Mittwoch, 31. Dezember 2014

Was Priester so alles beichten... - und ein wirklich guter Rat für das neue Jahr 2015!

Während das Haus sich bei uns langsam mit Besuch füllt, die Kinder anfangen, das Wohnzimmer für un-
seren gemütlichen Silvesterabend mit Ballons und Luft-
schlangen bunt zu schmücken, will ich doch auf keinen Fall versäumen, meinen sehr geschätzten Leserinnen und Lesern einen wirklich guten Rat für das kommende Jahr mit auf den Weg zu geben, gefunden beim christlichen Medienhaus ERF... ---> KLICKEN !
Der Bloggerkollege und Priester "Don Annuntiator" hat offenbar einen nicht ganz geheimen Zettel ausgegraben, auf dem man lesen kann, was ein Priester (vom alten Schlag) heutzutage zu beichten hat... ---> KLICKEN !
Man lernt doch nie aus: Bisher hatte ich angenommen, "kfd" bedeute "Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands". Das scheint dann ja wohl ein Irrtum zu sein... ---> KLICKEN !
Eine Reisegruppe hatte eine Fahrt nach Rom gebucht, gewissermaßen all inclusive, nämlich mit Tickets zur Teilnahme an der Weihnachtsmesse mit dem Papst. Das ging zur großen Enttäuschung der 200 Leute aber gründ-
lich schief. Sie sind hiermit gewarnt...
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Nein, das ist jetzt kein Scherz: Man kann sogar für eine echte Kirche ein Knöllchen von der Verkehrspolizei bekommen... ---> KLICKEN !
.
Zum Jahresschluss ist es mir ein Herzensanliegen, mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern für das große Interesse und besonders auch für Ihre Geduld zu bedanken. Es spricht auf jeden Fall für Sie, dass Sie es so zahl-
reich mit einem "echten Tradi" ausgehalten haben (Google+ meldet mir allein für den Monat Dezember 2014 mehr als 300.000 Leseraufrufe für meinen KREUZKNAPPEN-Blog).
Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, und schon gar nicht bei letzt-
lich zweitrangigen Themen. Aber es ist gut und fair, sich immer wieder ge-
danklich aufeinander einzulassen und sich auszutauschen, auch wenn da-
bei schon mal (auch bei mir) das Temperament mit einem durchgeht.
Oder anders formuliert als Rat an mich selbst und an alle: Drücke dich so aus, dass du anschließend immer noch deinem Gegenüber in die Augen schauen und ein Bierchen mit ihm/ihr trinken könntest...
Mit meinen 64 Jahren sagt mir das etwas, was Manfred Lütz in einigen Interviews so formulierte:
"Auf meinem Sterbebett wird mich nicht der Zölibat interessieren oder die katholische Sexualmoral, sondern die Frage Luthers: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?" ---> KLICKEN !
Allein in diesem Jahr sind mehrere Freunde und Bekannte von mir heim-
gegangen. Nein, ich formuliere bewusst nicht "sie sind gestorben", denn als Christen sind sie wirklich heimgegangen.
Ich wünsche insbesondere jüngeren Lesern und Mitchristen, dass sie das nicht aus den Augen verlieren: Der Herr kann zu dir kommen wie ein Dieb in der Nacht... ---> KLICKEN !

     Ihnen allen wünsche ich von ganzem Herzen Gottes Segen
   für das Jahr 2015, und ein ganz besonderer Gruß geht an den schwerstkranken Leser M.M., dem vielleicht nur noch wenige Wochen hier auf Erden bleiben! 

                         Es grüßt Sie   Ihr KREUZKNAPPE

Meinungsdiktatoren? --"Christ & Welt" lehnt Anzeigenauftrag von "Kirche in Not" ab...

Da hat sich das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" doch tatsächlich getraut, bei der Wochenzeitung "Christ & Welt" eine bezahlte An-
zeige als Werbung für den nächsten "Kongress Weltkirche" in Auftrag zu geben!
Das war anscheinend ein schlimmes Vergehen, denn nun schießt Redak-
tionsleiterin Christiane Florin in Ausgabe 1/2015 in einem Artikel gegen den Kongress und verkündet allen, die es lesen wollen oder nicht, man habe den Anzeigenauftrag des Hilfswerkes abgelehnt.
Den Grund erfahren wir auch: Während der dreitägigen Veranstal-
tung vom 12. - 15. März in Würz-
burg
, zu der Kardinal Marx die Teilnehmer im Programmheft herzlich begrüßt, gibt es neben vielen anderen empfehlenswerten Programmange-
boten auch eine Podiumsdiskussion, die Frau Florin nicht gefällt.
Das Thema des Gesprächsangebotes am Samstag ab 15.45 Uhr, das zur Ablehnung der Anzeige führte, lautet: "Gegen den Strom von Mei-
nungsdiktatur und Political Correctness"
.
Man schaue im umfangreichen Programmheft (pdf) mal auf Seite 16 nach ---> KLICKEN !
Wer sich die Namen der angekündigten Podiumsteilnehmer anschaut, muss sich schon extrem anstrengen, um da rechtsradikales Gedankengut zu wittern. Der Apostolische Nuntius in Deutschland als katholischer Fundamentalist? - Ein solches Thema sei "Verachtung der pluralen Demo-
kratie"
, entscheidet die Schreiberin von "Christ & Welt", und das will sie nicht durchgehen lassen. Da ginge es "um die Verfassung", glaubt sie aus dem Titel herauslesen zu können."Dieses Land als Diktatur zu bezeichnen ist eine Diffamierung", betreibt Frau Florin vorausahnende Veranstaltungs-Exegese, und daher wird das nichts mit der Werbeanzeige...

