Dienstag, 30. Dezember 2014

(Fast) alle wollen Papst Franziskus aufsuchen: "Er ist eine großartige Persönlichkeit"

Für Papst Franziskus wird 2015 ein anstrengendes Jahr, aber sicher auch entscheidend für den Erfolg oder nur Teilerfolg seiner umfangreichen Reform-
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Alle möglichen Leute, die wichtig sind (oder auch nicht), wollen zum Papst, möglichst in einer Privataudienz. Jetzt hat sich sogar der linke Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, vor der Presse als bekennender Papstfan geoutet: Ja, es liefen schon Gespräche mit dem Vatikan, damit auch er die Möglichkeit bekomme, diesen aufzusuchen. ---> KLICKEN !
Gerade hat sich auch ein Schweizer Weihbischof mit großem Lob über Papst Franziskus geäußert. Beim kürzlich stattgefundenen Gespräch mit der Schweizer Bischofskonferenz habe der Papst ausdrücklich aufgefordert, man dürfe ihn auch kritisieren. Man könne ganz offen mit  dem Papst über alles reden, lobt Weihbischof Martin Gächter den begehrten Gesprächs-
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Ich bin bekanntlich nicht von allem total begeistert, was dieser Papst sagt und tut, aber das oben Geschilderte sollte jeder Papstkritiker auch wissen.

Kommentare:

  1. Ist dem Kreuzknappen das üppige Festtagsmenü nicht bekommen?
    Was für ein "tolles" Argument, der Papst sei eine großartige Persönlichkeit...
    Das ist für viele z.bB. auch der Sänger Udo Jürgens.
    Ein Papst soll nicht selbst glänzen, sondern durch ihn soll der Glaube glänzen!

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    1. Der "Thuriferar" geht zum Fröhlichsein offenbar stets in den Keller. Diese Dauerübellaunigkeit, speziell dem Papst gegenüber, wird langsam einfach langweilig.

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    2. @Thuriferar:
      Wenn Sie (offfenbar) finden, dass der Glaube durch diesen Papst nicht glänzt, dann ist das Ihr gutes Recht das so zu sehen.
      Aber nehmen Sie einfach zur Kenntnis, dass der Glaube für sehr viele andere durch diesen Papst glänzt. Es sei denn, Sie sind (mit manchen grämlichen Traditionalisten) überzeugt davon, dass nur deshalb so viele Menschen wie noch nie zu diesem Papst strömen, um sich am Ende sein großväterliches "Buon Pranzo" wünschen zu lassen.

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  2. Wenn man sich das Photo dieses "Bischofs" anschaut, wird einem alles klar. Dass das ein Kleriker ist, kann man beim besten Willen nicht erkennen. So drapieren sich heutzutage Sektenführer. Jeder Krawattenpriester sieht da noch seriöser aus. Unwürdig!

    Und das Bistum Basel ist ohnehin für seine komplette Protestantisierung bekannt. Keine Häresie, die dort seit Jahrzehnten nicht Mainstream und selbsverständich ist.

    Dass so einer der Papabuonasera-Papolatrie verfalen ist, kein Wunder!

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  3. Ja, alle wollen zum Papst.
    Aber für was soll das ein gutes Argument sein?
    Unser Nachbar will auch zum Papst und hätte dann gerne ein schönes
    Foto, um es übers Bett zu hängen.

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