Samstag, 20. Dezember 2014

Bei "katholisch.de": "Eine Familie ist eine Familie" - egal wie sie zusammengesetzt ist...

Man lernt jeden Tag dazu. Soeben wurde ich durch die Artikel von zwei Bloggerkollegen darauf aufmerksam, dass in einem Beitrag im offiziellen Portal der deutschen Bischöfe, das unter "katholisch.de" bekannt ist, die katho-
lische Ehelehre sehr interessant ausgelegt wird. Zuerst verweise ich meine Leser, wie sich das gehört, auf den Original-Artikel von Uwe Bork ---> KLICKEN !
So, und daraufhin wurde mir gottlob die Arbeit abgenommen, mich hier schriftlich aufzuregen, man lese nämlich einfach mal bei den Bloggern ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Wer solche Seiten seiner Bischofskonferenz hat, der braucht keinen Spiegel oder Stürmer mehr.

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    1. Naja, also diesen Beitrag mit der Judenhetze im schlimmsten Nazi-Hetzblatt zu vergleichen, meinen Sie das wirklich im Ernst? Das finde ich eher eine Entgleisung.

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  2. Armes Knäppchen... es regt Sie auf, dass auch diejenigen sich als Familie fühlen, denen Sie diese dogmatische Definition nicht zugestehen wollen? Sie haben mein Mitgefühl!

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    1. Aber Lukäschen,
      ichhatte doch gerade umgekehrt geschrieben, dass mir die Arbeit
      abgenommen wurde, mich aufzuregen...
      Nicht traurig sein, auch Sie lernen noch lesen!

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  3. Wenn Knäppchen seinen eigenen Text liest, bemerkt er vielleicht, dass er nur vom schriftlichen Aufregen spricht, das er sich erspart. Bei zu viel Ärger setzt der Verstand aus ;-)

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    1. Ach, Lukäschen...!
      Sie sind also in der Lage, sich schriftlich aufzuregen und gleichzeitig mündlich ganz entspannt zu sein? Toll!

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    2. Lieber Blogger Kreuzknappe,
      ich bewundere immer wieder Ihre Ideen, aber auch Ihre Geduld mit
      manchen Kommentatoren.
      Sie sollten sich vielleicht aber doch mal fragen, ob sie solchen Trollen
      ein Forum bieten wollen, deren Ego zu pflegen.
      P.S. Das mit der gespaltenen Persönlichkeit kenne ich aus meiner Praxis.

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    3. Nee, kann ich nicht, sowenig wie Sie ;-)

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  4. Ach was wären wir ohne unsere kultigen Tradis, die verlässlich jeden Tag durch den bösen Papst oder noch bösere Bischöfe ihre Steilvorlage kriegen, um wieder in ihre geliebte Schnappatmung zu verfallen.
    Wenn sie das nicht mehr könnten, hätten sie keinen Daseinsgrund mehr.

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    1. Was ist armseliger? Sich über Päpste und Bischöfe aufzuregen oder über Leute, deren einzigen Daseinsgrund man im Aufregen zu erblicken vermeint?

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    2. Nach meinem Eindruck regt sich "Elisabeth" weniger über die daueraufgeregten Wutchristen auf "Tradi"-Seite auf als dass sie sich über sie amüsiert und ihrer Daueraufgeregtheit einen gewissen Unterhaltungswert attestiert.

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  5. Der vermeintlich so bibelfeste Schreiber bei "katholisch.de"
    sollte dann aber konsequenterweise auch dabei bleiben,
    sich auf das Alte Testament zu berufen, und nicht nur dann,
    wenn es ihm gut in den Kram passt.
    Wie wäre es also mit einer Steinigung für Ehebruch???

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