Wie lautet doch gleich noch mal die Überschrift bei "Christ & Welt"? - Ach ja, "Wir Meinungsdiktatoren". - Was zu beweisen war und recht überzeugend als Schuss nach hinten gelungen ist... ---> KLICKEN !
Aber trotzdem gilt mein Dank der aufgeregten Schreiberin. Sie hat damit "Kirche in Not" viel Geld gespart und trotzdem eine prima Werbung für die Veranstaltung gemacht. ---> KLICKEN !

Gut oder nicht gut? -- Dompropst: Am 5. Januar 2015 gehen am Kölner Dom die Lichter aus...!

          Predigt u. Linktipps zum Hochfest der Gottesmutter Maria ---> HIER KLICKEN !
        Hinweise zum 2. Sonntag nach Weihnachten (4.1.): Freitag früh morgens online!
.

Am Samstag, dem 5. Januar, gehen am Kölner Dom die Lichter aus. So hat es der Kölner Dompropst Dr. Norbert Feldhoff verkündet.
Von 18.30 bis 21.00 Uhr bleibt der Dom im Dunkeln, weil die Außenbeleuchtung komplett abgeschaltet wird. Der Grund: In diesem Zeitraum ist in der Köl-
ner Innenstadt ein Demonstrationszug von PEGIDA-
Anhängern geplant. Und dessen Teilnehmer will man im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln stehen lassen. Man wolle denen für ihren Protest keine Ku-
lisse bieten, erklärte er. - Damit folgt man am Kölner Dom der Idee der Dresdner Semperoper, die kürzlich ebenfalls gegen PEGIDA das Licht ausgeschaltet hatte.
Die Ankündigung der Dom-Verantwortlichen hat in den Medien ein großes, ausschließlich positives Echo gefunden. ---> KLICKEN !
Ich habe dafür durchaus Verständnis, aber es seien mir auch ein paar kri-
tische Anmerkungen erlaubt, da offenbar in den Medien niemand auch nur die geringsten Bedenken hat:

                           Sippenhaftung auf gut katholisch?
Man wolle Rassisten keine Plattform bieten, heißt es da gut katholisch.
Ist es denn wirklich gut katholisch, frage ich, hier sämtliche Demonstran-
ten in Sippenhaft zu nehmen und einfach mal so auf puren Verdacht hin in einen Topf mit Rechtsradikalen und peinlich-gefährlichen Hetzern gegen Flüchtlinge zu werfen?    Was mag ein ehrlich besorgter Katholik und Mit-
bürger wohl empfinden, wenn er vom Erzbistum Köln ganz amtlich und ohne Einzelfallprüfung fast wie ein Verbrecher eingestuft wird?
Den Appell an die christliche Nächstenliebe, wie er z.B. von vielen deut-
schen Bischöfen im Zusammenhang mit dem Thema Flüchtlinge geäußert wurde, kann ich nur unterschreiben. Ich schäme mich für manche Hetze, die ich im Internet gegen Zuwanderer lesen musste.
Aber: Gilt die christliche Nächstenliebe eigentlich auch für Leute, die bei PEGIDA mitgehen? Hat es im konkreten Fall überhaupt Versuche des Erz-
bistums gegeben, mit Verantwortlichen der Demonstration am 5. Januar ins Gespräch zu kommen?
In der Argumentation verweist man seitens des Erzbistums auf eine üble Demo vor einiger Zeit, wo Hooligans gegen Salafisten antraten und es zu schlimmen Ausschreitungen kam; über 40 Polizisten wurden verletzt. ---> KLICKEN !
Hat man denn bei den Verantwortlichen des Kölner Doms gesicherte Er-
kenntnisse (z.B. durch vom Verfassungsschutz bei PEGIDA eingeschleuste V-Männer), dass der Personenkreis identisch ist? Oder warum nutzt man die andere Demo jetzt als Argument?

