Dienstag, 31. Dezember 2013

Mein Segenswunsch für 2014 für meine Leserinnen und Leser




Allen Leserinnen und Lesern zuerst einmal ein herzliches "Danke"
für das große Interesse im Jahr 2013, für viele freundliche E-Mail-Kontakte und für die guten Wünsche.
Ihnen allen, und natürlich auch den netten Blogger-Kolleginnen und
- kollegen wünsche ich von ganzem Herzen ein gesegnetes Jahr 2014!
Aus Gottes Hand heiße ich das kommende Jahr willkommen.
Was es auch bringen mag an Leid und Sorgen, an Freude und Hoffnung - es ist gut so, wie es von ihm kommt.


Dietrich Bonhoeffer hat es einfach unglaublich treffend formuliert:

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag. 

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Text: Dietrich Bonhoeffer (1944)

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Hier gibt’s die Noten dazu >> BITTE KLICKEN !

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Mein Jahresrückblick 2013 und Ausblick auf 2014 in sensationellen Bildern...

                  Predigt u. Linktipps zum 1. Jan. Hochf. Maria ---> KLICKEN !
          Predigtgedanken u. Tipps zum 2. Sonntag n. Weihn. (5.1.): Morgen online!
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Super! Besser! Schöner! Weiter! - Beim Rennen um die Superlative habe ich mich nicht in die Liste eingetragen. Aber es gibt wirklich Sensationelles zu berichten: Mit der Taufe bin ich  - so wie Sie sicher auch - ein Gotteskind geworden. So kann ich einen Jahresrückblick und Ausblick der etwas anderen Art halten:

Mein Leben ist kein Glücksspiel. Als Christ weiß ich, dass Gott letztlich die Regie führt. Darüber bin ich glücklich. 

Mein Herz bleibt eine Dauerbaustelle. Doch Gott hat mir trotzdem Hilfe zugesagt. Was will ich mehr?


Alles, was Gott sagt und tut, ist eigentlich eine ganz großartige Liebeserklärung an uns Menschen. 

So vertraue ich mich auch im kommenden Jahr wie so viele andere der Fürsprache der Gottesmutter an und darf dem Jahr 2014 mit innerer Gelassenheit und großer Freude entgegensehen.  Das wünsche ich Ihnen auch!
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... und falls Sie neugierigerweise mal wissen wollen, wieviel Zeit Gott Ihnen bereits in Ihrem Leben geschenkt hat, dann schauen Sie bitte mal hier nach ---> KLICKEN !

Rennfahrer Michael Schumacher zwischen Gebetssturm und für-tot-erklären im Internet

Gestern war ich geschockt, als ich im Internet auf eine Seite stieß, die den schwer verun-
glückten Michael Schumacher bereits für tot erklärte und eine symbolische Kerze für ihn an-
zündete. Wie wir wissen, kämpft er derzeit um sein Leben; heute gegen Mittag wird eine ausführ-
liche Stellungnahme der Ärzte erwartet.
Wie so viele andere bin ich auch im Gebet bei ihm und seiner Familie.
In diesem Falle gibt es meiner Meinung nach kein arm oder reich, keinen Promi-Bonus vor Gott. Der Familie wird es auch in diesen schlimmen Stunden helfen, wenn sie um die zahlreichen Zeichen der Zuwendung
und Unterstützung weiß. Zugleich ist mir natürlich klar, dass es jährlich Hunderte oder gar Tausende ähnlicher Unfälle gibt, ohne dass der Be-
troffene und seine Familie eine Welle des Mitgefühls und der Hilfe erleben dürfen.
Dass die Welt und die Medien so sind, können wir Katholiken kaum ändern. Aber wir können ein solches schreckliches Ereignis zum Anlass nehmen, um unser fürbittendes Gebet im Gottesdienst und privat wieder mehr zu aktivieren.

Ich finde es abscheulich, dass nun im Internet, z.B. bei "Facebook" schon Todes-Seiten für Michael Schumacher zu sehen sind. Warum wird so etwas nicht von den Betreibern des "sozialen" Netzwerkes gestoppt?
Beispiele von "Todes"-Seiten... ---> KLICKEN !
Die aktuelle Lage ("Live-Ticker") ---> KLICKEN !

