Sonntag, 27. Juli 2014

So bekam er die Kirche sonntags voll: Pfarrer tanzt Flamenco am Ende der Heiligen Messe...

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Pfarrer José Maria Planas ist stolz auf seinen Erfolg: Die Sonntagsmesse
in seiner Pfarrei in Malaga/Spanien ist stets gut besucht, denn die Leute freuen sich darüber, wenn er am Ende der Heiligen Messe Flamenco tanzt. Entsprechend entzückt sind auch die Medienberichterstatter, denn in Spanien ist er mittlerweile auch dank "YouTube" bekannt wie ein bunter Hund. "Priester bringt die Menschen mit Tanz zurück in die Kirche" - so oder so ähnlich lauten die Schlagzeilen.

Abgesehen davon, dass dies auch ganz am Ende der Hl. Messe liturgisch völlig daneben ist, gehört der "Flamenco" auch nicht gerade zu den harm-
losesten Volkstänzen. Wie eine Zeitung es so treffend formuliert: Etliche Damen, die an der Hl. Messe teilnehmen, sprängen dann in den Kirchen-
bänken auf, um mit dem Priester das wilde Tanzbein zu schwingen. Vielleicht gibt's am Ende sogar noch Küsschen vom Pfarrer...?!

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  Ein weiteres Tänzchen des Priesters finden Sie hier ---> KLICKEN !
Artikel darüber z.B. HIER und HIER und HIER !
Da er dies immer wieder praktiziert, finde ich es etwas seltsam, dass die Diözese dies so akzeptiert. Oder will sie das Problem einfach ignorieren und aussitzen? Immerhin geht dieser Priester im September in Pension...

Kommentare:

  1. Wenn man nicht wüsste, dass Sie es bitter ernst meinen, könnte man Ihnen für die gelungene Satire danken! Tanzen ist ja offensichtlich das Vorspiel zur Sünde, herrlich! Sie sollten zu den Puritanern wechseln... oder noch besser zu den Amish! Musik, Tanz, Freude, alles des Teufels... Und wenn es ganz schlimm wird, dann geben die Damen, die von der Lust überwältigt worden sind, dem Pfarrer auch noch einen Kuss!!! Man stelle sich das mal vor!!!!!

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    1. Kann es sein, dass Sie von den liturgischen Vorschriften null Ahnung haben?
      Und wenn Sie obiges Video genau betrachtet hätten, wüssten Sie auch, wer da wen geküsst hat.

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    2. Dann hatte der Vatikan während zahlreicher päpstlicher Messen, die bei Auslandreisen von JP II in südlichere, tanzfreudigere Länder gefeiert wurden, die "liturgischen Vorschriften" offenbar in Rom liegen gelassen. :-)

      Nicht umsonst sind in Pius- und Tradi-Portalen viele solcher Bilder und Filmchen zu sehen, wo zur sichtlichen Begeisterung von JP II getanzt wird, und dies z.T. wesentlichn unkonventioneller als bei diesem Flamengo. In solchen Kreisen nennt man das dann "Horror Missae", den der vorvorige Papst entscheidend befördert habe.

      Ja, die Amish-Puritaner und die katholischen Tradis haben etliches gemein.

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