Mittwoch, 31. Dezember 2014

SPD-Bürgermeister warnt vor "schleichender Landnahme" und "Parallelgesellschaft"

Offenbar nötige Vorbemerkung:Ich werde seit einiger Zeit in anonymen E-Mails stark angefeindet und sogar als Nazi beschimpft, weil ich mich nicht im Sinne des "main-
streams"
pauschal gegen PEGIDA ausge-
sprochen habe. Zur nochmaligen Klarstellung (und damit sollte das dann auch endgültig abgehakt sein): Ich bin alles andere als ein Nazi. Ich habe schon gegen die NPD mit-
demonstriert, als manche Leser noch Sand-
männchen geschaut haben. Es macht mich wütend und traurig, wenn man nachdenk-
liche Einwendungen eines Bloggers einfach in die "der-ist-böse"-Schublade verbannen will. Ich bin kein PEGIDA-Fan, aber ich werde weiter über die Sorgen von Mit-
menschen berichten.

So, und nun endlich zum Thema: Der bekannte Berliner Bezirksbürger-
meister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, setzt sich kritisch mit den von ihm tagtäglich erlebten Zuständen auseinander. Seine Sorge: Da ent-
wickeln sich muslimische Parallelgesellschaften und eine "schleichende Landnahme", aber das will man bei den "politisch Korrekten" lieber nicht wahrhaben. Sein Mahnruf ---> HIER !
Siehe auch ergänzendes Video-Interview ---> HIER !

Vielleicht dazu noch eine aktuelle Predigt eines besorgten Priesters,
der den Bischöfen widerspricht. Video ---> HIER !

Ich finde: Es ist kein Fehler, als Ergänzung zum "mainstream" auch solche Stimmen zur Kenntnis zu nehmen.

Kommentare:

  1. Ich fürchte, da kämpfen Sie gegen Windmühlenflügel!
    Die Gutmenschen aller Coleur lassen erst mal alles rein, was will.
    Manchmal denke ich an den Spruch: Nur die dümmsten Kälber
    wählen ihren Metzger selber...

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    1. Dieser hellsichtige und die Realität bei Namen nennende Bürgermeister sollte schleunigst aus der SPD austreten und dorthin gehen, wo man noch die Wahrheit sagen darf, zur AfD. Bravo, Herr Bürgermeister!

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  2. Herr Buschkowsky ist im Gegensatz zu vielen anderen aus Kirche
    und Politik ein Mann, der direkt an der Basis arbeitet.
    Das ist schon was anderes, als irgendwelche Erklärungen abzugeben,
    und das war's dann schon.
    Sobald es bei unseren Bischöfen in den Wohnungen von Flüchtlingen
    nur so wimmelt, räume ich sofort zwei Zimmer für solche Leute!

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    1. Ich darf mal an den ehemaligen Limburger Bischof Franz Kamphaus erinnern, der schon vor vielen Jahren, als das Flüchtlings-Thema noch längst nicht so "heiß" war, Flüchtlingsfamilien in seine Bischofswohnung aufnahmen. Nicht nur, aber auch deswegen war er der von konservativen Katholiken meistgeschmähte Bischof in Deutschland. Sein Nachfolger wurde konsequenterweise für seinen "repräsentativen" Bischofsbau von denselben Leuten bejubelt.

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    2. @Schneider: Weshalb sollte Herr Buschkowsy, als Bezirksbürgermeister "Regierungschef" von über 300.000 Bürgern, anders als ein Bischof oder Politiker "direkt an der Basis" arbeiten? Glauben Sie, er schenkt täglich in der Suppenküche aus und geht mit Asylbewerben auf die Ämter?

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    3. Markus, hätten Sie seinen verlinkten Text gelesen,
      wüssten Sie es.

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