Sonntag, 28. September 2014

"Der Teufel ist der beste Theologe" - Papst Franziskus spricht auffallend oft vom Teufel...

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Gestern konnte man es im "Osservatore Romano" nachlesen: Papst Franziskus
hat den Teufel als den "besten Theologen" bezeichnet. In der Predigt während der Hl. Messe am Freitag erinnerte der Papst zuerst an die Fangfragen des Satans bei der Versuchung Jesu in der Wüste. Ohne das Leiden am Kreuz könne man Jesus aber nicht verstehen. Der Papst warnte: "Der Teufel ist intelligent, er versteht mehr von Theologie als alle Theologen zu-
sammen."
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Solche Äußerungen stoßen freilich bei den Medien, die sonst so gerne über Papst Franziskus schreiben, auf null Interesse. So etwas will man dem Le-
ser und Hörer nicht zumuten!

Zwei Beispiele zum Thema "Teufel" beim Papst: HIER und HIER !
Das müsste doch eigentlich mit dem Teufel zugehen, wenn wir Katholiken nicht kapierten, wie ernst die Lage ist...!

Kommentare:

  1. Für Papst Franziskus ist Homosexualität auch Teufelswerk:

    "Der Erzbischof von Buenos Aires hatte 2010 die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule als "zerstörerischen Anlauf gegen den Plan Gottes" bezeichnet, der die Familie "verletzen" könne und geradezu ein Plan des Teufels sei:
    "Wir sprechen nicht von einem Gesetzentwurf, sondern von einer Intrige des Vaters
    der Lügen, die die Kinder Gottes verwirren und hinters Licht führen soll."

    Macht euch nichts vor, ihre Reform-Träumer, dieser Papst ist genauso
    ein Homohasser wie seine Vorgänger!

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=18781

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    1. Richtig zitiert, aber dennoch unpassend!
      Damals ging es in Argentinien um den Kampf der Kirche, die die Ehe schützen wollte, während die sozialistische Regierung sich als homofreundlich verkaufen wollte. Ausgangspunkt ist also das Gesetz.
      Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag hat der Papst klargestellt, dass er Homosexuelle als Menschen und Christen genauso achtete wie alle anderen.

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    2. Jaja, hier ist der Verwirrer wieder ordentlich am Werk...

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    3. Meinen Sie sich selbst mit Verwirrer, oder wie ist das gemeint?

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  2. Man sollte nicht vergessen, dass Papst Franziskus
    aus Südamerika stammt. Da ist der Glaube noch nicht so verkopft
    und verklausuliert wie bei vielen europäischen Theologen.
    Bei uns hat man doch schon Angst, das Wort "Teufel" in den Mund zu nehmen,
    weil man fürchtet, als konservativ-rückständig beschimpft zu werden!

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    1. Ja, deshalb begeistert Franziskus mit seiner lebendigen, menschennahen Theologie auch die Welt überall. Er erreicht die Herzen, sein hyperkluger, aber von des Gedankens Bässe angekränkelter Voegänger hat nur die Köpfe alteuropäischer Intellektueller erreicht. Er hat nicht halb so oft vom Satan gesprochen wie Franziskus.

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