Montag, 30. Dezember 2013

War das mit dem guten Rutsch nicht irgendwie anders gemeint...?

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FEMEN-Nackedei im Kölner Dom: Jetzt kommt es raus -- es ging dabei auch um viel Geld...

            Predigt + Tipps Hochfest Gottesmutter Maria am 1. Jan.: ---> HIER KLICKEN !
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Die "Süddeutsche Zeitung" brachte es dankenswerterweise gestern
in einem ausführlichen Artikel mit allerlei aufschlussreichen Details: Die angebliche Protestaktion einer FEMEN-Aktivistin am Weihnachtstag im Kölner Dom war eine Show, bei der der Kölner "Express" und eine Papa-
razzi-Firma vorher eingeweiht waren. Die Empörungs-Szenen brachten
viel Geld ein. Wie die "SZ" aufdeckte, war aber auch die Kirche nicht
ganz unvorbereitet, da es vorab einen Verräter gab... 
Näheres ---> HIER KLICKEN !

Der Hamburger Erzbischof Werner Thissen hat die Aktivistin übrigens
zu einem Gespräch eingeladen, aber bitte bekleidet... ---> KLICKEN !

Für uns Katholiken nicht neu: Es ist nicht alles so, wie man uns glauben machen will...

Das nachfolgende Video ist eigentlich mehr als nur ein Spiel. Es kommt
oft genug vor, dass wir getäuscht werden und uns täuschen lassen...

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Wie originell...! -- Theologe Wunibald Müller fordert vom Papst das Ende des Pflichtzölibats

             Predigt + Linktipps Hochfest Gottesmutter Maria am 1. Januar: weiter unten!
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"Lieber Papst Franziskus!..." - So fängt ein Schreiben an, das der Theologe Wunibald Müller an Papst Franziskus geschickt hat. Da unwahrschein-
lich ist, dass der Papst den Brief den Medien zugespielt hat, wäre auch das geklärt. Unter der Riesenschlagzeile "Papst Franziskus, öffnen Sie die Tür!" wird dieser originelle Appell auch bei "katholisch.de" verkündet.
Der Theologe, der sich im Recollectio-Haus in Münsterschwarzach haupt-
amtlich um Seelsorger in Lebenskrisen kümmert, fordert vom Papst ein "wirkliches Ernstnehmen... der Sexualität". Und wo er gerade dabei ist, verlangt Müller vom Papst auch das Priestertum der Frau.
Leicht ironisch formuliert: Wie gut, dass dies endlich jemand mal fordert! - Da ich nicht an Gedächtnisverlust leide, fällt mir sofort auf, dass Wunibald Müller genau dies bereits vor wenigen Monaten medienwirksam verkündet hat: Am 13.3. erschien bei "katholisch.de" ein Artikel mit dem Titel "Theo-
loge fordert Ende von Pflichtzölibat"

Immer mehr auch jüngere Priester empfänden "diese Lebensform als eine Last" und hätten "Sehnsucht nach Beziehungen", weiß Müller aus vielen Gesprächen mit leidenden Priestern.
Ich meine: Vielleicht wäre es auch für Herrn Müller mal an der Zeit, bei allem Verständnis für diese Priester, auch mal an die Mehrheit derjenigen Priester zu denken, die diese Lebensform nicht als Last empfinden!? 
Der katholische Journalist Matthias Matussek formuliert es in einem SPIEGEL-Beitrag "Zölibat? Aber sicher!" pointiert so: "Wollen wir die totale theologische Abrüstung? Priesteramt für jeden, Diakonie im In-
stantverfahren wie die Neu-Lehrer-Rekrutierung in der DDR nach dem Krieg?     Ich glaube nicht. Und als Medienmensch kann ich nur sagen:
Wir Katholiken wären vom Hahn gehackt, es Protestanten gleichzutun…" ---> KLICKEN !
Auch in Österreich in den Nachrichten ---> KLICKEN !

