Donnerstag, 13. März 2014

Predigt und Linktipps zum 2. Fastensonntag A --- 16.3.2014


Evangelium Mt 17,1-9:
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Au-
gen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.

Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein gelieb-
ter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. Da trat Jesus zu ihnen, faßte sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.


           MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:


                                         Herrlich !                                          

Ach, was waren das doch für schöne Zeiten…!
Geraten Sie auch schon mal ins Schwärmen, wenn Sie Ihre Liebesbriefe noch einmal lesen oder wenn Sie die Fotos von tollen Urlaubsfahrten, von Er-
lebnissen mit Freunden oder die goldigen Kinderfotos von damals jetzt noch einmal betrachten? -- Wie gerne erinnern wir uns doch alle an solche Hoch-Zeiten in unserem Leben! Die Dichterin Hilde Domin bemerkte dazu ganz treffend: „…wir essen Brot, aber wir leben vom Glanz.“
Ein besonderer Glanz fällt auf unser heutiges Sonntagsevangelium.
Jesus nimmt Petrus, Jakobus und Johannes mit hinauf auf den Berg Tabor, „auf einen hohen Berg“ , wie es im Text heißt. Berge sind wie Wüsten auch bevorzugte Orte der Begegnung mit Gott: weitab vom Alltag und dazu ganz einsam.
Hoch ist er wirklich: 600 Meter hoch erhebt der Berg Tabor sich steil über der fruchtbaren Ebene Jesreel in Nordisrael. In zahlreichen Windungen schlängelt sich der Weg nach oben   – man muss sich schon ziemlich anstrengen, um zum Gipfel zu gelangen. Doch dort wird man mit einer wunderbaren Aussicht belohnt, im Westen oft sogar bis zum Mittelmeer... 

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