Mittwoch, 16. April 2014

Predigt und Linktipps zur Osternacht A --- 19.4.2014

-- Hinweis: Predigt u. Linktipps zum Ostersonntag (20.4.2013)
werden am Donnerstag (17.4.) gegen Mittag online gestellt! ---


Evangelium Matthäus 28,1-10:
Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.
Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee. Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht!
Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag. Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden. Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt.
Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.
Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt!
Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt
meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie
mich sehen. 

:                     
      MITTWOCHSGEDANKEN ZUR OSTERNACHTSPREDIGT:

                    Uhren umstellen!

Haben Sie schon an die Zeitumstellung gedacht?
Na klar, werden einige sofort denken, schon vor zwei Wochen.
Sonst säßen wir heute ja wohl kaum zur richtigen Zeit hier inder Kirche! - Ich meine heute jedoch Ihre eigene innere christliche Uhr: Haben Sie sich schon auf Ostern umgestellt?
Wir müssen es alle erst lernen, unser Herz auf Ostern und auf die Auferweckung Jesu umzustellen, so wie die Männer und Frauen, die Jesus folgten. Viele hatten sich damals schon ganz enttäuscht zurückgezogen, nachdem sie den schrecklichen Kreuzestod Jesu miterleben mussten.
Alle ihre eigenen Hoffnungen hatten sie mit Jesus zu Grabe getragen.

Auch diejenigen der Jünger, die es noch in Jerusalem aushielten, waren nach dem schrecklichen Leiden und Sterben Jesu verstört, verängstigt und ohne Perspektive, wie es mit ihnen jetzt weitergehen könnte.
Zwei Frauen waren es, die sich nach Ablauf der strengen Sabbatruhe in aller Herrgottsfrühe aufmachten, um nach dem Grab zu sehen. Sicher wollten sie, wie wir das auch tun, am Grab beten, das damals üblicher-
weise als Felsengrab mit einem großen Stein versperrt war. Zwei Frauen waren es, die sich in ihrer Trauer nicht verkrochen. Was sie noch tun konnten, das wollten sie jetzt tun: dem toten Jesus die letzte Ehre erweisen. Doch dann erlebten die beiden, was Gott unter Zeitumstellung versteht... 

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