Predigt und Linktipps zum Hochfest der Gottesmutter Maria --- 1.1.2014


Evangelium Lk 2, 16-21:
So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte
der Hirten.
Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte,
gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.


                              GEDANKEN ZUR PREDIGT


                      7 Minuten ziehen lassen…


Wahrscheinlich haben Sie schon mal Tee zubereitet. Auf den Packungen können wir nachlesen, dass z.B. der Kamillentee 7-10 Minuten im heißen Wasser ziehen soll, bevor er fertig ist. Wer diese Zeit nicht abwartet, der erhält einen Tee, der eher nach heißem Wasser schmeckt und auch seine (heilende) Wirkung nicht entfalten kann. Klar, dass wir aus Erfahrung diese zweckmäßige Verwendungsanleitung recht genau beachten – im eigenen Interesse…
Im heutigen Evangelium zum Hochfest der Gottesmutter Maria bekommen wir auch eine Art Verwendungsanleitung, und zwar eine Anleitung zur Verwendung des Wortes Gottes.

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Weiterlesen... und zu den download-Möglichkeiten und frischen Linktipps, passend zu dieser Predigt >>> BITTE KLICKEN !

Sonntag, 29. Dezember 2013

Arm dran? -- Nein, aber vor solchen Leuten habe ich einen Riesen-Respekt!

            Predigt + Linktipps zum 1. Jan. Hochf. d. Gottesmutter Maria: morgen online!
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In Italien gibt's mal wieder eine Revolution: Papst Franziskus schafft angeblich die Sünde ab

Der Mann ist einschlägig bekannt. Eugenio Scalfari ist Chef der italienischen Zeitung "la Rebubblica" und seit einigen Wochen weltweit durch ein ganz spezielles Interview mit Papst Franziskus bekannt. Um genauer zu sein: Der am 1. Oktober veröffent-
liche Text schlug ein wie eine Bombe. Doch bald nach der Veröffentlichung geradezu revolutionärer Aussagen von Papst Franziskus aus diesem Ge-
spräch gab es erste Zweifel, ob der Papst das wirk-
lich genau so gesagt hat. Das Ende vom Lied: Scalfari musste zugeben, der abgedruckte Text sei lediglich ein "Gedächt-
nisprotokoll"
; er hatte beim Papstgespräch überhaupt nichts mitgeschrie-
ben. Der Vatikan schnitt allerdings bei dieser Kommunikationspanne auch nicht allzu gut ab. Zur Erinnerung lesen Sie bitte ---> HIER !

Ganz aktuell überrascht Scalfari mit einem Artikel, in dem er behauptet, eine der Revolutionen von Papst Franziskus bestehe darin, dass dieser die Sünde abgeschafft habe. Im italienischen Orginal hier nachzulesen
---> KLICKEN !
Ich weiß jetzt nicht so recht, ob ich darüber laut lachen oder weinen soll. Aber vielleicht ist es einfach so, dass manche Journalisten aus Italien einfach keine Zeitung lesen?
Selbst Provinzzeitungen haben darüber geschrieben, wie wichtig dem Papst z.B. das Thema "Beichte" ist. Ohne Sünde wäre der Beichtstuhl überflüssig. ---> KLICKEN !

Zwischendurch zur Auflockerung mal wieder ein (liturgisches) Tänzchen wagen...?!

Nee, das kommentiere ich nicht weiter, außer: Jede(r), wie er/sie mag...
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Die "Kofferoma" plaudert nicht nur für Kinder über das heutige Evangelium (Heilige Familie)

  Predigt + Linktipps zum 1. Jan. Hochfest der Gottesmutter Maria: Am Montag online!
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Mag. Michael Scharf ist Kinderseelsorger der Erzdiözese Wien. Bei "You-
Tube" tritt er als "Kofferoma" auf und erklärt den Kindern das Sonntags-
evangelium. Heute z.B. so:

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Ca. 25.000 junge Leute beim Taizé-Treffen in Straßburg: Sylvesterabend mit Friedensgebet

