Montag, 22. Dezember 2014

Sollten die PEGIDA-Demonstranten keine Weihnachtslieder singen? - Heute passiert's!

Weiterhin Wirbel um "PEGIDA": Worauf ich in meinem Blog schon frühzeitig hinwies, fand gestern endlich auch in den Massenmedien Platz: Ein RTL-Reporter "machte rechte Stim-
mung bei Pegida"
. Peinlich... ---> KLICKEN !
Hintergründiges dazu auch beim Nachrichten-
dienst von "heise online" ---> KLICKEN !
Beim evangelischen Nachrichtendienst "idea" kann man unterdessen nachlesen: "Pegida-Demonstranten sollten keine Weihnachtslie-
der singen"
, erklärt ein führender Kirchen-
mann, der das unchristliche Verhalten dieser Leute rügt. ---> KLICKEN !
Doch genau das haben diese Demonstranten heute vor, wie man aus deren Ankündigung erfährt: Heute will man tat-
sächlich in Dresden gemeinsam ein paar Weihnachtslieder singen. Eine neue Konkurrenz für die "Fischer-Chöre"? ---> KLICKEN !
Da viele Deutsche heutzutage nicht mehr ganz textsicher bei den alten Weihnachtsliedern sind, haben die Veranstalter sogar an ein Liedblatt
(pdf) gedacht, in dem sie gleich zu Anfang auch noch "allen Menschen" ohne erkennbare Ausnahmen "ein gesegnetes Weihnachtsfest" wünschen. Eine Provokation von rechtsradikalen "Ratten"? ---> KLICKEN !
Gut so, dass die jetzt singen? Oder eher ganz schön dreist? - Ich schätze mal, die Meinungen gehen auch da wieder weit auseinander...

Kommentare:

  1. Die können von mir aus Koransuren rezitieren, sie bleiben, was sie sind, unchristliche Menschen

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    1. Hardy,
      da haben Sie vermutlich aus Unkenntnis etwas falsch verstanden:
      Das sind keine Koransuren, sondern Weihnachtslieder, was da
      heute "rezitiert" wird.

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  2. Jetzt wird das Weltbild von etliche PEGIDA-Feinden in Kirche
    und Medien aber arg erschüttert...!

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    1. Ja vor allen Dingen dadurch, dass Liedzettel ausggeben werden müssen, weil wahrscheinlich höchstens 7 von 15.000 Rettern des Abendlandes den Text von "O du Fröhliche" kennen.

      Das erinnert an die ganzen Stasi-Leute, die am 9. Oktober 1989 bereits zur Mittagszeit die Nikolaikirche in Leipzig enterten, um den Zustrom von Christen zum Montagsgebet zu verhindern. Pfarrer Führer ließ dann einfach die gewohnten Lieder singen - nach peinlicher Singstille ließ er an die Stasi-Leute Liedzettel verteilen, worauf diese angestrengt sich bemühten, "mitzusingen" und als Christen zu erscheinen.
      Aber mir soll's Recht sein - jeder Nichtchrist, der mal christliche Lieder singt, ist zu begrüßen!

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    2. Durch Weihnachtsliedersingen???

      Bekanntlich haben das Göring, Göbbels und Himmler, allesamt treusorgende Familienväter, die um das Abendland besorgt waren und es vor der jüdisch-bolschewistischen Gefahr zu retten trachteten, am Heiligen Abend mit ihren Lieben unterm Tannenbaum auch gemacht.

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    3. zu Georg:
      Schlimm, dass da Liedzettel ausgeteilt werden müssen...!
      Noch schlimmer:
      Im normalen Gottesdienst in der Kirche werden sogar ganze Sammlungen
      von Liedern ausgegeben, zusammengefasst im "GOTTESLOB";
      weil die frommen Gläubigen die Lieder nicht mehr auswendig können!

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    4. @ Studiosus:
      Man darf wohl davon ausgehen, dass auch in Kreisen von "WisiKi"-Funktionären, oder im Hause Hans Küng oder bei Kardinal Lehmann dieselben Weihnachtslieder gesungen werden wie in den sog. "glaubenstreuen" Kreisen.
      Das Argument zieht also nicht, wenn es darum geht, das christliche Potential der Pegia-Leute zu taxieren.

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    5. Suuuper, Speedy!
      Mir war das bisher neu, aber auch gut: Die Pegida-Leute sind also genauso
      glaubenstreu wie Kardinal Lehmann. - Na, dann ist ja alles in Butter!

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    6. @ Myonarius: Aha, das war Ihnen neu? Sie sind also bisher davon ausgegangen, dass Kardinal Lehmann an Heiligabend die "Internationale" singt?! Okay.

      Und wenn Pegida, wie Sie meinen, "genauso glaubenstreu wie Kardinal Lehmann" ist, müsste Sie das aber schwer beunruhigen hinsichtlich hrer Erwartungen an die Abendlandretter. :-)
      In der Tat: dann ist alles in Butter!

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  3. Reden statt denunzieren! Der Feldzug gegen Pegida erinnert mich an den "Schwarzen Kanal!!! Mussten wir Zuhause immer sehen!! Dresdner macht weiter!!! Wie 1989!
    Grüße von Erasmus

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