Sonntag, 30. März 2014

Im Aachener Dom sieht man jetzt einen seltsamen Klotz. Das ist der Altar, heißt es...

Den Tipp verdanke ich dem Kollegen Stanislaus, der in seinem Blog "Politisch Unpolitisches" darüber berichtete: Im Aachener Dom gibt es jetzt einen preisgekrönten Altar. Es handelt sich um den sogenannten Petrus-Altar, der in der Chorhalle wieder aufgestellt wurde.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, und das scheint nicht nur mir in diesem Falle auch sehr angebracht. Das sicher künstlerisch sehr wertvolle gute Stück sieht für manchen Betrachter eigentlich aus wie ein riesiges, un-
ausgepacktes Paket. Kein Wunder also, wenn ein Leser einer Aachener Zeitung mit Spott reagierte: Zuerst habe er gedacht, es sei der 1. April.
Und dann vermutet er, so mancher Besucher werde sich fragen, ob DHL oder Hermes das 23.500 Euro teure Paket dort abgestellt habe...
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Kommentare:

  1. Also Petrus legte in Rom den "Grundstein für die christliche Glaubenspraxis". Und ich Dummerchen dachte, das sei Jesus beim letzten Abendmahl gewesen. In jerusalem.
    Und 23.500 Euro? Hätte man da nicht einen gebrauchten Altar aus einer entwidmeten Kirche im Ruhrgebiet nehmen können? (badass-mode ;-) ).

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  2. Ein Steinklotz ist kein Altar.

    Übrigens hätte hätte man es preiswerter haben können, wenn man ein Unternehmen angesprochen hätte, das Betonfertigteile produziert…

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  3. Werden solche Klötze nicht auch in Metzgereien verwendet?

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