Böller, laute Disco-Musik, jede Menge Alkohol-Exzesse ... - dies ist das geläufige Bild in unseren Köpfen, wenn wir an Sylvester bei Jugendlichen denken. Doch dieser Eindruck täuscht: Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es ein europäisches Treffen im Geiste von Taizé, an dem Zehntausende junger Leute teilnehmen. Dort wird miteinander gebetet, gesungen, diskutiert - und selbstverständlich nach dem Friedensgebet in der Sylvesternacht auch Party gemacht. Das geht auch, ohne dass der Alkohol gleich in Strömen fließen muss...
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Dieses Jahr ist Straßburg der Ort des Treffens. Wie man z.B. beim Kölner "domradio" und bei der Gemeinschaft von Taizé erfahren kann, ist das Programm dabei durchaus anspruchsvoll: HIER und HIER klicken!
Und hier noch ein Video, das einen guten Überblick über solche Taizé-Jugendtreffen gibt ---> KLICKEN !

Wie "fromm" im besten Sinne es dabei zugeht, kann man z.B. in diesem Video vom ersten Abendgebet in Straßburg miterleben ---> KLICKEN !
Da kann man eigentlich über diese Jugendlichen nur sagen: Alle Achtung!

Samstag, 28. Dezember 2013

Glaubenspräfekt Erzbischof Müller macht sich unbeliebt: Keine nationalen "Vize-Päpste"!

Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation,
hat gestern mal wieder einen Aufreger vor allem für deutsche kirchliche Meinungsmacher gelandet: In einem Interview mit der Zeitung "Corriere della sera" wehrt er sich mit klaren Worten gegen die Vorstellung, die na-
tionalen Bischofskonferenzen seien so etwas wie "Vize-Päpste". Sie hätten insbesondere koordinierende Aufgaben, erklärte Müller.
Damit trat er wohl Phantasien entgegen, Rom werde im Rahmen der an-
stehenden Reformen die nationalen Bischofskonferenzen fast unabhängig von Rom schalten und walten lassen. Zur Interview-Zusammenfassung
---> KLICKEN !


Vor knapp zwei Wochen hatte Müller zudem zwei angereisten Journalistin-
nen des "FOCUS" im Vatikan ein aus-
führliches Interview gegeben, in dem
er auch auf sein Verhältnis zu Papst Franziskus konkret einging, aber
auch auf Themen wie etwa den Nicht-Kommunionempfang von wiederver-
heirateten Geschiedenen. Lesenswert! ---> KLICKEN !

Das wird vielen in den deutschen Landen ganz und gar nicht schmecken, schätze ich mal...

Nachfolgend die etwa 20-seitige Liste meiner guten Vorsätze für das neue Jahr 2014...

Na, Sie haben doch nicht ernsthaft angenommen,
dass ich solch eine lange Liste erstellt habe? -- Ich gestehe, dass ich bei den Katholiken zur Fraktion derer gehöre, die sich ausdrücklich nicht besonders viel vornehmen.
Klar weiß ich, dass es Mil-
lionen von Bundesbürgern gibt, die sich mehr oder weniger fest vorgenommen haben, im nächsten Jahr... abzunehmen... mehr Zeit zu haben... freundlicher zu sein... usw. usw.

Sie können mir hier gerne und heftig widersprechen, aber nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit dem Leben und insbesondere mit mir selbst bevorzuge ich bei den guten Vorsätzen lieber die Taktik der kleinen Schritte.
Einige Riesen-Vorsätze, die wahrscheinlich schon in den ersten Tagen oder spätestens Wochen des neuen Jahres in die Brüche gehen, motivieren mich nicht, sondern werfen mich eher aus der Bahn. Ähnliche Erfahrungen scheint dieser Zeitgenosse gemacht zu haben ---> KLICKEN !

