Mittwoch, 26. März 2014

EILMELDUNG: Bischof Tebartz-van Elst kehrt nicht zurück -- Erklärung des Papstes

Wie zu erwarten ---> KLICKEN !

Hier die Pressemitteilung des Vatikans  ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Ordinariatsgeschädigter26. März 2014 um 11:47

    Mit einer Portion Traurigkeit:
    Gut, dass dieses Kapitel endlich ein Ende hat!

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  2. Consummātum est...!

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  3. Ich bedaure das sehr.
    Und "Gratulation" an die Jagdgesellschaft von SPIEGEL & Co....!

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    1. Ja, die Medien sind schuld.
      Das erinnert schrecklich an 1918: das heldenhafte deutsche Heer blieb im Felde unbesiegt. Es war allein der Dolchstoß der Sozis und anderen vaterlandslosen Gesellen hinter der Front, der zur "Niederlage" geführt hat.

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    2. Es war in der Causa TvE viel mehr die konservative FAZ als der linke SPIEGEL.

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    3. Dass die Medien eine von keinerlei Objektivität getrübte Stimmungsmache gegen den Bischof betrieben haben, ist ja wohl offensichtlich. Aber wer nicht drüber nachdenken will, zieht halt die aus dem Zusammenhang gerissene historische Keule drüber.

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    4. Ich habe eher den Eindruck, die werte "Mozetta" hat ihr Posting völlig ernst gemeint...

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  4. Nach Lage der Dinge blieb dem Papst eigentlich
    nichts anderes übrig, sonst wäre er selbst
    mit in den Strudel geraten.
    Mein Dank und Gebet gilt dem Limburger Bischof!

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  5. Erst einmal herrscht verständlicherweise allgemeine
    Erleichterung: Die sprichwörtliche Kuh ist vom Eis!
    Doch Vorsicht: Über Risiken und Nebenwirkungen
    informiert nicht der Apotheker!
    In fünf Jahren werden wir sehen, was daraus für die
    katholische Kirche Deutschlands folgt.
    Leute, kauft Stühle für die Stuhlkreise...!

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  6. Der Herr hat's gegeben, der Herr ha'ts genommen, der Name des Herrn sei gelobt.

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  7. Wenn vom Vatikan argumentiert wird, das Thema Finanzen
    hätte letztlich nicht die entscheidende Rolle für diesen Schritt
    gespielt, dann frage ich mich schon, warum jetzt solch eine
    dürftige Erklärung erfolgt.
    Noch nicht einmal die weitere Verwendung des Bischofs wird
    verraten. Enttäuschend, Papst Franziskus!

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    1. Finde ich nicht. Erstens mal kann sich ein Papst gar nicht mit so einer einzelnen Causa eines Bischofs unter fast 5.000 Bischöfen befassen, zumal Limburg klein und "unbedeutend" ist. Er ist völlig darauf angewiesen, was ihm die Bischofskongregation, also Kardinal Ouellet, zur Entscheidung vorlegt.
      Zweitens ist zunächst der erste Schritt getan: die Feststellung der definitiven "Ungedeihlichkeit" zwischen dem Bischof und seiner Diözese und die notwendige Konsequenz daraus. Der zweite Schritt kann erst nach sorgfältigster Prüfung erfolgen, nänlich der Frage, wie hoch oder niedrig der "Schuldanteil" des Bischofs an dem Vertrauensverlust ist. Wenn das geklärt ist, kann der Papst - wiederum auf Rat von Kardinal Ouellet - entscheiden, an welcher Stelle TvE weiterverwendet wird.

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  8. Was passiert eigentlich mit den Hetzern im Bistum? Domkapitel etc...
    Kommen die ungeschoren davon???

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    1. Das wird davon abhängen, ob Rom bez. den Kritikern des Bischofs zu dem Urteil kommt, das Sie gefällt haben, oder ob dort eine andere Einschätzung vorherrscht.

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