Donnerstag, 25. September 2014

Predigt und Linktipps zum 26. Sonntag im Jahreskreis A --- 28.9.2014


Evangelium  Mt 21, 28-32:                                                                          In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht.                                                                            Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe.
Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn, und er ging doch. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt?
Sie antworteten: Der zweite.
Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und doch habt ihr nicht  bereut und ihm nicht geglaubt.

            MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:     

                    Ein entschiedenes Jein?

Wir kennen das. Da hat uns jemand hoch und heilig etwas versprochen. Und was ist? - Nichts! -  Da wartet man z.B. vergeblich auf den Hand-
werker, der sich genau für diesen Tag angekündigt hat und einfach  nicht kommt. Oder da verlässt man sich auf die Zusage eines Bekannten,
pünktlich zu einer abgemachten Uhrzeit zur Stelle zu sein.
Und nun steht man sich die Beine in den Bauch. Kommt er vielleicht doch noch her  – oder kommt er wirklich nicht? Da versprechen die Eltern den Kindern für den Sonntag einen Ausflug, haben dann aber doch keine Lust. Kinder lernen sehr schnell, aber z.B. leider auch, dass man sich als Er-
wachsener offenbar besonders Kindern gegenüber nicht wirklich an sein Versprechen halten muss, wenn man einen Grund dafür findet.
Wir kennen das. Ein Ja ist bei vielen Menschen noch lange kein Ja. Manches „Ja“ ist eher ein verkleidetes „Vielleicht“ oder sogar ein ge-
logenes „Nein“. Mit einem „Ja“ als Antwort lebt es sich oft einfach bequemer, weil der Gesprächspartner dann erst mal Ruhe gibt...

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