Ohne dies zum Rezept für andere erklären zu wollen, versuche ich es,
so gut es eben geht, zumindest bruchstückhaft mit dem "Dekalog der Gelassenheit" von Papst Johannes XXIII., also mit diesen zehn Tipps
"nur für heute":


NUR FÜR HEUTE werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben,
ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

NUR FÜR HEUTE werde ich mich den Gegebenheiten anpassen, ohne zu verlangen, dass sich die Gegebenheiten an meine Wünsche anpassen.

NUR FÜR HEUTE werde ich etwas tun, wozu ich eigentlich keine Lust habe.

NUR FÜR HEUTE werde ich nicht danach streben, die anderen zu kritisieren oder zu verbessern - nur mich selbst.

NUR FÜR HEUTE werde ich eine gute Tat vollbringen.

NUR FÜR HEUTE werde ich zehn Minuten meiner Zeit einem guten
Buch widmen.

NUR FÜR HEUTE werde ich keine Angst haben.

NUR FÜR HEUTE werde ich ein genaues Programm aufstellen. Viel-  leicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen.

Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: Vor der Hetze und der Unentschlossenheit.

NUR FÜR HEUTE werde ich glauben - selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten - dass Gott für mich da ist, als gäbe es sonst niemand auf der Welt.

Ich will mich nicht entmutigen lassen durch den Gedanken, ich müsste
dies alles mein ganzes Leben lang durchhalten.

HEUTE ist es mir gegeben, das Gute während zwölf Stunden zu wirken.

... und für unsere Autofahrer: Ein Auto aus LEGO sowie eine zu gründliche Autowäsche...

Zwischendurch noch mal was zum Staunen und Schmunzeln, diesmal für die Auto-Fans unter uns. Viel Spaß!
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28.12. - Unschuldige Kinder: Thema so aktuell wie noch nie...?!

           Predigt-Tipps zum Fest Hl. Familie ---> KLICKEN !
     Predigt-Tipps zum 1. Jan. Hochfest der Gottesm. Maria: Montag ca. 8 Uhr online!
König Herodes ließ in seiner berühmt-berüchtigten Machtgier und Eifersucht, der sogar ein Teil seiner eigenen Familie und Verwandtschaft zum Opfer fiel, auch die zweijährigen und jüngeren Jungen in und um Bethlehem töten, in der Hoffnung, damit auch den eventuellen zukünftigen Konkurrenten Jesus beseitigt zu haben. Man schätzt, dass es sich in Anbetracht der damaligen Bevölkerungszahl um etwa 30-50 ermordete Kinder gehandelt hat.
Am heutigen Tag gedenkt die Kirche der unschuldigen Kinder, die damals anstelle von Jesus ihr Leben verloren haben, weil sie den Lebensplänen des Machthabers im Wege standen. Wenn heute in Köln und anderswo eine Lichterprozession und eine Heilige Messe in diesem Gedenken gefeiert wird, dann sind auch die Millionen von unschuldigen Kindern mit ins Gebet aufgenommen, die weltweit Opfer von Willkür und (tödlicher) Gewalt geworden sind.
Dazu zählt auch die schaurig große Millionenschar der abgetriebenen Kinder, die ihren Eltern im Wege waren, weil Karriere und Wohlstand wichtiger waren als dieses gottgeschenkte neue Leben. Es ist schon klar, dass es vielen Müttern alles andere als leicht gefallen ist, diesen Schritt
zu gehen. Ob leicht oder nicht leicht - auf das Ergebnis kommt es an:
ein Kind, das leben sollte und leben wollte, wurde beiseite geräumt, während gleichzeitig weltweit Millionen von traurigen kinderlosen Ehepaaren jahrelang und oft lebenslang vergeblich auf ein Adoptivkind hoffen.
Und: Welches Zeugnis stellt sich eine "menschliche" Gesellschaft aus,
die so gnadenlos gegen die Wehrlosesten vorgeht und das auch noch
durch Krankenkassenvorleistungen und Steuergelder bezahlt...?

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Exegetisch-theologischer Kommentar (pdf) >> KLICKEN !
Liturgische Bausteine >> KLICKEN !
Aufruf "Rettet die ungeborenen Kinder" (pdf) >> KLICKEN !