Donnerstag, 7. August 2014

Predigt und Linktipps zum 19. Sonntag im Jahreskreis A --- 10.8.2014


Evangelium Mt 14, 22-33:                                                              Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, forderte er die Jünger auf,
ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.                                        Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See.
Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus be-
gann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, daß ich auf dem Wasser zu dir komme. Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen.                         Er schrie: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff  ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.

MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:

                          Nicht nur Petrus in Seh-Not
Das heutige Evangelium beginnt mit: „Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte…“   - Wir erinnern uns an die Speisung der 5000 im Evangelium
des vorigen Sonntags. Es gab anfangs nur fünf Brote und zwei Fische, doch Jesus machte alle satt.
Heute hören wir, dass Jesus seine Jünger regelrecht auffordert, ja fast schon nötigt, vor Einbruch der Däm-
merung den Platz zu verlassen und mit dem Boot schon mal vorauszufahren. In der Zwischenzeit werde er die Leute nach Hause schicken, erklärt Jesus ihnen. Seine Jünger verlassen die Szene also vor den Gästen.
Das klingt etwas merkwürdig. Warum drängt Jesus so darauf, dass die Jünger schon gehen? Warum will er die Leute alleine verabschieden?       Es könnte sein, dass Jesus sich darüber sorgt, dass seine Jünger sich zu sehr im Glanze seines Brotwunders sonnen und sich gerne mit Stolz als das Helfer-Team Jesu präsentieren...

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