Dienstag, 23. September 2014

Schöne Kerle... - Der neue "Calendario Romano" 2015 mit 12 sexy jungen Priestern ist da!

Schade, dass man das eigene Augenzwinkern online nicht darstellen kann! - Da konnte ich einfach nicht anders, als ich den Artikel "Kirchenmänner als Pin-up: Wie aus Priestern Sex-
symbole werden"
eben ent-
deckte. ---> KLICKEN !

Klar, darüber "muss" ich ein-
fach erzählen, denn mein Blog ist nun mal so bunt wie das Leben. Der besagte Kalender ist jedenfalls seit Jahren ein Ren-
ner und für 10 Euro (Mindest-
bestellung 2 Stück) zu haben. ---> KLICKEN !

Manch eine junge Dame (und vermutlich wohl auch der eine oder andere junge Herr) mag es ein wenig bedauern, dass diese schönen jungen Män-
ner nicht mehr auf dem Markt sind, wie man so sagt. 

Wie man liest, gab es da allerdings auch schon Pannen beim Fotografen.
So bildete er einen jungen Mann bei einer Prozession in Sevilla ab, von dem sich nachher herausstellte, dass er überhaupt kein Priester war, sondern als Laie für eine Bruderschaft teilgenommen hatte. ---> KLICKEN !
Für meine Kritiker schon mal vorab: Natürlich wissen wir das alle: Wahre Schönheit kommt von innen, aus dem Herzen. Aber wenn der liebe Gott auch äußere Schönheit dazugibt, muss man dazu nicht "Nein" sagen.
Und zum Schluss eine kleine fotografische Zugabe für diejenigen, die doch lieber eine junge Dame zu Gesicht bekommen hätten: Das Mannequin und Model Ollala Oliveros gehört zu denen, die in ihrem Leben eine radikale Umkehr mitgemacht haben - sie wurde Nonne! ----> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Na, solch ein Kalender findet garantiert seine Kundschaft,
    von diesem und vom anderen Ufer...!

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    1. In der Tat, das hatte ich auch sagen wollen: da geht es wohl vor allem ums eher "andere" Ufer, auch wenn das in der Kirche natürlich keiner zugeben wird. :-)
      Die betr. "Rate" bei Klerikern ist ja auch deutlich höher als in den meisten anderen Berufsgruppen.

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    2. Hallo Marius,
      ich habe auch davon gehört, dass bei den Priestern besonders viele Homosexuelle sein sollen, habe aber trotz gründlicher Suche bislang noch keine wirklich wissenschaftliche belastbaren Beweise dafür gefunden. Ich schätze mal, es wird manchmal auch einfach drauflosbehauptet.
      Oder können Sie mir mit handfesten Belegen weiterhelfen?

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    3. Hallo Sebastian,
      da Homosexualität entgegen der Meinung mancher aufrechter Katholiken, die die "Sodomisten" bereits die Weltherrschaft übernommen haben sehen, gesellschaftlich immer noch in vielen Milieus stigmatisiert ist, liegt hier die sog. "Dunkelziffer" besonders hoch. Was es sehr schwierig macht, "wissenschaftlich belastbare Beweise" zu liefern.

      Es ist aber bekannt und wird sogar von stramm "romtreuen" Katholiken nicht bestritten, dass die Dunkelziffer im Klerus eine hohe ist. Ein Bischof, nach meiner Erinnerung war es der Bamberger EB Schick, hat vor wenigen Jahren im Zusammenhang der Mißbrauchsskandals von ca. 40% homosexuellen Priestern hierzulande gesprochen. Beweisen wird man's nicht können. Aber dass in männerbündischen Milieus, wo Frauen gar nicht gehen, der HS-Anteil naturgemäß groß ist, ist selbsterklärend. (Dito in Gefängnissen).

      Wissenschaftlich untersucht ist zudem die Tatsache, daß in Kreisen, wo das Ästhetische eine besonderen Stellenwert hat, der HS-Anteil überdurchschnittlich hoch ist. Dies gilt für Künstler, dort v.a. Tänzer und Maler, ebenso wie für Kleriker, bei denen v.a. für ein bestimmtes Milieu.

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    4. Marius unterliegt da einem grundlegenden Missverständnis,
      von den falschen Zahlen (selbst Homosexuellenverbände nennen 20 %)
      mal ganz abgesehen.
      Nicht die Veranlagung zur Homosexualität ist das eigentliche Problem,
      sondern das Ausleben.
      Sonst könnte man auch argumentieren, alle Männer seien Vergewaltiger,
      denn sie haben die körperliche Ausrüstung dazu.

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    5. Was die Zahlen angeht: da halte ich einen Erzbischof doch für vertrauenswürdiger als einen Homosexuellenverband. Aber wie schon geschrieben, es sind alles Dunkelziffern...

      Was die sehr katholische Distinktion "homosexuell orientiert sein versus Homosexualität ausleben" angeht, so sah zumindest Papst Benedikt dies wohl etwas anders. Er gab ja strikte Order, keine hs. Kandidaten mehr in die Priesterseminare aufzunehmen, sondern da streng auszusieben von Beginn an. Da spielte es keine Rolle, ob einer seine "Unzucht" praktiziert oder nur "unzüchtig" gepolt ist.

      Ob seither die HS-Rate im nachwachsenden Klerus tatsächlich zurückgegangen ist, weiß ich nicht. Aus Priesterseminaren in Diözesen, deren Bischöfe sehr konservativ eingestellt sind, vernimmt man immer wieder, daß dort hs. Seminaristen aufgenommen werden, die anderswo abgelehnt wurden, um dann stolz auf ein gut gefülltes Seminar verweisen zu können. (Bekanntes Beispiel hierfür: Das Seminar St. Pölten unter dem damaligen Bischof Krenn, das später aus einschlägigen Gründen gegen den Willen Krenns, der augenzwinkernd von "Dummebubenscherzen" sprach, zugemacht werden mußte.)

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