Dienstag, 30. September 2014

Kardinal Marx fordert, mehr für die Flüchtlinge zu tun. Kirche stellt mehr Wohnraum bereit...

Es bleibt ein Dauerbrenner.
Ich weiß nicht, wie viele Artikel ich schon darüber geschrieben habe. Nicht nur Papst Franziskus setzt sich ganz energisch für die Flüchtlinge ein, auch wenn das nicht überall gut an-
kommt. Kardinal Marx hat am Sonn-
tag dazu aufgerufen, sich noch mehr für die Verfolgten einzusetzen. Auf-
gabe insbesondere der Christen sei es, Füchtlinge willkommen zu heißen. ---> KLICKEN !

Zugleich erfahren wir derzeit durch die Medien von schrecklichen Zwi-
schenfällen in einigen Flüchtlings-
wohnheimen, siehe z.B. ---> HIER !
Medien und Politik sind aktuell da-
durch aufgescheucht, aber wie man das so kennt, wird das Thema gewiss bald wieder in der Versenkung ver-
schwinden.
Für die Kritiker, die jetzt darauf hinweisen, dass es nicht nur böse Sicher-
heitsleute gibt, sondern auch böse Asylbewerber, habe ich zwar ein ge-
wisses Verständnis. Ich finde aber, man sollte hier ein Negativbeispiel
nicht gegen ein anderes "verrechnen". Das hilft niemandem wirklich weiter.

Kommentare:

  1. Ach ja, der Herr Kardinal Marx,
    der weiß auch, was gerade in den Medien gut ankommt...
    Darf man mal fragen, wieviele Flüchtlinge er denn in seinem schönen großen
    erzbischöflichen Palais aufgenommen hat?

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    1. Klar dürfen Sie sowas fragen. Sie sollten aber auch mit einer Antwort
      rechnen, die Ihnen möglicherweise nicht gefällt:
      Kardinal Marx hat nicht weniger Flüchtlinge aufgenommen wie der Papst
      und wie Sie und ich. Verstanden?

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    2. Aber Kardinal Marx fordert ANDERE sehr deutlich auf, Flüchtlinge aufzunehmen. Das tun Sie, liebe Kaffeetante, der Thuriferar und ich nicht. Dabei hätte der Herr Kardinal (vermutlich) mehr Platz als wir drei zusammen. Er könnte auch seine römische Villa zur Verfügung stellen, das würde den Flüchtlingsstrom von Italien nach Deutschland ein wenig bremsen.

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  2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  3. Der Deutsche neigt zu Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, Fremden lässt er kaum eine Chance, sich in seinem Land zu integrieren. Das gilt, wie die Erfahrung zeigt, auch für die deutschen Katholiken, auch wenn es bei den Protestanten schlimmer ist. Deshalb: keine weiteren Asylanten! Deutschland ist voll. Wir haben genug mit den eigenen Landsleuten zu tun, die sich nicht deutsch verhalten.

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