Donnerstag, 11. September 2014

Fliegt Papst Franziskus in die Türkei? - Redet er dann Klartext über die Christenverfolgung?

Es ist vom Vatikan (noch) unbestätigt, aber kirchliche Nachrichtenagenturen schrei-
ben schon darüber: Wie es heißt, plant Papst Franziskus für Ende November einen Besuch in der Türkei. Auch seine beiden Vorgänger waren schon dort.
Ob es als ein Störfeuer zu wer-
ten ist, dass man ihm von höherer türkischer Stelle aus vorwirft, nicht ge-
nug zur Verteidigung des Islam zu tun? ---> KLICKEN !

Ein Papstbesuch in der Türkei ist nicht ganz ohne, wenn er mehr als ein Höflichkeitsbesuch sein soll. So wie der Einfluss des Islam in den letzten Jahren zugenommen hat, so schwierig ist das Leben der Christen dort geworden. ---> KLICKEN !
Man muss leider den Eindruck gewinnen, dass Angriffe auf Christen und sogar Mord nicht wirklich mit der nötigen Härte verfolgt werden, siehe z.B. ---> HIER !
Nicht zu vergessen ist auch, dass 2010 dem Vorsitzenden der türkischen Bischofskonferenz die Kehle durchgeschnitten wurde, der Mörder wurde flott als geisteskrank erklärt. ---> KLICKEN !
Den Christen wird die Religionsausübung schwer gemacht, und so kommt es leider oft genug vor, dass "Kirchen" gar nicht mehr als solche erkennbar sein dürfen. Es wurden sogar etliche Kirchen zerstört. ---> KLICKEN !
Sogar in Deutschland gibt es von radikalisierter Seite heftige Winke mit dem Zaunpfahl, dass man sich besser nicht mit Türken anlegen sollte.
Soll dieser Grabstein eine Warnung oder doch schon eine Drohung sein? ---> KLICKEN !
Es wäre sehr zu hoffen, dass der Papst im Falle seiner Reise auch wirklich Tacheles redet. 

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                    Den YouTube-Direktlink gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Der Papst ist da in der misslichen Lage, nur mit viel diplomatischem Geschick
    und netten Worten überhaupt etwas ausrichten zu können. Dabei ist es nicht
    gerade von Vorteil, dass Erdogan gestärkt aus den Wahlen hervorgegangen ist.
    Sein Kurs ist klar: mehr Nationalstolz, mehr Islam.
    Beides festigt seine Macht und lässt seine Untergebenen so manche Misere
    vergessen.
    Wir sollten uns da nicht allzu viele Hoffnungen machen.
    Es ist eher wie beim Friedensgebet vor drei Monaten in den Vatikanischen Gärten:
    Schön, dass man sich mal getroffen hat. Aber außer Spesen nichts gewesen!

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  2. Da bin ich aber mal gespannt, ob Papst Franziskus sein Brustkreuz bei der
    Begegnung mit Vertretern der Regierung geschickt verschwinden lässt...

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  3. Dieser Papst hat noch nie "Tacheles geredet" und wird dies auch niemals tun!

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  4. So ist es. Dieser Papst will gar kein Papst sein. Im Grunde haben wir nur einen Papst, der im Verborgenen wirkt, Benedikt XVI., der vor 8 Jahren prophetisch ausgesprochen hat, was "Islam" in Wahrheit bedeutet: Krieg, Gewalt und Tod.

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