             Gemeinsame Sache bei Verdunkelungs-Aktion?
Den Teilnehmern bei PEGIDA wurde auch von katholischer Seite immer wieder vorgehalten, durch ihr Mitlaufen machten sie letztlich (wenn auch ungewollt) gemeinsame Sache mit Rechtsradikalen. Wie steht es denn jetzt bei dieser Verdunkelungs-Aktion damit?   Mit wem macht man da ge-
meinsame Sache?
Die Dom-Entleuchtung ist laut Kölner Katholikenausschuss eingebettet in ein breites Bündnis im Rahmen einer Aktion  mit dem Titel "Köln stellt sich quer", und da lese ich z.B., dass neben anderen Gruppierungen da auch die Piratenpartei oder der Bund der Antifaschisten (man schaue z.B. bei Wikipedia nach, wie die eingeschätzt werden) und ein Arbeitskreis Schwule und Lesben mitwirken. Könnte man da nicht auch ähnlich wie gegen PEGIDA argumentieren und fragen, mit wem man da alles gemein-
same Sache macht? - Zwei interessante Abbildungen dazu z.B. ---> HIER und ---> HIER !
Nun hat man also von offizieller katholischer Seite alle, die bei der Demo am 5. Januar mitmachen, vorab und ungeprüft in die böse Ecke gestellt: Pfui, dass ihr dabei seid!
Falls es den Verantwortlichen im Erzbistum Köln nicht zu viel Mühe macht, sollten sie vielleicht mal nachlesen, was man im Ausland in man-
chen angesehenen Medien über das Problem PEGIDA und Rechtsradikale denkt. Doch Vorsicht, es könnte sein, dass man ins Staunen kommt!
Ein Beispiel: Die "Basler Zeitung" ---> KLICKEN !

SPD-Bürgermeister warnt vor "schleichender Landnahme" und "Parallelgesellschaft"

Offenbar nötige Vorbemerkung:Ich werde seit einiger Zeit in anonymen E-Mails stark angefeindet und sogar als Nazi beschimpft, weil ich mich nicht im Sinne des "main-
streams"
pauschal gegen PEGIDA ausge-
sprochen habe. Zur nochmaligen Klarstellung (und damit sollte das dann auch endgültig abgehakt sein): Ich bin alles andere als ein Nazi. Ich habe schon gegen die NPD mit-
demonstriert, als manche Leser noch Sand-
männchen geschaut haben. Es macht mich wütend und traurig, wenn man nachdenk-
liche Einwendungen eines Bloggers einfach in die "der-ist-böse"-Schublade verbannen will. Ich bin kein PEGIDA-Fan, aber ich werde weiter über die Sorgen von Mit-
menschen berichten.

So, und nun endlich zum Thema: Der bekannte Berliner Bezirksbürger-
meister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, setzt sich kritisch mit den von ihm tagtäglich erlebten Zuständen auseinander. Seine Sorge: Da ent-
wickeln sich muslimische Parallelgesellschaften und eine "schleichende Landnahme", aber das will man bei den "politisch Korrekten" lieber nicht wahrhaben. Sein Mahnruf ---> HIER !
Siehe auch ergänzendes Video-Interview ---> HIER !

Vielleicht dazu noch eine aktuelle Predigt eines besorgten Priesters,
der den Bischöfen widerspricht. Video ---> HIER !

Ich finde: Es ist kein Fehler, als Ergänzung zum "mainstream" auch solche Stimmen zur Kenntnis zu nehmen.

Dienstag, 30. Dezember 2014

"katholisch.de" verrät uns, wer der "Vordenker in der Deutschen Bischofskonferenz" ist...

  Direkt zu Predigt / Linktipps für Hochfest der Gottesmutter Maria ---> HIER KLICKEN !
:
Bisher war ich ganz naiv der Meinung, dass Leute wie Kardi-
nal Marx in der Deutschen Bischofskonferenz tonangebend sind. Ich muss jetzt wieder mal umdenken und neu lernen, wer der "Vordenker" der deutschen Bischöfe ist. Das bischöfliche Portal "katholisch.de" hat es gestern endlich ausgeplaudert: Es ist nämlich...  der Osna-
brücker Bischof Franz-Josef Bode. ---> KLICKEN !
Wächst da etwa heimlich still und leise ein Konkurrent für den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz heran? - Mit ihm gibt's jedenfalls aktuell ein von KNA geführtes Interview mit einer bunten Mischung aktueller Fragen zu lesen, kurz, knackig und kaum in die Tiefe gehend. - Ob Ihr Erkenntnis-
gewinn nach der Lektüre der Bischofs-Befragung groß ist, entscheiden Sie selbst, liebe Leserinnen und Leser...!
Nur einen Tag vorher konnte man übrigens bei "Radio Bremen" die kur-
ze Zusammenfassung eines Gespräches mit Bischof Bode lesen, in dem es vor allem um PEGIDA ging. Darin der ernüchternde Satz, der direkt an einen aktuellen FAZ-Artikel über den prognostizierten bevorstehenden Kollaps der Kirche anschließt: "Ich denke, dass das Christentum
sehr schwach geworden ist"
. -- Wer (es) lesen will, der lese...
---> KLICKEN !
Wenn das so ist, wie der "Vordenker" betont, würde mich persönlich in-
teressieren, welche Schlussfolgerungen und Maßnahmen die deutschen Bischöfe aus dem so schwachen Zustand ableiten... 

