Dienstag, 16. September 2014

Passt gut zur Lebensrechts-Demo in Berlin: Chefärztin beklagt Schwangerschaftsabbrüche

Die Lebensrechts-Demo am kommenden Samstag wird von bestimmter Seite heftig attackiert. Man droht massive Störungen an, weil man diese Mahnung einfach nicht akzeptieren will, siehe z.B. ---> HIER !
Dabei sind es keineswegs nur die angeblichen Dunkelkatholiken und Erzkonservativen, die über mehr als 100.000 Abbrüche allein bei uns in Deutschland trauern. Eine Schwei-
zer Chefärztin schreibt z.B.  in ei-
nem Artikel in der "ZEIT" schon im Jahr 2010, dass mit den Kindstötungen viel zu sorglos umgegangen wird (Achtung, der verlinkte Artikel hat noch eine zweite Seite!) und die Ärzte damit allesamt auch gegen den geleisteten Eid des Hippokrates ver-
stoßen  ---> KLICKEN !

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Nicht die Abtreibungen, sondern die Bilder davon regen manche Leute furchtbar auf : 
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Kommentare:

  1. Die feine Ärztin hat gut reden, mit sicher mehr als 8000 Euro Monatseinkommen.
    Aber was soll eine Studentin machen, die nur von Bafög lebt und ihre Prüfungen
    bestehen muss? Wenn sie schwanger wird, kann sie sich doch nicht auch noch
    um ein Kind kümmern!

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    1. Was wäre, wenn Ihre Mutter auch so egoistisch gedacht hätte, Sandy?

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  2. 1: Hätte sie unter den von Ihnen genannten Umständen nun mal nicht schwanger werden dürfen. Niemand hätte sie gehindert, keusch zu leben, solange eine Schwangerschaft neben dem zu beendigendem Studium schwierig wäre.
    2. Wenn sie aber nun mal schwanger geworden ist, kann und muss sie sich um das Kind kümmern. Dann muss das Studium eben abgebrochen oder um einige Jahre unterbrochen werden. Auch wenn es wg. dem Bafög schwierig ist. Aber Geld kann niemals gegen menschliches Leben aufgewogen werden.

    Man muss einfach mal in den Katechismus reinschauen, dann würden sich all diese Frahe nicht stellen.

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    1. Bloekozese at it's best: Einfach Katechismus lesen, dann wird die Erde wieder zur Scheibe und Weihnachten, Ostern und Pfingsten finden an einem Tag statt!

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    2. @Sandy
      Wenn man Studentin ist, sollte man eigentlich schon längst wissen, wo die kleinen Kinder herkommen. Und mit diesem Wissen kann man eine solche Situation von vornherein vermeiden.

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