Dienstag, 18. März 2014

Reinhard Marx auf Heimaturlaub beim Geseker Schützenfest: Na, dann Prost, Herr Kardinal...!

Vom 4. - 7. Juli feiert Kardinal Marx Überstunden ab. So nennt er das jedenfalls nach einem Zeitungsbericht. Dann trifft er sich in seiner Heimatstadt mit Freunden
und Bekannten und besucht auch gerne das Schützenfest der St. Sebastianus Schützen-
bruderschaft. Das 20.000-Einwohner-Städtchen liegt in der Nähe von Soest in Westfalen, und dorthin zieht es ihn tradi-
tionell am ersten Wochenende im Juli.
Dort ist man natürlich mächtig stolz auf den großen Sohn der Stadt, mit dem man dann auch mal ganz ungezwungen ein Bierchen trinken kann. Dass er nun auch noch Vor-
sitzender der Deutschen Bischofskonferenz wurde, erstaunt die Geseker nicht wirklich. Sie kennen ihn als sehr zielstrebig, wie man auch im Artikel der Lokalzeitung nachlesen kann. Das große Arbeitspensum von Marx hat allerdings seinen Preis. Wie sein Bruder ausplaudert, kann selbst er ihn telefonisch nicht direkt erreichen...
Umso wichtiger dürfte dann dieses jährliche Wiedersehen sein. Erholsame Tage... und Prost, Herr Kardinal!
Pressebericht: "Er gehört zu uns..." ---> KLICKEN !

Kleiner Marx-Witz der Schützenbrüder ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Wer den verlinkten Zeitungsartikel aufmerksam liest
    und dabei die Klage des Bruders im Ohr hat, dass der Kardinal
    sogar für seinen Bruder telefonisch nicht erreichbar ist,
    der könnte vielleicht auf den Gedanken kommen, dass die
    Kritiker von Marx ein Stück weit recht haben.
    Eine der Klagen ist ja, dass der Kardinal in seiner Eigenschaft
    als Münchener Oberhirte und Vorgesetzter der dortigen Priester
    kaum erreichbar ist.
    Das sehe ich jetzt in einem neuen Licht.
    Es wird m.E. höchste Zeit, dass Marx einige Pöstchen abgibt.
    Schon allein wegen der Verantwortung und Fürsorgepflicht für
    sein Erzbistum!

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  2. Lasst den Mann doch in Ruhe sein Bierchen trinken!

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    1. Wenn es bei einem "Bierchen" bleiben würde, hätte niemand etwas dagegen

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  3. Ich gönne Kardinal Marx, den ich für einen Segen für die Kirche halte als ihr neues "Gesicht" nach außen, jedes Bierchen, jeden "Klaren" und erst Recht jede Schweinshaxn!

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