Auch der Bloggerkollege und Journalist Peter Winnemöller macht sich wegen der deutschen Bischöfe da so seine Gedanken... ---> KLICKEN !

Vorsitzender der Muslime besorgt über Entwicklung: "Islam wurde gekidnappt"

In diesen Wochen gibt es große Aufgeregtheit auf der politisch-gesellschaftlichen Bühne Deutschlands. Irgendwie sind fast alle mehr oder weniger frustriert, könnte man schon konstatieren. Je nach Blick-
winkel sind, wie sich das bewährt hat, stets auf der Gegenseite die bösen Buben, und vor allem fühlen sich die (verbalen) Akteure auch von den Medien missverstanden. Die Frontlinie wird da immer unüberschaubarer.
Kürzlich beispielsweise wurde der Journalist Jürgen Todenhöfer bei
uns in vielen Medien hauptsächlich damit zitiert, PEGIDA betreibe letztlich unfreiwillig das Geschäft der fanatisierten ISIS-Kämpfer
---> KLICKEN !

Mittlerweile liest man in anderen Quellen ganz andere Akzentset-
zungen
des Journalisten, der todesmutig ins ISIS-Gebiet gereist war,
um mit Kämpfern über deren Motive zu sprechen. So spielt der Satz über PEGIDA keine Rolle mehr, sondern die Schlagzeile lautet auf einmal ent-
sprechend den Aussagen der Kämpfer: "Köpfungen gehören zu un-
serer Religion"
. Man staunt über den neuen medialen Blickwinkel...
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Vorgestern konnte man dann - und das ist gut so! - eine weitere Wortmel-
dung zur Lage der Nation lesen: In einem Interview bedauerte der Vor-
sitzende
des Zentralrates der Muslime in Deutschland die ungute Ent-
wicklung. Er berichtet über Anschläge auf Moscheen und über den "me-
dialen Supergau"
, den die Muslime in Deutschland gerade erlebten.
ISIS habe "mit unserer Religion nichts zu tun", sondern sie hätten "unsere Religion gekidnappt". Und für 2015 hofft er über alle religiösen Grenzen hinweg auf eine gemeinsame große Demo für Frieden, "einen Aufstand der Anständigen". -- Man lese das ausführliche Interview in der "Aachener Zeitung" ---> KLICKEN !

Wie schon in einem vorigen Artikel von mir betont: Man spürt, wir sind in Deutschland an einem wichtigen Punkt angekommen, und die Politik sollte es nicht verschlafen oder dem Parteiengezänk opfern...

(Fast) alle wollen Papst Franziskus aufsuchen: "Er ist eine großartige Persönlichkeit"

Für Papst Franziskus wird 2015 ein anstrengendes Jahr, aber sicher auch entscheidend für den Erfolg oder nur Teilerfolg seiner umfangreichen Reform-
ideen. Ein Überblick wichtiger Planungen ---> HIER !
Alle möglichen Leute, die wichtig sind (oder auch nicht), wollen zum Papst, möglichst in einer Privataudienz. Jetzt hat sich sogar der linke Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, vor der Presse als bekennender Papstfan geoutet: Ja, es liefen schon Gespräche mit dem Vatikan, damit auch er die Möglichkeit bekomme, diesen aufzusuchen. ---> KLICKEN !
Gerade hat sich auch ein Schweizer Weihbischof mit großem Lob über Papst Franziskus geäußert. Beim kürzlich stattgefundenen Gespräch mit der Schweizer Bischofskonferenz habe der Papst ausdrücklich aufgefordert, man dürfe ihn auch kritisieren. Man könne ganz offen mit  dem Papst über alles reden, lobt Weihbischof Martin Gächter den begehrten Gesprächs-
partner. ---> KLICKEN !
Ich bin bekanntlich nicht von allem total begeistert, was dieser Papst sagt und tut, aber das oben Geschilderte sollte jeder Papstkritiker auch wissen.

#schneegida -- ein witzige Internet-Kampagne gegen PEGIDA und was uns das auch verrät...

