Sonntag, 24. August 2014

Übler Streich beim Beten: Wie man hier sieht, haben auch Moslems Humor...

Ich finde das Schwarz-weiß-Denken bei manchen Themen ganz furchtbar.
Die guten Christen, die bösen Moslems -- solches Schubladendenken hat
in der Weltgeschichte schon viel Unheil angerichtet. So wie es nicht den Christen gibt, so gibt es auch nicht den Moslem. Da musste ich beispiels-
weise schmunzeln, als ich im Internet sah, wie diese Muslim-Dame ganz vorschriftsmäßig ihr Haupt mit einem züchtigen Kopftuch bedeckt...
---> KLICKEN !

Dieser Moslem muss bei der Körper-Ertüchtigung ziemlich leiden,
zur Freude der anderen:

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                Den Direktlink zu diesem YouTube-Video gibt's ---> HIER !

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Ganz schön "frech": Wer anderen beim Beten eine Grube gräbt, hat erst mal gut lachen:
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                    Den Direktlink zu diesem YouTube-Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Staunender Zaungast24. August 2014 um 12:07

    Da sieht man mal wieder, wie schlimm die katholischen Blogger sind:
    Jetzt machen die tatsächlich schon Sympathie-Werbung für die Muslime...!
    Wo bleibt der wütende Protest-Tsunami?

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  2. Mit schmeckt die - für die liberalen Relativisten aller Länder so typische - Warnung vor dem "Schwarz-Weiß-Denken" nicht. Dieser Ausdruck (dito "Schubladendenken") ist eine perfide Verschleierung, dass es nun mal Situationen und Konstellationen gibt, wo Wahheit und Lüge sich eben nicht mischen, sondern glasklar voneinander getrennt und unterschiedlich verortet sind - sichtbar für jeden denkenden Menschen guten Willens.

    So verhält es sich zwischen Christentum (Wahrheit) und Islam (Lüge) - Papst Benedikt hatte 2006 in Regensburg den Mut, das vor der Welt auszusprechen.
    Die Bloggerinnen vom "Beiboot Petri" haben das dankenswerterweise etwas näher dargestellt. Diesem Portal verdanke ich auch den ins Schwarze treffenden Satz: "Islam verhält sich zu Islamismus wie Alkohl zu Alkoholismus".

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    1. Es empfiehlt sich immer wieder, auf die genaue Formulierung zu achten.
      Ich schrieb nämlich ausdrücklich "bei manchen Themen"!

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    2. Danke, Herr Dorn, dass Sie dem Islamfeind für seine Hetze ein Forum auf Ihrem Blog bieten und ihm auch noch zustimmen! Damit zeigt sich einmal mehr, wes Geistes Kind Sie sind! Da nützen Ihnen auch so anbiedernde Beiträge wie oben nichts, um das zu vertuschen!

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    3. Sehr geehrter Leser "Rudi",
      wie Sie sehen, biete ich nicht nur dem "Islamfeind" ein Forum,
      sondern auch Ihnen!
      So gleichen sich die Extreme also wieder prima aus...

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  3. Meine Kritik an dem den Islam und auch Benedikt XVI diffamierenden Kommentar ist eine Extremposition? Aha. Was ist denn so extrem daran? Sie biegen sich die Welt auch so zurecht, wie es Ihnen gefällt!

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    1. Herr "Rudi", wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Ich empfehle Ihnen, meinen obigen Kommentar noch einmal ruhig und ohne Schaum vor dem Mund durchzulesen. Dann werden Sie feststellen, dass ich alles andere getan habe als den Jahrhundertpapst Benedikt zu "diffamieren"! Im Gegenteil: er kann gar nicht hoch genug gerühmt werden, dass er in seiner Regensburger Jahrhundertrede der Welt das wahre Gesicht des Islam gezeigt hat. "Sage mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und du wirst sehen, dass er nur Tod, Gewalt und Leid über die Menschheit gebracht hat." So waren die Originalworte des Papstes. Sie werden zurzeit auf ganzer Linie bestätigt. Wir können dem Papst gar nicht genug dankbar dafür sein.
      Und wenn Sie meinen, Benedikt "widerlegen" zu können, dann tun Sie es bitte!

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    2. Tja, dann haben Sie wohl wie viel Muslime die Richtungsstellung des Papstes gegen diese Fehldeutung des Zitates nicht verstanden. Recherchieren Sie doch noch einmal und lernen Sie. Und wenn Sie es dann begriffen haben, schreiben Sie einen entschuldigenden Kommentar, der unseren deutschen Papst nicht so in den Dreck zieht!

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    3. @Rudi: das ist nichts Neues. Die meisten Kommentatoren in der "Blodozese" ticken nach dem Pippi-Langstrumpf-Prinzip: "Ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt". Und sie gefällt ihnen, wenn sie islamistisch, freimaurerisch, feministisch, protestantisiert, liberal und homo-dominiert, mit einem Wort: wenn sie böse ist. Weil sie dann im umso helleren katholischen Licht des Gutehn erstahlen können.

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