Montag, 28. April 2014

Nix passiert, ein Wunder? Nach Unfallschock spaziert ein Priester mitten auf der Autobahn...

Bereits am vergangenen Dienstag kam es auf der Schweizer Autobahn A 9 zu dramatischen Momenten: Wie z.B. "20 minuten" mit se-
henswertem Schnappschuss eines am Tatort befindlichen Lesers berichtete, geriet ein junger polnischer Priester mit seinem Auto unvermittelt in das Ende eines Staus und prallte auf ein Fahrzeug (das Foto hier ist nur ein symbolisches Beispiel).
Offenbar in einem Schockzustand stieg er aus und wanderte orientierungslos etwa einen Kilometer durch den fließenden Verkehr auf der Autobahn. Dabei hatte er seinen Rosen-
kranz zum Gebet in der Hand. Ob ihm das die tatkräftige Hilfe seines Schutzengels eingebracht hat...?
Von seinem Führerschein musste er sich allerdings verabschieden.

Wenn Sie nachfolgenden Beleg-Link anklicken, können Sie dort auch durch weiteren Klick im unteren Bereich des Bildes das zweite fast unglaubliche Foto betrachten!
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Kommentare:

  1. Ein Wunder ist das wohl nicht,
    aber der Priester hat viel Glück im Unglück gehabt.
    Den Entzug des Führerscheins halte ich allerdings für sehr
    übertrieben, schließlich stand der Mann unter Schock!

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  2. Glück oder Schutzengel, das ist die Frage.
    Wir sind oft mit dem Auto lange Strecken unterwegs und es sind schon unglaubliche Dinge gut ausgegangen. Soviel Glück kann es gar nicht geben. Ich tippe eher auf Schutzengel und danke ihnen jeden Tag dafür.

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