Derzeit gibt's nicht nur eine Kaltfront in Deutschland, sondern auch reichlich Schnee, sogar im Internet.
Bei "Twitter" machen sich zahlreiche Nutzer lustig über PEGIDA, indem sie Vergleiche mit dem Schneefall ziehen. Aber schauen Sie zum Schmun-
zeln selbst mal ---> HIER und HIER !
Zugleich aber wird damit im-
mer deutlicher, dass die Dis-
kussion pro und contra PEGIDA und pro und contra Zukunftsängste und Asylpolitik nun endgültig fast ganz Deutschland erreicht hat. Jede(r) hat dazu eine Meinung, wie gut begründet auch immer...
Insofern könnte man, wenn die Politik und alle gesellschaftlichen Gruppen jetzt nicht wieder die Gelegenheit verpassen, das Beste daraus machen und für eine breit angelegte solide Information über offenbar so wichtige The-
menfelder sorgen -- und vielleicht auch für eine verständlichere und ein-
deutigere politische Linie...?!

Und da ich meine geschätzten Leserinnen und Leser auch gerne mit inte-
ressanten Linktipps zum Thema versorge, nachfolgend zur Lektüre (und ggf. Kritik!) empfohlen ein Artikel von Henyrik M. Broder in "DIE WELT", in dem er zur aktuellen Diskussion im Verlauf seine Textes u.a. empfindet: "Der Evangelist Matthäus würde Amok laufen..." ---> HIER !

Gute Vorsätze für 2015? - Oder: Wenn Elefanten sich vornehmen, fliegen zu lernen...


Das Ende naht, zumindest das des Jahres 2014.
Wie üblich werden Millionen von Men-
schen wie auf ein ge-
heimes Zeichen hin
in diesen letzten Stunden des alten Jahres von einer geheimnisvollen Epidemie erwischt: Man fasst gute Vorsätze! - Im nächsten Jahr will man mit der Gesund-
heit nicht so schlampen, also gedenkt man, täglich eine Stunde Sport zu treiben. Oder man will mehr Zeit für die Familie haben. Oder weniger fernsehen. Oder weniger Stress zulassen. Oder sich gesünder ernähren. Oder abnehmen.  Oder das Rauchen aufgeben. Oder… 
Doch, doch, so hat man es beschlossen, und so soll es denn sein –  im nächsten Jahr!                                                                                                               Wie dieses Vorhaben endet, das ist in fast allen Fällen allerdings jetzt schon absehbar: Man wird wieder einmal kläglich scheitern!     Irgendwie kommt immer irgendwas dazwischen, irgendwie fehlt dann doch im entscheiden-
den Moment die Zeit, die Geduld oder was auch immer. Jedenfalls: Es ist mal wieder schiefgegangen, und man steht mal wieder als der Versager da. Der Geist war willig, und das Fleisch mal wieder reichlich schwach. Man hat es also wieder einmal vermasselt. Was für ein Armutszeugnis für sich selbst…!                                                                                                                          So und nicht anders wird es kommen mit den allermeisten guten Vorsät-
zen, und zurück bleiben seelische Wunden oder zumindest ein schlechtes Gewissen. Warum ich? Warum schaffe ich das einfach nicht?

                                     Bin ich ein Versager?

Gehen wir den Dingen mal ein klein wenig auf den Grund.
Die erste Frage vor solchen guten Vorsätzen könnte dann sein: Warum eigentlich will ich mich überhaupt in einem oder mehreren Verhaltens-
weisen grundlegend ändern?  Und: Ist eine radikale Kehrtwende überhaupt realistisch? -  Also im Klartext: Wenn ein Elefant sich vornimmt, fliegen zu lernen, wird er garantiert scheitern. Er bleibt ein Elefant, nachher höchstens ein lächerlicher. Ihm fehlen eben wesentliche Voraussetzungen, um fliegen zu können. Und selbst wenn er es rein hypothetisch tatsächlich lernen würde, dann wäre er um so vieles anders, dass er kein Elefant mehr wäre.
Im Januar und Februar sieht man sie beispielsweise wieder keuchend durch die Parks joggen, die tapferen und frustrierten Kämpfer gegen den inneren Schweinehund.  Ohne spotten zu wollen: Vielen sieht man es an, dass sie wahrlich nicht zum Läufer geboren sind. Der erstaunte Zu-
schauer sieht es, und sie selbst müssten es eigentlich auch sehen und spüren. Mit hochrotem Kopf und am Ende ihrer Kräfte sinken sie daheim auf die Couch. Nach einigen Wochen der Selbst-Peinigung ist es vorbei.
Die Kapitulation ist ein Faktum. 
Sie haben sich selbst etwas vorgemacht. Das konnte nicht gutgehen.
Die Voraussetzungen stimmten einfach nicht. So weh es im Einzelfall tun kann  –  sie sind nicht zum Sportler geboren.  Realistischer wäre es ge-
wesen, nach Kompromissen zu suchen und die Messlatte nicht zu hoch zu legen. Ein Spaziergang mehrmals in der Woche bringt da beispielsweise mehr als ein Jogging-Abenteuer, bei dem man auf die Nase fällt.                   Als Christen wissen wir ohnehin, dass Gott uns nicht deshalb liebt, weil wir uns auch tüchtig abquälen, sondern weil wir durch seine Gnade Gotteskin-
der sein dürfen. Gott weiß um unsere Stärken, aber auch um unsere Schwä-
chen. Sie gehören zu uns, und wir müssen sie nicht verstecken.

