Montag, 24. März 2014

Das Ende der Prüfung naht: Limburger Bischof ist derzeit zu Gesprächen im Vatikan...

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Wenn die Informationen der "FAZ" stimmen, dann ist das Ende nahe: Am Wochenende sei der Nuntius aus Berlin nach Rom gerufen worden, und heute sei der Limburger Bischof zum Gespräch beim zuständigen Präfekten der Kongregation für die Bischöfe gewesen. Kardinal Oullet wiederum habe am Samstag mit dem Papst gesprochen...
Artikel in der "FAZ" ---> KLICKEN !

Unabhängig von diesen Details bedarf es keiner hell-
seherischen Fähigkeiten, um zu erkennen, dass jetzt
für Papst Franziskus die schwere Stunde der Entscheidung gekommen ist. Beten wir für ihn... und auch für den Limburger Bischof!

Kommentare:

  1. Na, da ist die Bezeichnung des morgigen Hochfestes
    doch irgendwie sehr passend...!

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  2. Taj, ich denke, da muss man nicht allzu sehr fantasieren. Der Papst wird Exzellenz aus Limbirg abberufen und ihn an die Spitze einer irgendwie klang- und ehrenvoll klingenden, aber operativ unbedeutenden Institution in der Kurie oder in deren Umfeld nach Rom holen. In eone ufgabe, die auf jeden Fall eine Art Gesichstwahrung für TvE bedeutet und v.a. seinen hohen ästhetischen Bedürfnissen entgegenkommt.

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  3. Da Sie in Ihrem Blog gefühlt so etwa ein Drittel aller Beiträge dem
    Limburger Bischof gewidmet haben, trifft Sie das doch genauso
    hart wie ihn, denn dann sind Sie plötzlich weitgehend arbeitslos!

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    1. Ganz lieben Dank für Ihre mitbrüderliche Sorge um mein
      weiteres Wohlergehen. Was die Zahlen betrifft: Wenn ich
      zu Ihren Gunsten sehr großzügig alles addiere, was in
      meinen bisherigen Artikeln den Bischof oder Limburg tangiert,
      komme ich auf 11,05 % Anteil.
      Das ist nicht gerade wenig, hat sich aber einfach so ergeben.
      Ich werde die Themenlücke also recht gut verkraften können...

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    2. Ich vermute ganz stark, dass mit Bischof T.v.E. das Thema Bischofsklatschen hierzulande nicht ausgestanden ist. Egal wie das Ergebnis ausfällt. Ich würde einen Kranz darauf verwetten, dass in diversen Re(d)aktionsstuben schon an einer neuen Aufklärungskampagne gegen einen katholischen Bischof, "recherchiert" wird, der irgendwie kurzfristig die Auflage steigern könnte. Bin mal gespannt was dann der Aufhänger sein wird. Badewanne geht nun leider nicht mehr.

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    3. Es gibt neben Badewannen noch viele andere Aufhänger fürs Bischofklatschen der Medien. Z.B. wenn ein Bischof gleichgeschlechtlichen Paaren ethische Ernsthaftigkeit in der Gestaltung ihrer Beziehung zugesteht. Da kann man kaum bis drei zählen, und schon haben die Medien, die den betr. Bischof vorher hochgeschrieben haben, ihn erledigt. So geschehen dem Berliner EB Kardinal Woelki, kaum daß er in Berlin angekommen war. Seither ist er für einen Teil der katholischen Medien eine Unperson.

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  4. Da bringen also etwa 20 Millionen Euro, die der Bischofsbau
    an Mehrkosten verschlungen hat, den Limburger Bischof zu Fall.
    Mich würde aber doch mal interessieren, warum kein Hahn danach
    kräht, dass der immer noch nicht fertige neue Berliner Flughafen
    von geschätzten 1,5 Milliarden auf sage und schreibe 5 Milliarden
    an Kosten (hier sind es im Gegensatz zu Limburg sogar Steuer-
    gelder von uns allen!) angestiegen ist.
    Mehrkosten also (bis jetzt) 3.000.000 Millionen Euro.
    Dagegen sind das in Limburg doch nun wirklich "peanuts"!
    Wie man hört, geht es dem Vorstandsvorsitzenden Herrn Wowereit
    in Berlin immer noch recht gut.
    Verkehrte Welt !!!

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  5. Nun, die Berliner hatten bereits mehrfach die Möglichkeit, den Wowi abzuwählen. Was angesichts des von ihm mitverschuldeten Milliardendesasters auch sehr angemessen gewesen wäre. Sie haben es nicht getan. Leider, aber so geht halt Demokratie. Da abwählen in der nicht demokratisch, sondern hierarchisch verfaßten Kirche ein no go ist, bleibt also nur, den Papst entscheiden zu lassen. Würde "das Volk" in der Diözese über den Bischof abstimmen, würde die Sache ziemlich anders ausgehen als in Berlin.

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  6. Aus dem FAZ-Artikel:
    "Die Recherchen der fünfköpfigen Kommission, die von dem Paderborner Weihbischof Manfred Grote geleitet wurde, fiel dem Vernehmen nach nicht so aus, dass Tebartz-van Elst erhobenen Hauptes nach Limburg zurückkehren könnte. Andernfalls hätten die Sympathisanten des Bischofs sich längst in diesem Sinn öffentlich eingelassen. Statt dessen sagte der deutsche Kurienerzbischof Georg Gänswein nun dem „Mannheimer Morgen“, Rom müsse nun bald eine Antwort geben. Mit Blick
    auf Berichte über einzelne Gewerke wie eine Adventskranzaufhängung für 100.000 Euro sagte Gänswein: „Wenn die Zahlen stimmen, kann man wirklich nur den Kopf schütteln.“ Am Ende gehe es aber nicht mehr um „finanzielle Auswüchse“, sondern um die Frage „der Hirte Tebartz-van Elst und die Herde - geht das noch?“, so Gänswein nach einem Bericht der Katholischen Nachrichten-Agentur."

    Wenn das nicht alles Herr Deckers sich ausgedacht und Gänswein in den Mund gelegt hat, dann sieht es wohl tatsächlich eher schlecht aus für eine triumphale Rehabilitation und Rückkehr nach Limburg. Gänswein hatte TvE bisher ja immer öffentlich verteidigt.

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  7. Ich stellen mir die Adventskranzgeschichte wie folgt vor:

    Bischof: Können wir noch eine Vorrichtung für den Adventskranz einplanen?

    Bauleitung: Können wir machen Exzellenz. Kostet aber, wenn ich mal kurz durchrechne, etwa 100 000 Euro.

    Bischof: (Kopfschüttelnd) Äh... geht das nicht billiger?

    Bauleitung: Wenn wir weit genug von der Badewanne wegbleiben, dann wird das so teuer. Wer will schon einen Adventskranz über seine Badewanne?

    Bischof: Ok. Dann planen sie das mal ein. Sorgen sie nur dafür, dass noch genügend Geld da ist für die Kerzen.

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  8. Er ist Geschichte. Und zwar ein schlechtes Kapitel. Nun danket alle Gott... Es ist vorbei

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