Sonntag, 14. September 2014

Griechisch-katholischer Priester predigt Hass bei Beerdigung in Ukraine: "Tod den Feinden!"

Mir geht es hier überhaupt nicht um politische Analysen oder gar Schuld-
zuweisungen, sondern nur um einen kleinen Eindruck, wie kompliziert-verfahren die Situation in der Ukraine ist. Der im Video gezeigte grie-
chisch-katholische Priester ( Infos siehe z.B. ---> HIER !lässt keinen Zweifel darüber aufkommen, wie tief der Hass sitzt, selbst bei manchen Kirchenleuten:

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Und wo ich gerade sowieso bei den heutigen Internet-Fundsachen bin:
Ich gehe bislang davon aus, dass dieses Foto von Papst Franziskus eine plumpe Fälschung ist ---> KLICKEN !

Diese Äpfel sind nicht ökumenisch... ---> KLICKEN
Auf Ihr Wohl, Frau Priesterin... ---> KLICKEN !
Und hier ein längeres Video für die Eisenbahnfreunde ---> KLICKEN !
Wenn's mal schnell gehen muss: Video-Tipp für Ihren nächsten Reifen-
wechsel ---> KLICKEN !

 

Kommentare:

  1. Schlimm, dass sich ausgerechnet ein Priester zu solchem
    Hass hinreißen lässt. Ob er die Bibel nicht kennt?

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  2. Bekennender Dunkelkatholik14. September 2014 um 19:48

    An sich hat der Priester gar nicth unrecht. Denn die Hl. Kirche hat nie den Pazifismus oder sonst irgendwelche Ideologien für Weicheier gelehrt, sondern stets den bellum iustum, den gerechten Krieg. Und für den darf man sehr wohl beten.
    Das Probem ist nur, dass der gerechte Krieg in diesem Falle von Präsident Putin und seinem Heiligen Russland geführt wird. Deshalb ist das Gebet dieses Priesters gegen die Russen verwerflich.

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    1. Was für ein Quatsch!
      Die Lehre vom gerechten Krieg ist kompliziert und an ganz klare
      Bedingungen geknüpft, die im genannten Falle nicht gegeben sind.

      http://www.friedenspaedagogik.de/index.php?/ift/materialien/kriege/kriegsgeschehen_verstehen/krieg/gerechter_krieg/die_lehre_vom_gerechten_krieg

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    2. "Friedenspädagogik" - wenn ich diesen lupenreinen Linksgrünsprech schon höre, entsichere ich meinen Revolver.
      Treue Katholiken brauchen keine "Friedenspädagogik", sondern eine klare, zielbewußte Erziehung zu Treue, Manneszucht, Tapferkeit und Gehorsam.

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  3. (Zitat:) "Liebt eure Freunde?" Ja! Doch von einer besonderen Liebe zu unseren Freunden bezeugte, bezeugt und wird unser heiliger ukrainischer Boden bezeugen. Er nimmt jeden Krieger dieser Horde, jeden Besatzer, jeden Feind auf, der herkommt, der ihn betritt, um ihn zu schänden: Unser Boden öffnet seinen Busen und nimmt ihn für immer. ... (Zitat Ende)

    Versteht jemand den Sinn dieser konfusen Passage?
    Ich glaube, da ist wohl ein Übersetzungsfehler im ersten Satz und es muss "Feinde" statt "Freunde" heißen (und "zeugen" statt "bezeugen"), oder? Dann hätte der Gedanke wenigsten eine (wenn auch perverse) Logik. Also:
    (Zitat:) "Liebt eure Feinde?" Ja! Doch von einer besonderen Liebe zu unseren Feinden zeugte, zeugt und wird unser heiliger ukrainischer Boden zeugen ...

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  4. Woher die Gewissheit, dass es sich um Geistliche der mit Rom unierten ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche handelt und nicht um Kleriker des ukrainischen-orthodoxen "Patriarchates" von Kiew?

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