Montag, 29. Dezember 2014

Papst-Attentäter heute aus Italien ausgewiesen - Papst Franziskus wollte kein Gespräch mit ihm

Gestern wies ich schon in einem Blog-Artikel auf die undurchschaubare Geschichte hin, die mit dem Papst-Attentäter Ali Agca zusam-
menhängt. Der Täter, den Papst Johannes Paul II. später sogar im Gefängnis zum Ge-
spräch aufsuchte und ihm verzieh, hatte in den letzten Wochen gleich zweimal versucht, bei Papst Franziskus vorgelassen zu wer-
den. Dies wurde aber abgelehnt, wie der Va-
tikan ohne weitere Erläuterung erklärte.
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Steckt mehr dahinter? - So fragte ich im vorigen Artikel. Also zuerst einmal ist es immer noch Sache des Papstes, darüber zu befinden, mit wem er reden will und mit wem eben nicht. Mit dem Dalai Lama beispielsweise wollte er kürzlich auch nicht sprechen.
Angeblich wollte der Attentäter jetzt bei diesem Gespräch dem Papst die immer noch nicht ganz aufgeklärten Hintergründe des Mordanschlages
von 1981 enthüllen. ---> KLICKEN !
Dazu ist es nicht mehr gekommen, denn heute wurde Ali Agca durch rich-
terlichen Beschluss aus Italien ausgewiesen ---> KLICKEN !
Wer weiß, vielleicht ist es wirklich gut, dass Papst Franziskus die ganze Sache auf sich beruhen lassen will.

Kommentare:

  1. Suuuper-Anti-Papst-Überschrift, wie man sie vom Hetzorgan "KOTZKNAPPE"
    gewohnt ist. Hätte mich auch gewundert, wenn das anders gewesen wäre!

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    1. Na, ich weiß doch, was ich meinen Lesern, auch den speziellen,
      als Tradi-Blogger schuldig bin...!

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