Donnerstag, 18. Dezember 2014

Zweimal Eiszeit: Dank Papst ist sie zwischen USA und Kuba beendet, doch auf ihn selbst kommt sie bald zu!

Große, erfreuliche Schlagzeilen gestern: Dank des persönlichen diplomatischen Einsatzes von Papst Franziskus geht die jahr-
zehntelange Eiszeit zwischen den USA und Kuba jetzt ihrem Ende zu. ---> KLICKEN !
Überhaupt scheint man sich in den USA aktuell darauf zu be-
sinnen, wie man den Vatikan als Vermittler für sich nützlich machen kann (ist nicht negativ gemeint!): So soll der Vatikan auch mit seinen diplomatischen Möglich-
keiten helfen, bei Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo dessen Häftlinge im Rahmen humanitärer Hilfe irgendwo auf der Welt unterzu-
bringen. ---> KLICKEN !
Doch auf Papst Franziskus selbst kommt ab Weihnachten eine wahrhaf-
tige Eiszeit zu. Die Erklärung ist jedoch ebenso harmlos wie schmackhaft: Eine italienische Eisdiele in Deutschland hat medienwirksam zwei große Dosen leckeres Eis rechtzeitig vor Weihnachten auf die Reise nach Rom geschickt, und nun hofft man, dass der Papst sich nach Erhalt artig mit einem Telefonanruf bedankt. Eiskalte Berechnung? ---> KLICKEN !

1 Kommentar:

  1. Bekennender Dunkelkatholik18. Dezember 2014 um 10:52

    Das ist alles andere als eine erfreuliche, allerdings eine erwartbare und zu diesem Papst passende Nachricht. Er ist als Vermittler zwischen zwei aus glaubenstreuer Sicht zwar sehr verschiedenen, aber im Ergebnis gleichermaßen verwerflichen Regimes unterwegs.
    Und dies v.a. mit dem "geostrategischen" Motiv, den USA zu helfen, gegen den Erzfeind, das christliche Russland unter seinem Präsidenten Putin vorzugehen, indem der langjährige verbündete Kuba auf die eigene Seite gzeogen wird. Durchsichtig und abstossend.

    Wenn der Papst wirklich christliche Interessen im Blick hätte, hätte er schon längst in der linksliberal gleichgeschalteten "EU" zugunsten seines Glaubensbruders Putin interveniert. Aber das tut er nicht...

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