Donnerstag, 28. August 2014

Kritik am Papst geht zu weit: Katholischer Blogger tituliert Papst Franziskus als "Bastard"

              Predigt zum 22. Sonntag A (31.8.): weiter unten auf dieser Seite!
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Kritik am Papst gab es immer und wird es immer genauso geben wie das öffentliche Lob. In Zeiten der  intensiven Inter-
netnutzung fällt sie automa-
tisch mehr auf, denn egal wer was zu sagen hat: den Such-
maschinen und damit der Öffentlichkeit bleibt nichts verborgen.
Kritik am Papst ist erlaubt und wird praktiziert, selbst von Kardinälen. Man lese, wie sich Kardinal Meisner über Papst Franziskus äußerte
---> KLICKEN !

Diverse Handlungen und Äußerungen seinerseits hatten fast postwendend deutliche Kritik zur Folge, man schaue z.B. HIER und HIER und HIER und HIER !
Das sind nur wenige Beispiele von vielen. Ich erspare uns hier lange Listen.
Es gibt aber auch eine Art und Weise der Kritik, die ich für nicht akzeptabel halte. Für mein Empfinden geht sie klar unter die Gürtellinie des anstän-
digen Umgangs miteinander. Ein mich schockierendes Beispiel entdeckte ich bei einem katholischen Bloggerkollegen aus Belgien, der Papst Franzis-
kus in einer Überschrift einfach mal so als "Bastard" bezeichnete (er hat bei einem anderen Artikel noch einen weiteren Ausdruck auf Lager).
Bitte, bitte, sooo nicht !!!   ----> KLICKEN !