Mittwoch, 9. April 2014

Ist die Regierung in Baden-Württemberg von ihren sexuellen Bildungsplänen abgerückt ???

Es ging gestern durch die Medien: Wie z.B. die "FAZ" schrieb, sei die Landesregie-
rung von ihren Plänen, die sogenannte "sexuelle Vielfalt" zum herausgehobenen Thema im Bildungsplan zu machen, nach monatelangen Protesten "abgerückt". ---> KLICKEN !
Erst einmal dürfen sich die protestierenden Bürger sicher freuen, dass ihr energischer Widerspruch Wirkung zeigt. Doch Vorsicht, man sollte sich jetzt nicht einlullen lassen: Schon beim genauen Lesen des o.g. Artikels fällt auf, dass es ganz klar seitens der Regierung heißt, "im Kern bleibe man bei dem Vorhaben", aber man will den Gegnern erst mal den Wind aus den Protest-Segeln nehmen. Der Bildungsminister sprach es sogar offen aus, dass die Kritiker jetzt kein "leichtes Spiel" mehr für "Unterstellungen" haben sollten.
Mit anderen Worten: Die Inhalte werden neu aufbereitet und umverpackt. Oder wie ein CDU-Politiker bemerkte, es werden jetzt kosmetische Opera-
tionen vorgenommen. Das Thema ist also noch lange nicht erledigt!
Herr Kretschmann ist sauer ---> KLICKEN !

Schüler zur Homosexualität befähigen? ---> KLICKEN !
Auch die Kirchen sagen Nein ---> KLICKEN !
Schwule und Lesben loben Strategie-Änderung ---> KLICKEN !

   Die Warnungen sind immer noch aktuell...
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Kommentare:

  1. Die Allgemeine Zeitung Mainz berichtet heute über einen “schwul-lesbischen“ Stammtisch, der immer freitags sein soll und deshalb “takeover Friday" heißt. Eine wunderbare Sache, laut AZ, und man fragt sich nur, was da übernommen werden soll.

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  2. Wenn man liest, was der sozialistische Klutusminister Stock zum "veränderten" Bildungsplan sagt: „Es werden darin neben der sexuellen Vielfalt die Themen Toleranz und diskriminierungsfreier Umgang mit Vielfalt in personaler, religiöser, kultureller, ethnischer und sozialer Hinsicht in einem größeren Kontext behandelt." - dann kann man als Katholik nur sagen: es ist nicht nur kein Deut besser geworden, sondern im gegenteil, nur noch viel schlimmer. Weil das Gender/Homo-Prinzip nur noch auf weitere Bereiche ausgedehnt wird.

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  3. Da müsste man sich schon sehr anstrengen,
    wenn man die Reaktion der Landesregierung als Rückzug
    missverstehen wollte.
    Es geht nur darum, einen anderen Weg zum gleichen Ziel
    zu nehmen, damit die Protestbewegung untereinander uneins
    wird, ob man nun weitermachen soll oder nicht.
    Wer mich für dumm verkaufen will, muss früher aufstehen...

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