Samstag, 23. August 2014

Islam-Experte des Vatikans: ISIS-Bestialität ist der Tiefpunkt des Islams und zeigt tiefe Krise!

Heute gab es bei "Radio Vatikan" ein auch schriftlich vorliegendes Interview mit Papst-Berater und Islamexperte P. Samir Khalil Samir SJ.  Er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund: „Wir haben jetzt die grausamste Bestialität in der Geschichte des Islam er-
reicht. Wir waren noch nie an einem solchen Punkt der Barbarei. Die Frage ist: Ist das der Islam?"
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Die Schreckensherrschaft von ISIS offenbare die tiefe Krise, in der der Is-
lam sich derzeit befinde. Die breite Masse der Moslems müsse jetzt klar gegen Gewalt und Fanatismus Stellung beziehen.  Hier das Interview im Original ---> KLICKEN !



Kommentare:

  1. "Krise" ist wohl sehr vornehm formuliert!
    Wo solche Grausamkeiten möglich sind, ist der Islam nur noch zu bedauern.
    Warum erheben sich die Menschen nicht endlich?

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    1. Liebe Frau Maurer,
      ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, bedenken Sie bitte auch mal,
      wie sich die Deutschen zu den unseligen Zeiten des Dritten Reiches
      verhalten haben. Fast alle haben gekuscht oder sogar begeistert
      mitgemacht. Die Psychologie der Massen funktioniert bei den weniger
      gebildeten und verarmten Moslems jener Region erst recht...!

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  2. Das ist ja alles richtig. Nur ist es zu billig, diese Perversitäten als das eigentliche Wesen des Islam zu interpretieren. Es ist erst 20 Jahre her, daß in Ruanda die Hutu innerhab weniger Wochen fast eine Million Tutzi massakriert haben. Die Hutu waren Christen, wohlgemerkt. Warum reg(t)en wir uns darüber nicht auf? Ganz einfach: weil es keine Videos davon gab! Die Menschen erreicht nur noch emotional, was i Bildern festgehalten ist.
    Aber da bekannt ist, wie die christlichen Hutu dabei vorgegangen sind mit der Machete nämlich - braucht es keine Fantasie, sich das bildlich vorzustellen...
    Also, Vorsicht mit der These, dass diese Bestialitäten typisch islamisch seien.

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    1. Ich bin kein großer Verfolger der medial verbreiteten Neuigkeiten, aber das die Hutu Christen sind lese ich hier zum allerersten Mal ... Wie hätte ich mich also aufregen können? Nur über die Gewalttaten selbst.

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    2. Die Massaker in Ruanda dauerten nur wenige Monate. Auch das dritte Reich mit all seinen Verbrechen war nach 12 Jahren vorbei. Die Blutspur des Islams zieht sich dagegen bereits seit 1400 Jahren durch die Geschichte und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen.

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    3. Da hat Christoph leider recht.
      Sogar einigen Vertretern der katholischen Kirche wird die Verwicklung in den Völkermord nachgesagt. Ein Priester wurde gar angeklagt, Hunderte in die Kirche gelockt zu haben, um sie anschließend töten zu lassen.

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    4. Ach so. Wenn Gräueltaten zeitlich kürzer dauern, dann sind sie weniger schlimm. Hitler also im Verglech zu Bagdadi ein Kleinkrimineller. Auch eine Form von Geschichtsphilosophie.

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    5. @Eugenie: Ruanda ist fast vollständig christlich. Etwa 60% sind Katholiken, 38% Protestanten und Anglikaner. Mehr braucht man wohl nicht zu sagen.

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    6. @Verrückte Welt
      Von Bagdadi war in meinem Beitrag nicht die Rede. Die Bagdadis dieser Welt sind immer nur ausführende Organe gewesen. Wenn sie verschwinden, zeichnen andere die Blutspur des Islams weiter.

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    7. Das ist aber eine nette Geschichtsklitterung, die Sie uns da auftischen Herr Christian. Ich versteh ja die Verzweiflung der Linksgrünen. Aber ausgerechnet eine Stammesfehde in Afrika als Glaubenskrieg zu bezeichnen, ist ja so was von an den Haaren herbeigezogen, dass man darüber nicht mal weiter diskutieren muss. Wenn man's genau nimmt, Herr Christian, wollten nämlich die Hutu nicht die Tutsi von ihrem Glauben überzeugen (mittels Schwert - wie es gerade ISIS mit den Christen macht), sondern sie wollten an die Privilegien und Reichtümer der Tutsi ran - also eine etwas radikale Art der Umverteilung bzw. "Soziale Gerechtigkeit". Und sicherlich ganz im Sinne der Linken. Denn Umverteilung finden die ja ganz toll und deshalb steht es in ihrem Parteiprogramm ja ganz oben. Erst als diese Umverteilung dann in einem Völkermord endete, wollten auch die Linken hierzulande nix mehr davon wissen und haben schnell einen anderen Schuldigen gesucht, den man bei passender Gelegenheit propagandamäßig nutzen konnte. Da hat sich's gut getroffen, dass ein Großteil der Hutu katholisch waren und man konnte die missratene Revolution mal schnell den Christen in die Schuhe schieben. Wird ja wirklich langsam spannend, was den Linken so alles einfällt, um das mörderische Vorgehen der ISIS zu relativieren.

