Donnerstag, 27. März 2014

Fast ein Wunder: Ein Bürgermeister stoppt den sprachlichen GENDER-Wahnsinn...

So etwas wagt man heutzutage eigentlich kaum noch zu hoffen: Ein Oberbürger-
meister spricht ein Machtwort und stoppt den GENDER-Wahnsinn! -
So vorgestern in Düsseldorf ge-
schehen. Oberbürgermeister Dirk Elbers hat angeordnet, dass die entsprechende "Arbeitshilfe für ge-
schlechtergerechtes Formulieren"
gestoppt und überarbeitet wird. Damit hat er erstaunlich positiv auf heftige Kritik reagiert, wie sie öffentlich vor allem von Birgit Kelle geäußert wurde.
Einen Link zum Herunterladen der bisherigen Arbeitshilfe (ähnlich und noch schlimmere gibt's anderswo auch, nur hat man dort bislang nicht den Mut zur Korrektur) findet man im von mir verlinkten Zeitungsartikel.

Zeitungsartikel ---> KLICKEN !
Das verdanken wir auch Birgit Kelle ---> KLICKEN !

1 Kommentar:

  1. Eher ein doppeltes Wunder:
    Einerseits der vernünftige Bürgermeister,
    aber andererseits die Funkstille bei den sonst so gender-freundlichen
    Medien. Kann mir mal einer verraten, wieso keine Empörungswelle
    ausgebrochen ist?
    Ich habe ja so meinen Verdacht: Da die BILD-Zeitung gegen GENDER
    ist, will man sich als Journalist lieber nicht mit denen anlegen.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================