Mittwoch, 30. Juli 2014

Predigt und Linktipps zum 18. Sonntag im Jahreskreis A --- 3.8.2014

Evangelium Mt 14,13-21:                                                                             In jener Zeit, als Jesus hörte, daß Johannes enthauptet worden war,
fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber
die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen
und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr
ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.                                                                                       Darauf antwortete er: Bringt sie her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab
sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und  alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übriggebliebenen Brotstücke ein-
sammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder.

MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:

Gebt ihr ihnen zu essen!

Das kennen wir leider alle auch zur Genüge:
Es gibt immer mal wieder solche Tage, die man am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Oft ist es eine schlechte Nachricht, die uns re-
gelrecht umhaut, vielleicht über eine Krankheit oder einen Unfall in unserem persönlichen Umfeld.                                                              Solch ein schlechter Tag könnte es bei Jesus laut heutigem Evangelium auch werden. So-
eben hat er eine ganz bittere Nachricht erhalten. Johannes der Täufer ist enthauptet worden, und zwar wegen seiner öffentlichen Kritik an Hero-
des. Dieser lebte in einem ehebrecherischen Verhältnis mit seiner Schwägerin und Nichte Herodias (Mt 14,3-12). Deren Tochter Salome wünschte sich üblerweise seine Enthauptung als Lohn für einen Tanz zum Geburtstag des Herodes  –  ein bekannter Stoff für viele Filme und Gemälde.
Jesus ist so sehr von Trauer erfüllt, dass er jetzt mal eine Zeitlang allein sein will. Wir haben gerade gehört, dass er mit einem Boot auf dem See fährt, um im wahrsten Sinne des Wortes erst einmal Abstand zu bekom-
men, um zu beten und nachzudenken...

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