Mittwoch, 19. März 2014

Zur Krise um Krim und Ukraine: Hat der Westen wirklich alles richtig gemacht?

             Predigt zum 3. Fastensonntag (23.3.): siehe weiter unten!


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Nein, der russische Präsident Wladimir Putin ist für mich kein "lupenreiner Demokrat", auch wenn Gerhard Schröder das 2004 noch als Bundes-
kanzler so äußerte. Aber wie ich schon in einem ersten Bei-
trag zur Ukraine schrieb: "Vorsicht vor Vereinfachun-
gen...!"
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So wie die meisten Medien beim Thema Tebartz-van Elst auf Standardsprachregelungen zurückge-
griffen haben und häufig Aussagen einfach 1:1 übernommen haben, so er-
kennt man auch beim weltpolitisch brisanten Konflikt um Krim und Ukra-
ine bei den meisten Journalismus-Profis die Tendenz, sich lieber nicht aus dem Fenster zu lehnen. Zu Kompliziertes kommt bei der Mehrheit der Le-
ser nicht gut an. Warum soll man mit nachdenklichen Details nur Verwir-
rung stiften?
Aber wie das so ist: Das Leben ist nun mal nicht so simpel, wie man es gerne hätte. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern es gibt da durch-
aus auch Graustufen dazwischen. Ohne gleich als Putin-Freund missver-
standen zu werden, darf man vielleicht mal ganz vorsichtig anfragen, ob der Westen wirklich alles richtig gemacht hat und insbesondere russische Befindlichkeiten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion richtig ein-
geschätzt hat?!
Wer mag, kann sich nachfolgend mal einige Gedanken z.T. abseits vom sogenannten "mainstream" anschauen (ich verlinke dorthin, ohne damit gleich mit jenen Aussagen einverstanden zu sein!):
HIER
und HIER und HIER
2)...und HIER und HIER
3)......und HIER und HIER
4) .........und HIER und HIER
5) ............und HIER und HIER
6)................und HIER und HIER und HIER  !