Sonntag, 27. Juli 2014

Wäre das eine gute Schlagzeile? - Katholische Ordensschwestern im Rotlichtviertel gesichtet!

Die Philippinen sind nach wie vor eines der Reiseziele auch für Kunden einer ganz be-
stimmten Sorte. Sie suchen Fleisch, junges Mädchenfleisch für ihre sexuellen Gelüste.
Wo die Armut groß ist, da blüht immer auch die Prostitution zum Billigtarif, zum ausschließ-
lichen Vorteil der Freier. Man geht für die Philippinen von bis zu 800.000 Prostituierten aus und schätzt, dass fast die Hälfte (!) noch im Kindesalter ist.
In Cebu stehen sie auch am Straßenrand aufgereiht und warten auf Kund-
schaft, die ihnen und vielleicht auch ihrer Familie das Überleben gerade so sichert. Doch wer genau hinschaut, entdeckt dort Ungewöhnliches: Nonnen des Ordens "Maria Königin des Himmels" sind dort unterwegs. Sie spre-
chen mit den jungen Prostituierten, während diese auf den nächsten Mann warten. In Gruppen von zwei bis sechs Nonnen sind sie dort häufig anzu-
treffen, um diese armen jungen Mädchen zu beraten und sie ggf. zum Aus-
stieg zu ermuntern. Sogar in Bars und Bordelle trauen sich die mutigen Schwestern, was nicht nur auf ungeteilte Begeisterung stößt. Doch ihr Gott-
vertrauen ist so groß, dass sie sich auch der Gefahr aussetzen, angegriffen zu werden. Für deutsche Leser fast unglaublich: Sie verteilen dort auch... ...Rosenkränze!
Hier der englischsprachige Bericht in "GLOBAL SISTERS REPORT"
---> KLICKEN!

Ich stelle mir gerade mal vor, so etwas würde in Deutschland passieren. Hier werden ja schon Lebensschützer als Extremisten angesehen, auch
von katholischen Organisationen und Oberhirten, bloß weil sie harmlose Plastik-Modelle von Embryonen verteilen. Das sei "abstoßend", werden
sie da etwa von Kardinal Lehmann belehrt. ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Solches passiert doch in Deustchland. Die Heilsarmee ist seit Jahrzehnten in St. Pauli sehr präsent, auf der Reeperbahn, v.a. aber in der "Gehsteigberatung" in der Herbertstraße. Ebenso auch kath. Nonnen und Angehrige evangelischer Kommunitäten. Wer mal anch Hamburg reist und durch St. Pauli geht, kann das bequem sehen.
    Ähnliches im Frankfurter Bahnhofs- bzw. Rotlichviertel.
    Ich habe noch nie wahrgenommen, daß sich hierüber in Deutschland irgendwer von den Medien oder gar irgendein Bischof aufgeregt hätte.

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  2. Oder auch nur ein katholischer Blogger, der es ja zu seinen Hauptaufgaben zählt, die deutsche Kirche schlecht aussehen zu lassen ;-)

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  3. Ja, genau Herr oder Frau Kulli - her mit der Blog-URL, wir wollen jetzt mehr darüber erfahren.

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