Samstag, 20. September 2014

Richtige Besetzung? - Der Erzbischof von Canterbury zweifelt an der Existenz Gottes

Gemäß dem bekannten Grund-
satz, dass es auch in  der Kirche allmählich nichts mehr gibt, was es nicht gibt, entdeckte ich gerade einen Artikel in der "Süddeutschen Zeitung", der ein bemerkenswertes Streif-
licht auf den geistlich-geistigen Zustand so mancher "Hirten" wirft: Der Erzbischof von Can-
terbury ("so etwas wie das geistliche Oberhaupt der Kirche von England" - so die SZ) hat also kürzlich in einem Interview ernsthafte Zweifel an der Existenz Gottes geäußert. Muss ich das noch weiter kommentieren? Wohl kaum.
Was für ein Glück, dass Gott seinerseits nicht an der Existenz dieses Erz-
bischofs zweifelt...

Artikel in der "Süddeutschen Zeitung" ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Nach kurzem Blick in die SZ und den darin verlinkten Artikel des Guardian frage ich mich eher, ob dem Reporter die Existenz von rhetorischen Fragen bekannt ist (falls es den Reporter gibt).
    Scheint bei dem Erzbischof von Canterbury ein beliebtes Mittel, Aufmerksamkeit zu erzeugen, zu sein, weil der Guardian drei Schnipsel aus Predigt und Interview präsentieren kann, die nach Gott fragen. Leider werden die Antworten, die der Erzbischof auf die Frage gibt, nicht überliefert ...

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  2. Nun ja, da die "Anglikaner" ja keine Kirche sind, sondern ein soziales System, das zur Legitimierung der sexuellen Geilheit eines englischen Monarchen gegründet wurde, muss man sich über diese Aussage des "Erzbischofs" keine weiteren Gedanken machen. Sie ist nur konsequent.

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