Mittwoch, 26. März 2014

Viele Infos zum Limburger Bischof: Prüfbericht zum Nachlesen, die Pressekonferenz usw.

Manches von dem, was jetzt an hintergründigen Informationen über Bischof Tebartz-van Elst und die Verhältnisse in den Limburger Führungsetagen
zu bekommen ist, muss man sicher erst mal sacken lassen.
Ich lese mir die geballte Ladung jedenfalls erst im Laufe des Abends durch, da es mir vor-
her zeitlich nicht möglich ist. Aber gesammelt habe ich schon mal - für meine Leserinnen und Leser und für mich selbst, z.B. dies hier:
Der komplette Abschlussbericht (108 S. pdf) ---> KLICKEN !

Kurze Erläuterung dazu (pdf) ---> KLICKEN !
Video: Stellungnahmen Limburger Pressekonferenz ---> KLICKEN !
Video (leider schlechter Ton): Antworten auf Journalistenfragen
---> KLICKEN !

So geht's auch: Bischof Voderholzer: Mitbruder ist willkommen...
---> KLICKEN !


Kommentare:

  1. Helmut Schneider26. März 2014 um 19:46

    Der Nachfolger von Bischof Tebartz tut mir jetzt schon leid.
    Es ist wohl am besten, wenn man alle absetzt, die in dieser
    Angelegenheit in Limburg versagt haben.
    Dann wäre wirklich der Weg frei für einen Neubeginn.

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  2. Ich bin einfach nur froh daß es vorbei ist.
    Der Bischof hat große Fehler gemacht, aber er hat in den
    letzten Monaten auch entsätzlich gelitten.

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  3. Sind Sie sprachlos ?

    Oder verharren Sie auf S. 82 ff des Prüfberichtes ( 2,7 Mio € für die Tieferlegung des Gebäudes/ Koi-Becken für 213.000 € ) oder auf S. 36 "Partikularrecht wurde vom Bauherrn nicht mehr ( !) berücksichtigt", oder S. 52 Lajolo belogen..........

    Es war jedem aus dem Bistum, der in Kontakt zu Priestern oder Sonstigen Mitarbeitern der Kirche steht, klar, dass viele ( !) Rechtsbrüche kirchlichen Rechtes , CIC, vorliegen.

    TvE konnte nur aus dem Amt ausscheiden und mußte es auch, da er es aus Gründen seiner Person nicht erfolgreich ausfüllen konnte. Er war ungeeignet. Das macht der Bericht letztlich offen sichtbar.

    Es liegt jetzt an TvE wenigstens das Format von Herrn Hoeness zu besitzen eine berechtigte Entscheidung höherer Stelle still zu akzeptieren und seine faule Verteidigung ( Ich war´s nicht, sondern der Kaspar ) sein zu lasssen. Das zwar für ihnbezeichnend,aber seinem ehemaligen Amt unwürdig.

    Das Bistum wird den Vorgang sicher überleben und einen neuen Anfang machen, der zum Guten führt. Der Rest ist eine bittere Geschichte aus der Vergangenheit.

    im übrigen gilt der Text : GL 266....

    Schönen Tag noch

    vom Lahngauer

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    1. Na, da sollen wir mal wieder mit herausgerissenen Einzelbeispielen
      für dumm verkauft werden.
      Da ich auch lesen kann, stelle ich z.B. fest, dass bereits lange vor
      Bischof van Elst schwere Fehler, auch juristischer Art, begangen wurden.
      Jetzt mal nur ein kleines Beispiel aus S.35:
      "Grundsätzlich ist festzustellen, dass auch in der Phase der Planung des
      Hauses der Bischöfe von Limburg ab 2004 das Baustatut offensichtlich
      nur eingeschränkt beachtet wurde (vgl. z.B. §§ 9 und 10 Baustatut)."
      Was ich damit sagen will:
      Da haben alle Dreck am Stecken, der eine mehr, der andere weniger.

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  4. Stimmt.

    Manche mit 32 Flachlautsprechern und Medientechnik für 280.000 eben mehr.... Die hat das DK ja wohl in geheimen Umschlägen 8 doppelt bitte und durchnummeriert ) nicht für sich geordert......

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  5. Es liegt mir im übrigen fern jemanden " für dumm verkaufen" zu wollen.

    Informieren Sie sich bitte mit dem Prüfbericht und 108 Seiten voller Argumente, die wirklich nicht für die Verwaltung insgesamt in Limburg sprechen. Es ist eine Katastrophe, die dort angerichtet wurde.

    Die Leitung dieser Katastrophe wollen wir aber wirklich nicht verkennen, oder ?

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