Montag, 15. September 2014

Diesen Samstag in Berlin: Der viel beschimpfte "Marsch für das Leben" wird mit Lärm gestört...

Über 100.000 Abtreibungen gibt's allein in Deutschland jährlich. Das sind die offiziellen Zahlen, die tat-
sächlichen dürften höher liegen. Umgerechnet auf 10 Jahre würde das statistisch die komplette Ausrottung einer Großstadt wie Köln bedeuten.
Seit Jahren setzen sich Lebensschützer mit ihrem friedlichen "Marsch für das Leben" für den Schutz der Kin-
der im Mutterleib ein, doch der Wi-
derstand seitens bestimmter Gruppen nimmt drastisch zu, und man scheut sich auch nicht, mit zweifelhaften Be-
hauptungen gegen die Veranstaltung in Berlin am 20. September Stim-
mung zu machen, siehe z.B. ---> HIER !
Einfach nur mal zur Erinnerung (die Fotos der brutalen Realität sind nicht für Kinder oder zarte Gemüter geeignet!) ---> KLICKEN !

"Abtreibung ist ein Massaker im Mutterleib" - diese mutigen Worte fand Bischof Voderholzer ---> KLICKEN !
Bei sogenannten linken und "autonomen" Grüppchen kann man inzwi-
schen online nachlesen, dass sie auch dieses Jahr wieder ihr ganz spezielles Verständnis von Toleranz dadurch zeigen, dass sie die Demonstration der Lebensrechtler empfindlich stören wollen. Man werde die Demo mit geeig-
neten Mitteln "blockieren", erfährt man da, und man will den schweigen-
den Zug mit "antichristlichen" Liedern aus zahlreichen "Abspielgeräten" beschallen.

Was für ein Armutszeugnis dieser "Demokraten"...! 

Kommentare:

  1. Toleranz ist eine Sache, die man sehr gut von dem Anderen einfordern kann…

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    1. Bekennender Dunkelkatholik15. September 2014 um 11:07

      Zu diesem linksgrünen Gesocks fällt einem nur der Spruch von Altkanzler Schröder ein: "Wegschließen, und zwar für immer!"

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    2. Mussten Sie Herrn Niebecker gleich bestätigen und damit in den Rücken fallen?

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  2. "Abtreibung ein Massaker im Mutterleib":
    abgetrieben habende Frauen also auf einer Stufe Isis-Terroristen oder Amokläufern wie in Erfurt oder Winnenden. Wirklich supermutig, diese Aussage, verehrter Herr Bischof. Wie auch die des "Dunkelkatholiken" obendran.

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  3. Gerade den erschütternden Bericht gelesen: "Mein größter Fehler: Abtreibung!"
    Nicht nur ein Kind wird getötet, manchmal auch die Seele der Frau.

    http://gott-in-berlin.blogspot.de/2013/04/mein-groter-fehler-abtreibung.html

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  4. Auch das noch: Gerade wird bekannt, dass Papst Franziskus
    auch die Lebenssschützer bei ihrem "Marsch" unterstützt.
    Sein Grußwort hier:
    http://www.freiewelt.net/nachricht/papst-franziskus-gruesst-lebensschuetzer-10041980/

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    1. Mal den Ball flach halten. Papst Franziskus weiß noch nicht mal, dass "er" dieses Grußwort geschrieben hat. Das hat irgendein Sub-Substitut in irgendeiner vatikanischen Amtsstube verfaßt. Was ja auch sein muss, ein Mindestmaß an "Etikette" muss selbst von Seiten dieser protestantisierten Kurie gewahrt sein. Dass dieser Papst mit den Lebensschützern rein gar nichts am Hut hat hat er - leider - inzwischen oft genug in peinlichen Aussagen unter Beweis gestellt.

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    2. Hallo Ultramontanus,
      Sie waren offensichtlich länger außer Landes oder aus anderen Gründen
      vom Nachrichten-Empfang abgeschnitten.
      Papst Franziskus hat in Rom sogar selbst am Marsch für das Leben
      teilgenommen:
      http://www.pro-medienmagazin.de/index.php?id=111&tx_ttnews[tt_news]=80115

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    3. Das hat er verdruckst und ohne den Mund auch nur für eine Silbe aufzumachen für ein paar kurze Minuten gemacht, das weiß ich wohl. Aber das war eine rein politische Geste, den Lebensschützern ein Stück Zucker hinwerfen, nachdem er sie vorher mehrfach als "Pelagianer", "Rosenkranzzähler" und "Besessene", die "nur ein Thema kennen" würden, übel beleidigt hat.
      Nee, kommen Sie mir im Zusammenhang mit dem Lebensschutz bitte nicht mit d(ies)em Papst...

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    4. Anmerkung des Blog-Autors zu "Ultramontanus" um 17.42 Uhr:
      Das trifft nicht zu, und im verlinkten Kommentar von Leser Sebastian kann
      man es auch beim Medienmagazin "pro" nachlesen.

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