               Realistisch bleiben: sich und andere annehmen!
Wo wir uns oder anderen mit schlechten Angewohnheiten Schaden zufügen können, da ist es allerdings angebracht, das Verhalten zu ändern. Wenn Papa z.B. nur selten Zeit für die Kinder hat, kann das niemand gutheißen. Weil wir uns aber von Gott geachtet und geliebt wissen, müssen wir uns nicht mit überzogenen Ideen unter Druck setzen. Es ist eher albern, wenn Papi sich einen Ruck gibt und mit den Kindern spielt, während er dabei heimlich alle paar Minuten auf Handy und Uhr schielt.
Als Christen haben wir gelernt, einander anzunehmen. Das kann im kon-
kreten Fall z.B. helfen, in der Familie gemeinsam nach wirklich realisti-
schen (Kompromiss-)Lösungen zu suchen, mit denen alle Beteiligten auch zufrieden leben können.
  Gute Vorsätze  – warum nicht? Aber bitte nicht im Hauruck-Verfahren, weil gerade mal wieder Neujahr ansteht…

Bist du schick,
bist du dick,
lebst du stets nur ganz gesund,
bist du stattdessen kugelrund –
Gott ist’s gleich,                                                                                             denn in sein Reich soll’n alle rein;
so muss es sein!

.
Übrigens: Es gibt bereits alle guten Vorsätze; wir brauchen sie nur noch anzuwenden (Blaise Pascal) 

Kardinal Woelki ist sich sicher: 2015 wird Papst Franziskus zu Homosexuellen und anderen strittigen Themen klare Entscheidungen treffen

      Predigt u. Linktipps zum Hochfest der Gottesmutter Maria: siehe weiter unten!
.
In einem Interview mit dpa (Deutsche Presse-Agentur) hat Kardinal Woelki aktuell erklärt, dass er für das kommende Jahr damit rechnet, dass der Papst zu strit-
tigen Fragen "durchaus sehr klar und sehr deutlich Entscheidungen treffen wird." - Näheres z.B. in einem kurzen Artikel der "Aachener Zeitung" ---> KLICKEN !
Das könnte bedeuten, dass Papst Franziskus relativ zügig nach oder gar schon am Ende der Bischofssynode im Oktober 2015 die weitere Marschroute für die katholische Kirche vorgeben will.
Das ist einerseits verständlich, da die Kirche in den letzten Monaten und im Zusammenhang mit der außerordentlichen vorbereitenden Synode im Oktober 2014 nicht immer ein ganz optimales Bild bot...
Andererseits könnte das, falls es denn überhaupt so kommt, wie der Kardi-
nal prophezeit, auch zu einem großen Knalleffekt der unzufriedenen Min-
derheit in der Kirche führen, was wir nicht hoffen wollen.
Da wird der Heilige Geist einiges zu tun bekommen, nehme ich mal an...

Montag, 29. Dezember 2014

"Scheiß-Christen!" -- Mutiger Pfarrer macht Hausbesuch bei jungen Störern und staunt...

Am vergangenen Donnerstag konnten die Leser in meinem Blog erfahren, wie muslimische Kinder und Jugendliche eine Krippenfeier in Mönchenglad-
bach erheblich durch Pöbeleien störten. ---> KLICKEN !
So mancher Pfarrer hätte An-
zeige erstattet und es dabei belassen. Sollen sich doch die Ermittlungsbehörden darum kümmern, die sind schließlich zuständig!
Doch diesmal kam es anders: Der mutige Pfarrer ließ nichts anbrennen, sondern machte einen Hausbesuch, dem noch weitere folgen sollen.
Und dabei erlebte "Pfarrer Courage", wie die BILD-Zeitung ihn voller Achtung nennt, gleich mal eine positive Überraschung: Die Mutter von zwei Brüdern, die sich mit "Scheiß-Christen"-Rufen in der Kirche hervor-
getan hatten, war nämlich ebenso empört wie der Priester.
Was er bei der alleinerziehenden Mutter erlebte und wie positiv alle Reak-
tionen auf diese entschlossene Art des 70-jährigen Priesters sind, liest man z.B. ---> HIER und HIER !

Zum Schluss sei mir die Frage gestattet: Und was lernen wir daraus...?!

