblich, denkbar, wie behaup-
tet wird... -- Wenn man dann die schrecklichen Bilder von zahlreichen Menschen sieht, die nach dem Chemiewaffen-Einsatz mit dem Tode ringen, wenn man die Ärzte sieht, die (meistens vergeblich) um das Leben der nur noch zuckend auf dem Boden liegenden Patienten kämpfen, dann wird zumindest mir bei dem Wort "vermeintlich" k...übel. 

Auch fachkundige Ärzte bestätigen: Diese Bilder sind echt, da wird nicht simuliert, da sterben wirklich Menschen. 
Muss man bald einige Journalisten als vermeintliche Journalisten bezeichnen...?

Donnerstag, 22. August 2013

Priester sein: Gibt es einen schöneren Beruf...?

<

Heute (nicht nur) um 19 Uhr: Für Ägypten beten und dabei Syrien bitte nicht vergessen...!

In vielen Kirchen finden heute Betstunden und Gottesdienste statt, um insbesondere der Christen und aller Verfolgten in Ägypten zu gedenken. Auch einige Blogger machen mit, indem sie online die Glocken läuten lassen. -- Das Gebet für Ägypten ist dringend und wichtig, aber bitte ver-
gesst bloß die vielen Leidenden in aller Welt nicht, besonders in Syrien!

Hier kann man schreckliche Szenen sehen (überlegen Sie bitte, ob Sie das vertragen können):
Kampf um das Leben syrischer Giftgasopfer --> KLICKEN ! 
Das Grauen in Ägypten --> KLICKEN !
Hoffnungszeichen: Christen u. Muslime helfen einander --> KLICKEN !

Alles wirklich nur ein Missverständnis? -- Die Piraten von Berlin-Kreuzberg und die Religion...

     Predigt und Linktipps zum 21. Sonntag C (25.8.): weiter unten!
.
Die Piratenpartei von Berlin-Kreuzberg ist jetzt empört. Die "BZ" hat sie
in einem Kommentar gründlich missverstanden, sie haben doch gar nichts gegen Religion. Es ging dabei um eine Medaille dieses Bezirkes für enga-
gierte Bürger, siehe meinen Artikel von vorgestern -> BITTE KLICKEN !
Nun haben die Piraten klargestellt: Auf ihren Antrag hin wurde in der Bezirksversammlung "lediglich" der "Gesellschaftsbereich Religion" gestrichen. Engagierte Bürger können zukünftig immer noch die Ehren-
medaille erhalten, wenn sie sich z.B. für die Umwelt, für Soziales, für Kultur usw. besonders eingesetzt haben. 

Wer sich zukünftig also nur für ein Projekt seiner Religionsgemeinschaft einsetzt, kann leider nicht mehr mit der Medaille ausgezeichnet werden. 
Also alles an bisheriger Kritik völlig falsch und daneben?
Werden wir doch mal konkret und nehmen zur Demonstration mal ein angenommenes Beispiel: Also, liebe Piraten & Co., wenn z.B. einer im Sportverein Kindergruppen hervorragend und jahrelang betreut, kriegt er den Orden. Wenn einer in seiner Pfarrgemeinde eine Kindergruppe be-
treut, Senioren oder Kranke besucht, Asylbewerbern hilft usw., dann selbstverständlich nicht... ?

Dieser Logik muss man wohl nicht unbedingt folgen können, oder?!
Natürlich ist es völlig aus der Luft gegriffen, dass dies ein weiterer Schritt gegen gläubige Menschen sein soll. So ist es ja auch z.B. bei den "Kar-
freitags-Tanzdemonstrationen"
, an denen sich Piraten maßgeblich beteiligen, oder?

Den arbeitsfreien Tag nimmt man aber gerne in Anspruch.
Und dass es Piraten sind, die fordern, den Religionsunterricht aus der Schule zu entfernen, ist wahrscheinlich auch nur ein Versehen. Das soll man doch nicht gleich so tragisch nehmen, oder?

Arabischer Sender macht es vor: So werden wohl in Zukunft die Nachrichten präsentiert...

Möglichst simpel, möglichst nur Schlagworte, möglichst bildreich - so werden wohl die Nachrichtensendungen der Zukunft gestaltet. Ein arabischer Sender hat es vorgemacht (ich verkneife mir jeden weiteren Kommentar):
<

Urlaubsvertretung: Ausländerfeindlichkeit ausgerechnet innerhalb der katholischen Kirche?

      Predigt 21. Sonntag C (25.8.): weiter unten!
Urlaubszeit, Vertretungszeit. So manche Pfarrgemeinde bekommt jetzt für ein paar Wochen einen Priester zugeteilt, der eigentlich z.B. noch in Rom weiterstudiert und sich durch die Ferienvertretung etwas für die Finan-
zierung von Studium und Unterkunft hinzuverdienen will. Oft sind das junge Priester aus Indien oder Afrika.

Dabei kann man immer wieder erleben, wie ganz offen oder auch hinter vorgehaltener Hand in Pfarrgemeinden tüchtig gemeckert wird. "Den ver-
steht ja keiner. Der soll erst mal richtig Deutsch lernen"
-- so oder so ähn-
lich lauten die Sprüche insbesondere von manchen älteren Gottesdienst-
teilnehmern.

Zugegeben, denke ich mir dann, das ist durchaus nicht ganz einfach, und zwar für alle Beteiligten. Sollte da aber nicht doch ein wenig mehr Toleranz und Geduld miteinander möglich sein...?
Wie man sieht, geht es auch so:
<