Mittwoch, 31. Dezember 2014

Was Priester so alles beichten... - und ein wirklich guter Rat für das neue Jahr 2015!

Während das Haus sich bei uns langsam mit Besuch füllt, die Kinder anfangen, das Wohnzimmer für un-
seren gemütlichen Silvesterabend mit Ballons und Luft-
schlangen bunt zu schmücken, will ich doch auf keinen Fall versäumen, meinen sehr geschätzten Leserinnen und Lesern einen wirklich guten Rat für das kommende Jahr mit auf den Weg zu geben, gefunden beim christlichen Medienhaus ERF... ---> KLICKEN !
Der Bloggerkollege und Priester "Don Annuntiator" hat offenbar einen nicht ganz geheimen Zettel ausgegraben, auf dem man lesen kann, was ein Priester (vom alten Schlag) heutzutage zu beichten hat... ---> KLICKEN !
Man lernt doch nie aus: Bisher hatte ich angenommen, "kfd" bedeute "Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands". Das scheint dann ja wohl ein Irrtum zu sein... ---> KLICKEN !
Eine Reisegruppe hatte eine Fahrt nach Rom gebucht, gewissermaßen all inclusive, nämlich mit Tickets zur Teilnahme an der Weihnachtsmesse mit dem Papst. Das ging zur großen Enttäuschung der 200 Leute aber gründ-
lich schief. Sie sind hiermit gewarnt...
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Nein, das ist jetzt kein Scherz: Man kann sogar für eine echte Kirche ein Knöllchen von der Verkehrspolizei bekommen... ---> KLICKEN !
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Zum Jahresschluss ist es mir ein Herzensanliegen, mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern für das große Interesse und besonders auch für Ihre Geduld zu bedanken. Es spricht auf jeden Fall für Sie, dass Sie es so zahl-
reich mit einem "echten Tradi" ausgehalten haben (Google+ meldet mir allein für den Monat Dezember 2014 mehr als 300.000 Leseraufrufe für meinen KREUZKNAPPEN-Blog).
Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, und schon gar nicht bei letzt-
lich zweitrangigen Themen. Aber es ist gut und fair, sich immer wieder ge-
danklich aufeinander einzulassen und sich auszutauschen, auch wenn da-
bei schon mal (auch bei mir) das Temperament mit einem durchgeht.
Oder anders formuliert als Rat an mich selbst und an alle: Drücke dich so aus, dass du anschließend immer noch deinem Gegenüber in die Augen schauen und ein Bierchen mit ihm/ihr trinken könntest...
Mit meinen 64 Jahren sagt mir das etwas, was Manfred Lütz in einigen Interviews so formulierte:
"Auf meinem Sterbebett wird mich nicht der Zölibat interessieren oder die katholische Sexualmoral, sondern die Frage Luthers: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?" ---> KLICKEN !
Allein in diesem Jahr sind mehrere Freunde und Bekannte von mir heim-
gegangen. Nein, ich formuliere bewusst nicht "sie sind gestorben", denn als Christen sind sie wirklich heimgegangen.
Ich wünsche insbesondere jüngeren Lesern und Mitchristen, dass sie das nicht aus den Augen verlieren: Der Herr kann zu dir kommen wie ein Dieb in der Nacht... ---> KLICKEN !

     Ihnen allen wünsche ich von ganzem Herzen Gottes Segen
   für das Jahr 2015, und ein ganz besonderer Gruß geht an den schwerstkranken Leser M.M., dem vielleicht nur noch wenige Wochen hier auf Erden bleiben! 

                         Es grüßt Sie   Ihr KREUZKNAPPE

Kommentare:

  1. "Auf meinem Sterbebett wird mich nicht der Zölibat interessieren oder die katholische Sexualmoral, sondern die Frage Luthers: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?"

    Als ebenfalls "echter Tradi" bin ich nur noch sprachlos und sehr erschüttert, dass dem ehemals so überzeugend katholischen Prof.Lütz auf dem Sterbebett nichts anderes einfällt als eine "Frage" der Erzhäretikers der Neuzeit, die letztlich das ganze Elend auslöste, das man beschönigend "Reformation" nennt.

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    1. Bekennender Dunkelkatholik1. Januar 2015 um 11:33

      @ Defendor: Vergelt's Gott für Ihre klaen Worte, auch wen diese nicht dem pc-Mainstream entsprechen.
      Es ist ja noch schlimmer: unsere zeitgeisthörigen Lemmingbischöfe rüsten sich in breiter Front darauf zu, "2017" mit den Protestanten zu "feiern". Anstatt das zu tun, was angesichts dieses Trauergedenkens aus katholischer Sicht das einzig angemessene ist: zu diesem "Jubiliäum", welches keines ist, zu schweigen, den Protestanten auf deren breitem Weg in den Untergang zuzusehen und statt dessen 100 Jahre Fatima zu begehen. Dort ist die Wahrheit zu finden, nicht in Wittenberg!

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  2. Dem Kreuzknappen vielen Dank für diese humorvoll verpackten
    sehr ehrlichen, treffenden Gedanken!
    Manchmal läuft es mir kalt den Rücken herunter, wenn ich lese,
    wie sich einige Leserkommentatoren ereifern und gar nicht auf
    die Anliegen anderer eingehen.
    Die Frage nach dem gnädigen Gott allerdings, da möchte ich
    Dr. Lütz doch etwas ergänzen, ist keineswegs eine spezifische
    Frage Luthers; sie hat ihn als Thema besonders umgetrieben.
    Die Frage, wie wir bald oder später vor Gottes Gericht stehen
    werden, ist doch die Frage, die sich fast jeder gläubige Mensch
    seit fast "ewigen" Zeiten stellt.

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  3. Auch Ihnen ein segensreiches Jahr 2015!
    Und vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz für Ihre Leser
    und für die Kirche.
    Mit Ihrem Wort zum Jahreswechsel haben Sie ja mal wieder voll
    ins Schwarze getroffen!

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  4. Einen wunderschönen Beschluß des alten Jahres für Sie und Ihre Familie und segensreiches Jahr 2015! Wünscht eine fleißige Leserin.

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  5. Der letzte Teil Ihres Artikels ist mir Trost und Hoffnung
    in schwerer Zeit. Man merkt, dass viel Lebenserfahrung und
    Bodenständigkeit aus Ihren klugen Artikeln spricht.
    Meine Familie gehört gewissermaßen zu Ihren Stammkunden.
    Tausend Dank und Gottes Segen!

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  6. Auch von mir ein herzliches Vergelt's Gott!

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  7. Sabine Otterbach1. Januar 2015 um 20:06

    Ein ergreifender Artikel. DANKE für diese Lebenshilfe.
    Ich sage das meinen Kindern auch öfters: Denkt daran,
    dass jeder Tag euer letzter sein könnte!

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