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    8. Frau "Cinderella": wer damals in Ruanda was wollte, ist völlig irrelevant für das Thema. Tatsache ist, dass Christen (leider Gottes überwiegend Katholiken) fast eine Milliion anderer Christen (überwiegend Protestanten) auf bestialische Weise ermordet haben. Zahlenmässig übersteigt das die bisherigen Isis-Greuel sogar noch weit. Die Motive sind egal, wenn es um bestialischen Völkermord geht. Der wird nicht besser, wenn die Motive nicht-religiös waren. Tatsache aber ist, dass es keine Moslems, sondern Christen waren, die damals zu Tieren wurden. Das scheint Ihnen nicht ins Konzept zu passen, aber die Tatsachen werden dadurch auch nicht falsch.
      Was das, bitteschön, mit "Linksgrün" zu tun haben soll, bleibt Ihr Geheimnis. Es gibt Themen, die sind zu bitter und existentiell, als die mit der immer gleich öden Politmasche zu erhitzen.

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  3. Wenn die Geschichte für Superlative herhalten soll/muß, dann wird sich so einiges finden lassen - auch bei den Gegner der islamischen Eroberungsfeldzüge. Ich wäre da also sehr vorsichtig, etwas zum Superlativ zu erheben.

    Bei der "Großen Belagerung" von Malta 1565 ließ z.B. La Vallette einigen türkischen Kriegsgefangenen die Köpfe abschneiden und hat damit die Kanonen gefüllt und die Köpfe auf den Gegner gefeuert.
    So wirklich "human" war das Vorgehen - zumal nach heutigen Maßstäben - auch nicht…

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    1. Sie sollten die Vorgeschichte nicht verschweigen. Bei der Erstürmung von St. Elmo überlebten von ursprünglich 1500 Verteidigern lediglich neun Kreuzritter.
      Mustafa Pascha ließ die neun überlebenden Verteidiger enthaupten, ihre Leichen kreuzigen und sie über das Wasser in Richtung auf Birgu und Senglea treiben. Im Gegenzug ordnete La Valette die Tötung türkischer Gefangener an, ließ deren Köpfe in die Kanonen laden und auf den Gegner abfeuern.

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  4. Ja, die Vorgeschichte sollte man kennen. Aber dann auch nicht nur eine Seite:
    Es starben 1500 Kreuzritter (und andere)
    und es starben 8000 Osmanen

    Und wie bringt uns nun dies Wissen weiter?

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    1. Das wird den wirklichen Jürgen NIebecker aber gar nicht freuen, daß hier jemand seinen Namen geklaut hat und hier nun Geschichtsklitterung vom Feinsten betreibt. Vielleicht machen Sie sich mal schlau über die Taten der Türken bei der Belagerung von Famagusta, das Schicksal des venezianische Kommandanten Marcantonio Bragadinos- beides Mitauslöser für die Seeschlacht von Lepanto, über die Begleiterscheinungen der ethnischen Säuberung von Türkei begangen an Griechen in den 20-er Jahren , Völkermord an den Armeniern? Schon vergessen?
      Aber klar, die einzige Methode jetzt noch an der festzementierten Islamromantik festzuhalten ist neben ideologischer Blindheit die Relativierung der Bestialität der ISIS, die es auf keinen Fall zuzugeben gilt. Darf man Sie folglich als Sympathisanten bezeichnen ?

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    2. Angesichts dieser doch etwas verdrehten Behauptungen stellt sich die Frage: was wollten die Türken denn vor Malta? Warum haben sie die Insel belagert? Um dort großzügigerweise die Wohltaten der Religion des Friedens zu verbreiten? So viel ich weiß, hat Malta nie in die Einfluss-sphäre des osmanischen Reiches gehört, ( im Gegensatz zu den meisten anderen Mittelmeerinseln, die eine jahrhundertelange türkische Besetzung erleiden mußten). Eroberungs-und Raubzüge aus Friedensliebe? Eine aparte Interpretation! Aber so kann das mit den Relativierungsversuchen nichts werden.

