Samstag, 27. Dezember 2014

Bischof von Antwerpen sehr reformfreudig: "Die Kirche sollte die Homo-Ehe anerkennen!"

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Es ist ja nicht das erste Mal, dass Johan Bonny, der Bischof von Antwerpen, für öffentlichen Wirbel sorgt:
Vor der Bischofssynode im  Oktober zog er in einer Denk-
schrift "eine vernichtende Bilanz" von Texten des kirch-
lichen Lehramtes, wie z.B. die "FAZ" schrieb ---> KLICKEN !
Nun hat er es also wieder getan. Wie die belgische Presse heute meldete, hat er sich in einem Interview dafür ausgesprochen, dass die Kirche "ehe-
liche Gemeinschaften von Homosexuellen anerkennen"
solle.
Der Bischof ist nicht irgendwer, u.a. ist er als Nachfolger des konservativen Brüsseler Erzbischofs Léonard im Gespräch, der im Mai 2015 das 75. Le-
bensjahr erreicht. Bonny auf dessen Posten würde allerdings einen radika-
len Kurswechsel bedeuten. ---> KLICKEN !
Ob der neueste Vorstoß aber wirklich auf die Begeisterung von Papst Fran-
ziskus stoßen wird, muss sich erst noch zeigen... ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Es ist nur Pech für die Homosexuellen, dass sie keine Flüchtlinge sind,
    denn dann wären alle Bischöfe sofort an ihrer Seite.
    Aber auch so wird steter Tropfen den Stein der Kirche aushöhlen...

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  2. Ich darf an das Wort von Papst Benedikt erinnern, wonach
    die größten Feinde der Kirche nicht von außen, sondern von innen kommen.

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    1. Und weshalb ist der Bischof von Antwerpen in Ihren Augen ein "Feind der Kirche"???

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  3. Von mir aus segnet die katholische Kirche homosexuelle Beziehungen. Mein Gewissen sagt mir was anderes. Das geht dann auch den Papst und den Bischof nix an. Allein vor Gott werde ich mein Gewissen verantworten müssen.

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    1. Das sieht die Lehre der Kirche aber anders. Das eigene Gewissen ist nie "authonom", in dem Sinne, dass es alein vor Gott sich zu verantworten hätte. Da Gott und sein Wort nur durch die Tradition, also die Lehre der Kirche sprechen, muss sich das Gewissen an dieser Lehre bilden und kann nie an ihr vorbei "sprechen". Also sagt das Gewissen nur dann die Wahrheit und ist verantwortlich gebraucht, wenn es mit der Lehre der Kirche übereinstimmt.

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