Dienstag, 19. August 2014

Papst Franziskus denkt über das Sterben nach: Rechnet er mit seinem Tod in 2 - 3 Jahren?

Auf dem Rückflug von Korea stand verständlicherweise die Reise selbst und die derzeit so schwierige Lage vieler Christen im Mittelpunkt des Gespräches von Papst Franziskus mit den Journalisten. Aber - und das lässt aufhorchen - er sprach auch über sich selbst, und zwar nicht nur über seine "Neurosen" wie das tägliche Trinken von Mate-Tee.
Auch über seinen durchaus denkbaren Rücktritt als Papst und über seinen eigenen Tod dachte der Papst auffallend deutlich nach. Vor den Journa-
listen verpackte er es scherzhaft: Das dauere nicht lange bis zu seinem Ableben; "zwei oder drei Jahre - und dann: ab ins Haus des Herrn!"
---> HIER !

War das nur so dahergesagt? Eher unwahrscheinlich. Erstaunlich ist vor allem die Nennung des Zeitraumes von 2 - 3 Jahren. Ob der Papst ganz konkret mit seinem Tod schon in den nächsten Jahren rechnet?
Hat er vielleicht gar konkrete Anhaltspunkte dafür, eventuell solche ge-
sundheitlicher Art? Und warum sagt er das so deutlich vor der Öffent-
lichkeit, und warum gerade jetzt?

Das wird wohl vorläufig ein Rätsel für die Öffentlichkeit bleiben.
Der Tod jedenfalls hat gerade ganz aktuell die Verwandtschaft des Papstes auf grausame Weise eingeholt: Gestern starben drei Papst-Angehörige bei einem Verkehrsunfall... ---> KLICKEN !


Kommentare:

  1. "Mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben."

    Dies haben Sie gerade in Ihrem letzten Beitrag deutlich aufgezeigt. Ich finde es völlig normal und richtig, daß ein Mensch mit 77 Jahren sich darüber Gedanken macht und sich darauf vorbereitet. Das Gegenteil, den Tod zu ignorieren, wie es heute die meisten Menschen tun, erscheint mir doch sehr unverständlich.

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  2. Da werden sich die üblichen Tradi-Verdächtigen, die in anderen blogozesanen Portalen seit langem offen und ohne jede Scham die "biologische Lösung" des "Papstproblems" erhoffen, begierig auf diese Papstaussage stürzen wie ein Hund auf einen Knochen.

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  3. eine Ordensfrau aus Österreich19. August 2014 um 18:24

    Alles Gute, Papst Franziskus,
    und ein langes Leben in Gesundheit!

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