Freitag, 14. März 2014

Gute Idee: Fahne von Papst Franziskus schon an über 700 deutschen Kirchtürmen zu sehen...

Anlässlich des ersten Jahrestages der Papstwahl gab es verschiedene Aktio-
nen, etwa diözesane Internetseiten,
wo man Glück- und Segenswünsche
für Papst Franziskus eintragen konnte. Erst heute bin ich auf eine Idee ge-
stoßen, die mir auch gut gefällt: Das Hilfswerk "missio" in Aachen hat alle Pfarrgemeinden in seinem Ein-
zugsgebiet (Deutschland außer Bayern) angeschrieben und ihnen ein großes  Papst-Banner in den Maßen von 3 x 5 Metern angeboten. Über 700 Gemein-
den haben da schon zugegriffen, und
so gibt es viele Kirchen, bei denen der Papst die Besucher schon von weitem anlächelt.
Hier für Sie der direkte Link zum Pressebericht bei "missio" ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Dislike. Meine identifikationsfigur für den Glauben ist doch nicht ein/der Papst.

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    1. Das hat missio auch nie behauptet.
      Viele Menschen werden aber neugierig, wenn man den
      beliebten Papst zum Thema macht.
      Warum also so negativ?

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  2. weil mir der Franziskismus auf die Nerven geht. Gerade das Bild des Papstes - oder der Papst als Bild - wird in einer Weise instrumentalisiert, die mich am gesunden Menschenverstand zweifeln lässt. Wenn es in der KIrche um Gott, die ganze Welt, die gesamte Geschichte und alels, was dazu gehört, geht, das Positive und das Negative, dann kann, ja darf ich das nicht so an einem Bild festmachen. Ich habe kein verständnis für Menschen, die nach negativen erfahrungen mit anderen Menschen aus der Kirche austreten, aber auch keins mit denen, die wegen Papst Franziskus eintreten wollen. Bilder an die Stelle von Gedanken zu setzen, ist der Königsweg der Werbung - somit der, auf dem Menschen am schnellsten und leichtesten zu manipulieren sind. .

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    1. Na ja. Wie oft während der acht benediktinischen Jahre hat man gerade auf katholischen Blogs gelesen, dass man wegen diesem grossartigen Papst in die Kirche (wieder) eingetreten oder vom Protestantismus in die wahre Kirche konvertiert sei etc.pp. Das war Benediktismus pur, und da habe ich nie gehört, dass sich jemand daran gestört hat.
      Ubi Petrus, ibi ecclesia, lautet nun mal die "DNA" der kath. Kirche. Dann ist es nicht nur legitim, sondern auch konsequent, wenn man den Papst ins Bild setzt. Und wenn man das seltene Glück hat, gerade einen Papst zu haben, der derart über die Grenzen der eigenen Kirche hinaus geliebt und gehört wird, erst Recht.

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    2. Hab ich nichts von gehört. Tatsächlich bin ich während des Pontifikats Benedikts nicht einem einzigen Kollegen oder auch "normalen" Katholiken begegnet, der diese Wahl begrüßt hätte. Gabs vielleicht in kleinen konservativen Zirkeln um Scott Hahn oder so. Aber davon abgesehen wäre das genauso albern gewesen. Wer einen bestimtmen Papst toll findet, soll einen Fanklub gründen.

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  3. Dann sind Sie während der Benedikt-Ära möglicherweise noch nicht (oder nur selten) in der "Blogozese" unterwegs gewesen. Die hat sich immer (und tut es in vielen Blogs nach wie vor) als Vortrupp Benedikts verstanden. Viele Blogger(innen) dort waren mal Protestanten, die sagen, dass sie wegen Benedikt katholisch wurden.

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