Sonntag, 14. Dezember 2014

Nicht wegen der Kälte: Wenn für den Kirchturm der Basilika eine "Mütze" gestrickt wird...

Es ist gar nicht so einfach,
an das Geld anderer Leute heranzukommen.
Das gilt allerdings auch für soziale Spendenprojekte.
Die Erfahrung zeigt aber auch, dass Einfallsreichtum vom Spendier-Publikum honoriert wird. Eine umstrickte Kuppel einer Basilika ist mit Sicherheit ein Blickfang. Das Kunstprojekt zum 1200-Jahre-Jubiläum des Bistums Hildesheim symbolisierte aber nicht nur die Vernetzung im Bistum, son-
dern diente auch einem Hilfsprojekt. Am gestrigen Samstag wurde ein großer Teil der Wollstücke als Decken und Schals verkauft.
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Und wenn Sie das hier gesehen haben, sind Sie darüber vollends im Bilde:


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Kommentare:

  1. Gag as gag can.
    Mit Verlaub: Die Einnahmen von bisher 2000 Euro sind für Hannover
    wohl eher sehr dürftig. Da bringen ja etliche Dorfgemeinden mehr...

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  2. Summorum pontificum14. Dezember 2014 um 21:12

    Naja, da das Stricken bekanntermaßen seit Jahrzehnten die Lieblingsbeschäftigung der Linksgrünen in ihren geliebten Stuhlkreisen ist, wundert es niemanden, dass diese vorvorgestrige Art des Spendenaquise sowas von in die Hose gegangen ist. Recht so!

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