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    3. Die Osmanen waren damals die Schrecken des ganzen Mittelmeeres, Sie überfielen alle Schiffe, raubten die Waren, verkauften die Besatzungen und Passagiere als Sklaven, z.B. Miguel Cervantes und sehr viele andere mehr. Damals machten es sich viele katholische Orden zur Aufgabe, Geld zu sammeln und Sklaven zurückzukaufen. (Das Modell funktioniert noch heute, siehe die Entführungsindustrie der Moslems). Der Kampf damals gegen die Osmanen und gegen die arabischen Eindringlinge war legitim (egal, was manche Geschichtsklitterer heute sagen) und Gott sei Dank wurden damals in den Schlachten von Lepanto und vor Wien,mit Hilfe der Gottesmutter, die Osmanen geschlagen. Heute öffnen wir allen diesen Leuten freiwillig alle Türen zu uns. Das wird uns und unseren Kindern noch mal sauer aufstoßen.

      Was ich den Moslems sehr übelnehme: Keiner der bei uns gehätschelten Verbände distanziert sich (wie u.a. Kardinal Marx in seiner Predigt an Mariahimmelfahrt angemahnt) von den Greueltaten der ISIS. Und soweit ich das überblicken kann, auch kein Blogger berichtete über diese Predigt.

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    4. Verehrter Herr Furiosus,
      Was Ihre rhetorische Frage angeht "Darf man Sie folglich als Sympathisanten bezeichnen?" - präziser kann man nicht beschreiben, wie der Blogozesen-Mainstream tickt. Wer sich erdreistet, in Frage zu stellen, dass "der" Islam das alleinige Monopol auf Bestalität besitzt, ist also "folglich" ein Helfershelfer der Isis-Halsabschneider. So läuft das bei Ihnen und den selbsterkannten "katholischen Bloggern": Super Werbung für die katholische Kirche, die Sie hier betreiben.

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    5. @ Verrückte Welt: Jetzt heulen Sie doch nicht gleich, nur weil Orlando Ihnen mal eine Frage gestellt hat. Klar, wir Katholiken haben's leicht, weil wir uns daran gewöhnt haben, dass die Linken uns für alles Elend der Welt verantwortlich machen. Wir sind immer dran, wenn die einen Schuldigen brauchen, auf den man mit dem Finger zeigen kann. Deshalb sind wir da abgehärtet und tragen es mit Fassung ... Das müsst ihr Linken halt noch lernen, denn es wird jetzt öfter passieren. Warten Sie mal ab, wenn hier mal irgendwo ein Islamist ausrastet .. Dann zeigt Herr M mit dem Finger auf die Grünen und sagt die sind schuld und hat damit sogar noch recht. Deshalb empfehle ich Ihnen, sich hier Ihre Watschn abzuholen - als Sensibilisierung sozusagen. Dann ist's nicht mehr ganz so schlimm, wenn's mal richtig hart kommt.

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    6. Ich habe mit meinem Hinweis nur Bezug nehmen wollen auf die Aussage von P. Samir Khalil Samir, die die derzeitigen Taten als die „grausamste Bestialität in der Geschichte des Islam“ bezeichnet hat.
      Solche Aussagen sind m.E. meistens falsch. Irgendwann und irgendwo findet sich was schlimmeres.

      Das Beispiel "Große Belagerung" sollte nur zeigen, daß der Islam bzw. die ihm anhangenden Leute die Grausamkeit nicht gepachtet haben, sondern es sowas auch auch christlicher Seite gab.

      @Damasus
      Malta stand bis die Nomannen im 11. Jh. kamen zweihundert Jahre lang unter arabischer Herrschaft. Nach den Normannen kamen die Malteserritten, dann kurz die Franzosen und dann die Briten bis 1964.
      Es ist also kein Fleckchen Erde, daß seit dem Schiffbruch Pauli dort bis heute christlich war. Ein Streitpunkt ist freilich, ob es die 200 Jahre arabischer Herrschaft geschafft haben das Christentum dort auszurotten oder ob es Bestand hatte.

      @Kassandra
      Es ging mir nicht um die Frage, was die Osmanen damals gemacht haben, sondern nur um den Superlativ in der Aussage von P. Samir Khalil Samir.

      …Vielleicht hätte ich besser ein Beispiel aus dem antiken Griechenland, der Ming-Dynastie, der Muromachi-Epoche oder sonstwas nehmen sollen…

      *Ächz*

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    7. @Kassandra. ".... kein Blogger berichtete...". Doch, wir schon: http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/08/maria-himmelfahrt-in-munchen-nur-im-dom.html

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    8. @Werter Kirchen"freund", was ist da eigentlich wie geschaltet in Ihren Hirnsynapsen, dass bei Ihnen der Pawlowsche Mechanismus programmiert ist: Wer sagt, dass Islam und Isis nicht identisch sind, ist natürlich ein "Linker"?!?

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  5. Must read: (Vor allem auch die Kommentare)

    Kommentar von Martin Lohmann in der "Jungen Freiheit"

    http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/genug-geschwiegen/#comments

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  6. Aus gegebenem Anlaß möchte ich noch auf folgenden Blogbeitrag verweisen:
    Fürchtet Euch nicht! Ich bin es wirklich

    ;-)

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