Mittwoch, 17. Dezember 2014

Kardinal Woelki und die Flüchtlinge: Jetzt schießt die Stadt Köln zurück...!

Am Montag erst berichtete ich, wie deutlich sich Kardinal Woelki über staatliche Tröde-
leien und Paragrafenreitereien geäußert hat, fast nach dem Motto "Häuser sind wichtiger als Flüchtlinge".
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Das fand die Stadt Köln offenbar weniger gut. Seit gestern wird zurückgeschossen. In einer Stellungnahme erhebt die Sozialdezernentin der Stadt ihrerseits scharfe Vorwürfe gegen die Kirche und den Kardinal. Entgegen den Behauptungen habe die Kirche kaum zur Verbesserung der Lage der Flüchtlinge beigetragen. 
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Kommentare:

  1. Und jetzt, Herr Kardinal...?

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    1. Die Welt attackiert die Kirche.
      Sofern die Attacke von "rechts" kommt und gegen (vermeintlich) "links" geht, freut sich da plötzlich auch der hartgesottenste Tradi. :-)

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  2. Immer schön locker bleiben.
    Wer genau hinsieht, erkennt mühelos: Die Behörden haben sich
    nicht mit Ruhm bekleckert. Und die Kirche kann noch etwas nachlegen
    bei konkreter Hilfe.

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    1. Summorum pontificum17. Dezember 2014 um 17:46

      Die Kirche ist eine Heilsanstalt und keine NGO-Sozial(schmarotzer)agentur. Sie hat da überhaupt nichts "nachzulegen". Nachzulegen hat sie bei Rosenkranz, Anbetung und Beichte, zu denen auch die Asylanten herzlich eingeladen sind. Man wünchte sich von dem zeitgeistigen Herrn Kardinal mal dazu etwas zu hören, denn das sollte eigentlich sein Kerngeschäft sein.

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