Sonntag, 20. April 2014

Was feiern wir eigentlich an Ostern? - -"Christ & Welt" und Bischof em. Tebartz-van Elst...

Nein, nein, keine Sorge, ich will hier nichts wieder hochkochen. Wir schleppen bekanntlich alle bereits unsere Vor-Urteile und Vor-Sortierungen mit uns herum. Bilder und Gefühle haben sich in unseren Köpfen verfestigt und schützen uns im Alltag oft vor fatalen Fehlein-
schätzungen. Aber sind wir auch in der Lage, diese Bilder im Kopf mal auszuschalten und einfach unvoreingenommen zuzuhören? 

Hier können Sie vielleicht mal für sich den Test machen:
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Und dann biete ich Ihnen noch das Kontrastprogramm: "Was feiere ich an Ostern?" - darüber sinnierten Redaktionsmitglieder von "Christ & Welt" nach, also dem Blatt, das nach eigener Einschätzung aus dem "Rheinischen Merkur" hervorgegangen ist und "für geerdeten Journalismus" steht, "der den Himmel im Blick hat"
In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser, wohl bekomm's...
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Kommentare:

  1. Man weiß ja, dass Sie "liberaleren" Journalismus nicht mögen, jedenfalls in der kirchlichen Medienlandschaft. Ist ja auch Ihr gutes Recht. Aber den Altbischof von Limburg könnte man jetzt endlich mal in Frieden in der Erinnerung ruhen lassen. Ich weiß nicht, ob TvE sich so gut eignet, immer wieder als Lichtgestalt und Kontrastprogramm gehen die dunken "Liberalen" rausgekramt zu werden.

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  2. Ihnen sind die Lichtgestalten von CHRIST & WELT
    sicher lieber...?

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    1. Zumindest lieber als Bischöfe, die rechtskräftig als Lügner entlarvt sind und auch sonst alles getan haben, um eine missionarische Kirche zu verdunkeln.

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  3. "Balthasar" drückt es vorsichtig aus,
    aber ich lese da heraus, dass es ihm und seinesgleichen am liebsten
    wäre, wenn Tebartz-van Elst auf den Index gesetzt würde.
    Er ist ein outlaw, ein Unberührbarer, in dessen Gesellschaft man sich
    besser nicht blicken lässt.

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  4. Dir frohe Ostern, lieber Kreuzknappe. Danke für die Blogs. :wink:

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    1. Dir und allen Blogschreibern und - lesern
      auch ganz herzliche Ostergrüße!

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  5. Jetzt frage ich mich nur noch, was davon zu halten ist, dass Papst Franziskus nach Ansicht der Medien eben doch die Massen anspricht und nicht den Einzelnen, es sei denn der gehört zu einer der üblichen Gruppen (arm, behindert, Flüchtling). Über die Christ und Welt Beiträge beide ich den Mantel des Schweigens.

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