Papst-Attentäter heute aus Italien ausgewiesen - Papst Franziskus wollte kein Gespräch mit ihm

Gestern wies ich schon in einem Blog-Artikel auf die undurchschaubare Geschichte hin, die mit dem Papst-Attentäter Ali Agca zusam-
menhängt. Der Täter, den Papst Johannes Paul II. später sogar im Gefängnis zum Ge-
spräch aufsuchte und ihm verzieh, hatte in den letzten Wochen gleich zweimal versucht, bei Papst Franziskus vorgelassen zu wer-
den. Dies wurde aber abgelehnt, wie der Va-
tikan ohne weitere Erläuterung erklärte.
---> KLICKEN !
Steckt mehr dahinter? - So fragte ich im vorigen Artikel. Also zuerst einmal ist es immer noch Sache des Papstes, darüber zu befinden, mit wem er reden will und mit wem eben nicht. Mit dem Dalai Lama beispielsweise wollte er kürzlich auch nicht sprechen.
Angeblich wollte der Attentäter jetzt bei diesem Gespräch dem Papst die immer noch nicht ganz aufgeklärten Hintergründe des Mordanschlages
von 1981 enthüllen. ---> KLICKEN !
Dazu ist es nicht mehr gekommen, denn heute wurde Ali Agca durch rich-
terlichen Beschluss aus Italien ausgewiesen ---> KLICKEN !
Wer weiß, vielleicht ist es wirklich gut, dass Papst Franziskus die ganze Sache auf sich beruhen lassen will.

Predigt und Linktipps zum Hochfest der Gottesmutter Maria --- 1.1.2015


Evangelium  Lk 2, 16-21:                                                                            So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten.
Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was
sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es
ihnen gesagt worden war.          
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte,
gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.

GEDANKEN ZUR PREDIGT

7 Minuten ziehen lassen…

Wahrscheinlich haben Sie schon mal Tee zubereitet. Auf den Packungen können wir nachlesen, dass z.B. der Kamillentee 7-10 Minuten im heißen Wasser ziehen soll, bevor er fertig ist. Wer diese Zeit nicht abwartet, erhält einen Tee, der eher nach heißem Wasser schmeckt und auch seine (hei-
lende) Wirkung nicht entfalten kann. Klar, dass wir aus Erfahrung diese zweckmäßige Verwendungsanleitung recht genau beachten  –  im eigenen Interesse…
Im heutigen Evangelium zum Hochfest der Gottesmutter Maria bekommen wir auch
eine Art Verwendungsanleitung, und zwar eine Anleitung zur Verwendung des Wortes Gottes.
Doch erst mal alles der Reihe nach: Der heutige Bibeltext kommt kurz und schlicht daher. Die Hirten, denen bei ihrer Nachtwache auf dem Feld bei Bethlehem ein Engel erschienen war, machten sich eilig auf den Weg zur Krippe.
Das Wort  „eilig“  sagt uns aber schon, wie wichtig ihnen die Botschaft des Engels geworden ist. Sie waren davon tief betroffen und konnten gar nicht anders, als die gute Nachricht weiterzuerzählen: Ja, heute ist der Retter geboren, der Messias!  ...

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Den kompletten Text zum Lesen, die download-Möglichkeiten
und die anklickbaren Linktipps finden Sie auf der Fortsetzungsseite:

----->>> HIER KLICKEN !

Endlich Hygiene-Durchbruch bei Katholiken: Der Weihwasser-Spender ist erfunden...!

Ein leises Aufatmen bei Gesundheitsämtern? - In unseren modernen Zeiten, wo man sich dreißig mal am Tag die Hände wäscht und der Verbrauch von Desinfektionsmitteln im Haushalt immer neue Rekordmarken er-
reicht, ist die katholische Kirche in man-
chen Bereichen immer noch ein Hort von rückständiger hygienischer Hinterwäldler-Mentalität.
Da patscht z.B. jeder am Eingang der Kirche mit seinen Fingern ins Weihwasserbecken, ganz egal, was er oder sie vorher gemacht oder angefasst hat...!
Ihr katholischen Umwelt- und Hygiene-Banausen: Eure Zeit ist bald abgelaufen! Ganz ohne Reform von Papst Franziskus wurde nämlich in Italien von einem Pfarrer ein revolutionärer Weihwasserspender erfunden - bei Lichte betrachtet eigentlich eine simple Idee, die zur Freude aller Umweltbewussten und Ökos auch hilft, den zu-
weilen zu üppigen Weihwasser-Verbrauch enorm zu senken.
Tja, das war's dann wohl mit eurer ignoranten Hineinpatsch-Ferkelei, aber auch mit der Weihwasser-Nostalgie...
Italienischer Zeitungsartikel dazu ---> KLICKEN !

Mal eine nicht ganz abwegige Frage: Warum eigentlich die Alarm-Stimmung gegen PEGIDA?

Während ich jetzt in der realen Welt an den letzten Arbeiten für Predigt und Linktipps zum Hochfest der Gottesmutter Maria (1.1.2015) am Computer sitze (heute gegen Abend für Sie online!), fasse ich mich mit an-
deren Artikeln aus Zeitgründen dementsprechend kurz.
Zum derzeitigen Dauerbrenner-
Thema (die Klickzahlen zeigen sehr hohes Leserinteresse!) PEGIDA ist mir ein sehr grundsätzlicher und nachdenkenswerter Artikel von Wolfram Weimer im neuesten "Handelsblatt" aufgefallen. Darin stellt er gut be-
gründet die Grundsatzfrage: "Wieso wird PEGIDA nicht ignoriert? ...
Die Reaktionen auf die PEGIDA-Bewegung entlarven das eigentliche Problem..."
-- Leseempfehlung für nachdenkliche Zeitgenossen und Mit-
christen! ---> KLICKEN !

Und wo wir gerade so nett beisammen sind, empfehle ich auch gleich noch einen sehr langen aber auch detailreichen Artikel von Dr. Thomas Hartung, der selbst PEGIDA-Anhänger ist. Sein Thema: "Was wollen die PEGIDA-Anhänger, wer sind die, wie ticken die?" -- Man muss ja als Leser nicht sei-
ner Meinung sein, aber seine Darstellung hilft mit, die Sorgen dieser Leute nicht einfach mit ein paar Sprüchen wie "die sind unchristlich!" vom Tisch zu wischen...
---> KLICKEN !

Die bewegende Story des Jungen, der kein Selbstmord-Attentäter für ISIS sein wollte...

Die "BILD"-Zeitung und andere Medien berichten derzeit ausführlich (sogar mit Handy-Video eines Passanten) von der nachdenklichen Geschichte eines 14-jährigen Jungen, der von ISIS mit einem Sprengstoffgürtel um den Körper losgeschickt wurde, dann aber allen Mut zusam-
mennahm und ein Blutbad verhinderte. Manchmal machen Kinder den Erwachsenen eben noch was vor... ---> KLICKEN !

FAZ-Journalist: Das Christentum in Deutschland steht kurz vor dem Kollaps!

 Predigt und Linktipps zum Hochfest der Gottesmutter Maria (1.1.): Heute gegen Abend online!
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Solche Unkenrufe sind eigent-
lich weder neu noch originell. Dennoch ist es sicher kein Fehler, genauer hinzuhören und hinzusehen, wenn die Kir-
chen davor gewarnt werden, sich selber den Garaus zu machen.
Aktuell ist es der Journalist Markus Günther, der in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" diese Hiobsbotschaft in die Maschine getippt hat. Die Kirchen in Deutschland sähen mit ihren glänzenden Fassaden zwar solide aus, ständen aber "kurz vor dem Kollaps".
Die evangelische Nachrichtenagentur "idea" zitierte ihn gestern in einem Artikel ausführlich unter der Überschrift "Die Spätzeit des Christentums hat begonnen" (den Originalartikel in der "FAS" habe ich online leider nicht gefunden.)   ***)
In der Kirche betreibe man "Selbsttäuschung" über den wahren Zustand. Aber warum verlieren die Kirchen an Bedeutung? - Markus Günther ist überzeugt, in den Kirchen sei in der guten Absicht, niemanden verprellen zu wollen, zu viel an Glaubensinhalten aufgegeben worden.
Ob der Journalist jetzt von den katholischen Bloggern zum Ehren-Tradi ernannt wird...?
Man lese bei "idea" ---> KLICKEN !

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***) Nachtrag am 30.12.:   Nun auch im Original und in voller Länge bei der FAZ hier online lesbar ---> HIER !

Sonntag, 28. Dezember 2014

Papst Franziskus: Kein Gespräch mit Papst-Attentäter - Blumen am Papstgrab genügen

Eigentlich war Platz genug für eine längere Schlagzeile, aber "merkur-online.de"  und andere machten es lieber kurz und ein bisschen missverständ-
lich: "Attentäter legt Blumen auf Grab von Papst nieder". - Selbstverständlich ist damit
das Grab von Papst Johan-
nes Paul II.
gemeint.
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Die Geschichte scheint etwas merkwürdig gelaufen zu sein. Der Papst-Attentäter von 1981 zeigte vermutlich Reue und wollte unbedingt mit Papst Franziskus und einem Kardinal sprechen, doch mehrere Versuche schei-
terten. Papst Franziskus habe die Bitte um ein Gespräch abgelehnt, erklärte der Vatikansprecher kurz und knapp. Blumen am Grab genügten.
Nach Pressemeldungen wurde Ali Agca anschließend sogar kurzzeitig festgenommen. Ganz schön verwirrend. Steckt vielleicht mehr dahinter? ---> KLICKEN !

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